Vormund für Erwachsene

Guardian für Erwachsene

Adulte - Rentenmandat - Patientenverfügung - Vertretungsrechte - Assistenz - Sozialwohnungen - Einschränkungen der Bewegungsfreiheit. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Vormundschaft und einem Anwalt? Die Erziehungsberechtigten haben dann das Elternrecht und werden zu einer wichtigen Person im Leben aller Beteiligten. Darüber hinaus wird der Begriff "Vormund" verwendet.


24 Stunden Pflege

Perspektive und Reformierung des Erwachsenenschutzes: Elfter Göttingenseminar zum Thema....

Göttingen-Workshop zum Thema Familie, der am 30.11.2012 stattfand. Dabei befasste er sich mit den Anforderungen des Erwachsenenschutzrechtes und den derzeitigen Vorschlägen zur Reformierung des Kinderbetreuungsrechtes. In den Beiträgen werden die Anforderungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung des Erwachsenenschutzes aus vergleichender und einzelstaatlicher Sicht behandelt.

Zudem werden in diesem Buch die laufenden Reformvorschläge für das Pflegegesetz ausführlich dargestellt und aus fachlicher Sicht erläutert. Das Buch wird daher ein unverzichtbares Instrument in der laufenden Reformdebatte sein und sollte gleichzeitig weitere Aussichten aufzeigen. Jahrgang 14 der Schriftenreihe "Göttinger Rechtswissenschaftliche Schriften". Sie wird von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen veröffentlicht und macht die Veranstaltung der Universität der interessierten Fachöffentlichkeit bekannt.

Göttingen-Workshop zum Thema Familie, der am 30.11.2012 stattfand. Dabei befasste er sich mit den Anforderungen des Erwachsenenschutzrechtes und den derzeitigen Vorschlägen zur Reformierung des Kinderbetreuungsrechtes. In den Beiträgen werden die Anforderungen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung des Erwachsenenschutzes aus vergleichender und einzelstaatlicher Sicht behandelt.

Zudem werden in diesem Buch die laufenden Reformvorschläge für das Pflegegesetz ausführlich dargestellt und aus fachlicher Sicht erläutert. Das Buch wird daher ein unverzichtbares Instrument in der laufenden Reformdebatte sein und sollte gleichzeitig weitere Aussichten aufzeigen. Jahrgang 14 der Schriftenreihe "Göttinger Rechtswissenschaftliche Schriften". Sie wird von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen veröffentlicht und macht die Veranstaltung der Universität der interessierten Fachöffentlichkeit bekannt.

Pflegerecht - Bestimmungen im Vormundschafts- und Jugendpflegerecht

Darin wird die Schaffung einer neuen Übergangslösung für Jugendliche verlangt, die es gegenwärtig nicht gibt. Zu diesem Zweck müssen Jugendliche nicht mehr gönnerhaft, sondern gepflegt, d.h. ohne medizinische Untersuchung rechtlich versorgt und nicht mehr gönnerhaft behandelt werden. Gegenwärtig sind Jugendliche benachteiligt und minderjährig, ohne die Möglichkeit, sich gegen missbräuchliche Vormundschaft zu verteidigen, unabhängig davon, ob sie von einem Elternteil oder einer anderen Person geleitet werden.

Mit 16 oder 17 Jahren kommt es oft zu viel Leid, wenn die Therapie gleich ist wie bei kleinen Kindern und die Betreffenden sich nicht verteidigen können, was für jeden psychisch beeinträchtigten Menschen, der in allen Lebensbereichen betreut wird, möglich ist. Jugendliche sind keine Objekte, sondern sehr sensible Menschen, die Rechte haben müssen.

Es gibt auch den achtzehnten Jahrestag, an dem Jugendliche kurz vorher entzogen und unfähig gemacht werden, aber unmittelbar danach alles allein machen können, und einige der Betroffenen müssen sich auch um sich selbst und alle Dinge kümmern, die sie dann nicht können, zumal sie es nicht mehr erlernen.

Eine Zeit, in der Jugendliche frei, unabhängig und autonom wohnen können, aber dennoch Unterstützung erhalten. Dieser unangemessene Sachverhalt könnte durch eine Änderung des Vormundschafts- und Betreuungsgesetzes ausgeglichen werden. Im Idealfall würde die so genannte Mehrheit im Alter von 16 Jahren oder am Ende des zehnten Schuljahres bei 16 plus ein paar Monaten liegen, wodurch die Bezeichnungen "Erwachsene" und "Minderjährige" nicht mehr existieren dürfen, da es keine Minderjährigen gibt und dies eine Benachteiligung ist.

Mit 16 Jahren, oder am Ende des zehnten Schuljahres, was in der Regel angemessener wäre, müssten die Erziehungsberechtigten, in der Regel die Erziehungsberechtigten, in allen Gebieten Erziehungsberechtigte werden. Die Überführung vom Vormund zum Erziehungsberechtigten wäre an dieser Stelle nicht von einer ärztlichen Kontrolle abhÃ?ngig und könnte bÃ?

Wenn keine Einkünfte des früheren Vormunds vorliegen, sollte es möglich sein, einen anderen Vormund zu ernennen, vor allem die Grosseltern, aber auch andere Person. Auf diese Weise konnten die Jugendlichen bereits ihr eigenes Geschäft machen und selbst bestimmen und so selbst bestimmt wohnen, aber auf der anderen Seite würden sie trotzdem Unterstützung erhalten und eine gewissen Selbstkontrolle haben.

Sie würde einen idealen Übertritt ins Erwachsenenalter schaffen. Geburtstags konnte in allen Belangen auf eine unbürokratische Pflege ohne medizinische Kontrolle verzichtet werden. Auf der anderen Seite sollte es möglich sein, dass Jugendliche, die an ihrem achtzehnten Lebensjahr nicht ganz allein sein wollen und mit ihrer Pflege einverstanden sind, diese bis zum zwanzigsten Lebensjahr ohne medizinische Prüfung auf unbürokratische Weise fortsetzen können, so dass die Betreffenden selbst darüber bestimmen können, ob dies in allen oder in Einzelbereichen fortgesetzt wird.

Auf diese Weise würde ein Übertritt ins Erwachsenenalter ermöglicht, der eine optimale Ausbildung ermöglicht und nicht mehr zu einer Entmündigung und Entmündigung führt.

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