Wann Bekommt man eine Pflegestufe

Wenn eine Pflegestufe erreicht werden soll

sowie die damit verbundenen Leistungen seiner Pflegekasse. Bei einer Herabstufung erhalten Sie als Institution weniger Mittel. Erfahren Sie, warum Pflegegeld (Sie bekommen es selbst zur Verfügung gestellt). Die bisherigen Pflegestufen werden durch Pflegestufen ersetzt. Wenn Sie die Tagespflege in Anspruch nehmen, erhalten Sie ein Maximum an.


24 Stunden Pflege

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Das Buendnis hat die zweite Rentenreform der Krankenpflegeversicherung - PSG II - eingeleitet. Im Mittelpunkt der Reformen steht die Schaffung eines neuen Konzepts der Pflege bedürftigkeit und damit einhergehend eines neuen Bewertungsinstruments. Entscheidend für die Pflege bedürftigkeit sind der Selbständigkeitsgrad und der individuelle Hilfebedarf in allen pflegebedürftigen Themen.

Die bisherigen drei Versorgungsstufen werden durch fünf Versorgungsstufen abgelöst. Der Umfang der Leistungen richtet sich nach dem Versorgungsgrad. Die Beiträge zur Krankenpflegeversicherung werden um 0,2 %-Punkte erhöht. Um bei der GKV für die Pflege beantragen zu können, müssen zwei Bedingungen erfuellt sein: Die Pflegebedürftigen müssen innerhalb der letzten zehn Jahre für die Dauer von zwei Jahren in einer Krankenpflegeversicherung versichert gewesen sein.

Ein Pflegebedürftiger wird dann als Pflegebedürftiger angesehen, wenn in den vier Gebieten Körperhygiene, Nahrung, Mobilität und häusliche Pflege aufgrund einer Invalidität oder Erkrankung ständig - allerdings für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten - viel Hilfe erforderlich ist (§14 SGB XI). Wenn Sie bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung versichert sind, sind Sie dort ebenfalls versichert.

Gleiches trifft auf freiwillige Versicherungsnehmer einer GKV zu. Freiwillige gesetzliche Krankenversicherte haben auch die Option, eine eigene Krankenpflegeversicherung abzuschliessen. Ehegatten und Waisenkinder, die eine kostenlose Familienversicherung haben, sind über die Langzeitpflegeversicherung mitversichert. Wenn Sie eine Privatkrankenversicherung haben, müssen Sie auch eine Privatkrankenpflegeversicherung abschliessen. Die Pflegestufe muss bei der Krankenpflegekasse angemeldet werden.

Sie müssen nur die Pflegeversicherung anrufen. Das Gesuch wird von der Pflegeversicherung verschickt. Achtung: Nur der Betreute kann den Auftrag einreichen. Weitere Betroffene können den Auftrag annehmen, wenn sie über eine Bevollmächtigung des Betreffenden verfügen. Der Pflegeversicherer beauftragte den Ärztlichen Service der Krankenkasse (MDK) mit der Ermittlung des Pflegebedarfs. Zu diesem Zweck wird ein MDK-Experte - entweder ein Doktor oder eine Krankenschwester - einen Besuch zu Hause machen.

Wohnt der Bewerber bereits in einer Einrichtung, besucht der Experte die Einrichtung. Die Pflegeversicherung (nicht der MDK) beschließt auf der Basis des Sachverständigengutachtens, ob und welche Pflegeebene gewährt wird. Der Leistungsumfang ist vom Gesetzgeber vorgegeben (siehe untenstehende Tabelle). Der Pflegeversicherungsträger ist rechtlich dazu angehalten, dem Bewerber innerhalb von fünf Wochen anzuzeigen, ob Pflegebedarf besteht (§ 18 SGB XI).

Ausnahmeregelungen bestehen, wenn Familienmitglieder die Heimpflege nach den Bestimmungen des Krankenpflegezeitgesetzes (siehe unten) aufnehmen und ihre berufliche Tätigkeit unterbreche. Die Pflegeversicherung kann auf Anfrage auch den Bericht des MDK mit der Meldung versenden. Pflegeeinrichtungen sind Informations- und Beratungszentren für hilfs- und betreuungsbedürftige Menschen, Verwandte und andere Interessenten. Auf Veranlassung der Länder werden die Pflegehilfestellen von den Kranken- und Pflegeversicherungsträgern errichtet (, 92 c SGB XI).

Dort können auf Anfrage alle Pflege- und Betreuungsleistungen der Region im Sinne der pflegerischen Beratung abgestimmt werden. Der Pflegeversicherungsträger ist rechtlich dazu angehalten, dem Antragsteller eine pflegerische Beratung nach Erhalt des Antrags auf Pflege zu erteilen - entweder in Gestalt eines eigenen Arzttermins oder als sogenannter Beratungsschein, der bei einer Beratungseinrichtung einlösbar ist ((§§ 7a,7b SGB XI).

Das kann z.B. eine Pflegeunterstützungsstelle sein. Die Pflegeversicherung muss in beiden Faellen innerhalb von zwei Wochen anlaufen. Bei Ablehnung des Antrags auf Unterhaltsberechtigung kann der Asylbewerber gegen die Entscheidung Berufung einlegen. Mit einem formlosen Brief wird der Pflegeversicherung mitgeteilt, dass gegen die Entscheidung Berufung eingelegt wird.

Ist der MDK-Bericht nicht verfügbar, kann er bei der Pflegeversicherung beantragt werden. Der Pflegefonds wird im Rahmen des Beschwerdeverfahrens den MDK wieder mit einem Gutachten ausstatten. Abhängig vom Resultat findet eine weitere Bewertung vor Ort statt, die sogenannte Zweitbewertung. Wenn die Berufung von der Pflegeversicherung zurückgewiesen wird, muss nur noch das soziale Gericht angerufen werden.

Gegenwärtig wird die Einstufung in Versorgungsstufen (ab 2015) nach dem Pflegeaufwand vorgenommen. Umso länger es dauert, umso besser ist die Betreuung. Mit Hilfe eines Pflegetagebuchs wird der individuelle Pflegeaufwand und die Pflegezeit in wenigen Augenblicken dokumentiert. Hinweis: Patienten oder deren Angehörigen sollten immer ein Krankenpflegetagebuch zur Vorbereitung der ersten Beurteilung durch das MDK haben.

Schablonen für das Pflege-Tagebuch gibt es im Intranet. Sowohl die Krankenkasse als auch die Krankenkasse verschicken kostenlose Pflegekalender. Darunter fallen zum Beispiel berufliche Pflegeleistungen, Vereine pflegebedürftiger Verwandter und älterer Menschen oder die Pflegeeinrichtungen. Im Regelfall gewährt die Krankenkasse die Leistungen des Pflegeversicherers ab dem Zeitpunkt der Antragstellung. Informationen erhalten Sie bei der jeweiligen Krankenkasse.

Die Pflegeversicherung teilt den Patienten, je nachdem, wie viel Unterstützung er im täglichen Leben braucht, in eine Versorgungsebene ein. Pro Versorgungsstufe wird die Zeit für die tägliche Versorgung in wenigen Augenblicken abgelesen. Die Höhe einer Betreuungsstufe richtet sich nach dem individuellen Hilfsbedarf und wird in wenigen Augenblicken berechnet. Die Unterteilung in Versorgungsstufen I bis III und die sogenannte Härtefallregelungen wird derzeit vorgenommen.

Für Menschen mit eingeschränkter Alltagstauglichkeit, wie z.B. Demenzen, gilt in den Betreuungsstufen I und II ein anderer Betrag (§ 123 SGB XI). Pflegefonds bezahlen unterschiedliche Summen für die unterschiedlichen Betreuungsebenen. Pflegebedürftigen steht die Wahl zwischen pflegebedürftigen Leistungen und Pflegebeihilfe für die ambulante (häusliche) Versorgung offen.

Die Pflegeleistung wird ausgezahlt, wenn keine fachliche Unterstützung gesucht wird. Der Patient wird dann entweder von Angehörigen oder einer ehrenamtlichen Krankenschwester betreut. Anstelle der bisherigen drei Versorgungsstufen werden ab dem 1. Jänner 2017 fünf Versorgungsstufen angewendet. Sachleistungen, Pflegebeihilfe und stationäre Versorgung können von den Versorgungsstufen 2-5 in Anspruch genommen werden.

Pflegestufe 1: Es wird davon ausgegangen, dass sich die Behinderungen für Menschen hauptsächlich im physischen Umfeld befinden und geringfügig sind. Für die Autarkie, das Ausziehen aus dem Haus und das Führen des Haushalts ist vorübergehende Hilfe vonnöten. Im Mittelpunkt steht dabei die Dienstleistung, die es ermöglicht, im eigenen Heim zu sein.

Das betrifft besonders betreuungsbedürftige Menschen, die allein wohnen oder deren gesellschaftliches Umfeld die notwendige Unterstützung nicht leisten kann oder will. Tages- und Nachtpflegeleistungen (teilstationäre Pflege) können in Anspruch genommen werden, wenn die ambulante Betreuung nicht in ausreichendem Maße erbracht werden kann oder wenn es erforderlich ist, die ambulante Betreuung zu ergänzen und zu stärken (§ 41 SGB XI).

Das kann z.B. der Fall sein, wenn die Pflegekraft arbeitet. Die teilstationäre Pflege umfasst auch den Transfer vom Haus zur Klinik und zurück. Für die Tagesbetreuung sind die Übernachtungs- und Verpflegungskosten selbst zu tragen. Anmerkung: Tages- oder Nachtbetreuung wird nicht auf die ambulanten Pflegeleistungen in Form von Sachleistungen und/oder Pflegebeihilfen und Kombileistungen angerechnet. 3.

Die PSG II: Tages- und Nachtbetreuung kann für die Pflegestufen 2-5 genutzt werden. Die Kurzzeitversorgung erlaubt eine vollständige stationäre Betreuung, wenn eine Betreuung zu Hause nicht möglich ist - zum Beispiel nach einem Klinikaufenthalt oder bei Erkrankung bzw. Pflegeurlaub (§ 42 SGB XI). Die Kurzzeitbetreuung kann bis zu vierwöchig pro Jahr erfolgen.

Der Pflegefonds deckt die Ausgaben von bis zu 1.612 ? im Jahr. Dazu gehören auch die Aufwendungen für Grundversorgung und Sozialhilfe. Übernachtungs- und Verpflegungskosten gehen zu Lasten des Patienten. Eine Kurzzeitversorgung steht allen Patienten offen, ungeachtet ihres Versorgungsniveaus. Anmerkung: Die vierwöchige Pflege kann nur dann vollständig in Anspruch genommen werden, wenn der Umfang der kurzfristigen Pflege 57,57 EUR pro Tag nicht übersteigt.

Es soll eine stationäre oder teilweise stationäre Versorgung ermöglicht werden. Der Pflegefonds bezahlt insgesamt bis zu 1.612 EUR pro Jahr ((§ 39 SGB XI). Übernachtungs- und Verpflegungskosten gehen zu Lasten des Patienten. Dies gilt auch für alle Patienten. Bei der Pflegeversicherung werden sowohl Kurzzeit- als auch Präventivpflegeanträge gestellt.

Hinweis: Neben dem Leistungsumfang für die Vorsorge können bis zu 50 vom Gesamtbetrag der Kurzzeitpflege bis zu 806 EUR für die Heimvorsorge verwendet werden. Bei Pflegebedürftigkeit im gleichen Jahr wird der Leistungssatz um den bereits für die Vorsorge verwendeten Teil reduziert. Die PSG II: Der Preis von 1,612 EUR ist für die Pflegestufen 2-5 gültig.

Pflegebedürftigen wird ein Betrag von bis zu 125 EUR vergütet. Zur Verbesserung des Wohnumfelds im Wohnbereich können bei der Pflegeversicherung Fördermittel in der Größenordnung von bis zu 4000 EUR pro Maßnahmen beansprucht werden (§ 40 SGB XI). Dazu kann auch der Wechsel in eine andere Ferienwohnung gehören, die den Bedürfnissen besser entspricht.

Die Patienten müssen keinen eigenen Beitrag zahlen. Anmerkung: Alle notwendigen Umrechnungen gelten als eine Gesamtumrechnungsmaßnahme. Wenn sich die Versorgungssituation ändert, kann ein neuer Gesuch bei der Pflegeversicherung eingereicht werden. Tip: Beratungszentren oder Betreuungsstellen können Kontaktpersonen benennen. Medizinische Hilfen werden im Prinzip von der Krankenversicherung gedeckt, die Aufwendungen für Pflegehilfen werden von der Pflegeversicherung getragen.

Pflegehelfer sind Vorrichtungen und Materialien, die für die häusliche Versorgung erforderlich sind, die Versorgung ermöglichen und pflegebedürftige Menschen zu einem selbständigen Dasein verhelfen (§ 40 SGB XI). Pflegehelfer werden in "Gebrauchshilfen" (Einweghandschuhe, Betteinlagen) und "technische Hilfsmittel" (Notrufsysteme, Pflegebetten) unterteilt. Der Aufwand der Pflegeversicherung für zum Verzehr vorgesehene Pflegemittel (z.B. Windeln) darf den monatlichen Beitrag von 40 EUR nicht überschreiten.

Anmerkung: Der Zentralverband der GKV ist rechtlich dazu angehalten, ein gegliedertes Verzeichnis der medizinischen Hilfsmittel und Pflegehilfen zu schaffen (§ 139 SGB V). Wie das Hilfsmittel-Verzeichnis ist auch das Hilfsmittel-Verzeichnis in sogenannte Warengruppen ("PG 50-54") unterteilt. Pflegehelfer können bei der Pflegeversicherung angefordert werden. Bei den meisten Pflegeversicherungen gibt es solche Anwendungen.

Im Falle der ambulanten Versorgung stehen in der Regel geeignete Hilfen zur Verfügung. Hinweis: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Pflegeversicherung nach dem Pflegehilfsmittel-Verzeichnis und den dazugehörigen Anwendungen. Bei technischen Pflegehilfsmitteln wie z. B. Pflegeliegen oder Notrufsystemen müssen die Versicherten einen Eigenbeitrag von 10 % bzw. höchstens 25 EUR entrichten. Die meisten Pflegeversicherungen stellen aber auch grössere Hilfsgüter zur Verfügung, so dass die zusätzliche Zahlung nicht notwendig ist.

Bei Verbrauchsmaterialien wie Einweghandschuhen oder Bettsohlen übernimmt die Pflegeversicherung die anfallenden Gebühren von bis zu 40 EUR pro Kalendermonat. Im Prinzip übernimmt jeder Bewohner die Übernachtungskosten. Es handelt sich dabei um die Pflege-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten sowie die Ausgaben der Unterkünfte.

Das Entgelt der Krankenpflegeversicherung ist abhängig von der Höhe der Pflege. Die übrigen anfallenden Gebühren gehen zu Lasten des Patienten. Oft reichen die eigenen Mittel jedoch nicht aus, um die Ausgaben für einen Alten- oder Pflegeheimplatz zu erstatten. Die Pflegebedürftigen haben dann zwar ein Anrecht auf soziale Fürsorge, aber die Kinder - soweit sie in der Lage sind, sich selbst zu versorgen - sind verpflichtet, diesen zusätzlichen Betrag erneut zu zahlen (Elternbeihilfe).

Pflegebedürftigen kann in einigen Ländern ein zusätzliches Pflegegeld gewährt werden, um die eigenen Vermittlungskosten zu mindern. Anmerkung: Die Pflegeheimzulage ist als Subvention zu den Anschaffungskosten vorgesehen. Das Pflegegeld wird nur an die Pflegebedürftigen in der vollstationären Pflege ausbezahlt. Wenigstens die Ebene der Pflege muss vorhanden sein. Die Auszahlung der Wohnbeihilfe erfolgt auf der Grundlage von Vermögen und Einkommen. Im Regelfall stellt das Heim - sofern es Anspruch darauf hat - einen Antrag auf die Pflegeheimzulage.

Für die Eltern sind sie rechtlich zur Zahlung des Elterngeldes nach §§ 1601, 1602 BGG angehalten - wenn das Sozialversicherungsamt für die vollstationäre Versorgung aufkommen muss. Im Anschluss daran wird von der Geschäftsstelle eine Kalkulation der elterlichen Instandhaltung durchgeführt. Elterliche Unterhaltszahlungen sind nur dann zu leisten, wenn das für den Lebensunterhalt verwendete Kind ein angepasstes Einkommen von über 1.800? hat.

Die Franchise beläuft sich auf 1.800 EUR (Stand Jänner 2015). Auf www.elternunterhalt-info. de ist eine Kontaktpersonenliste hinterlegt. Das Gesundheitsministerium kann auch allgemeine Anfragen zur Krankenpflegeversicherung beantworten. Die Beratungsstelle Mo-Do ist von 8-18 Uhr und am Freitag von 8-12 Uhr unter der Rufnummer 030 / 340 60 66 - 02 erreichbar Für eine Einzelberatung setzen Sie sich mit Ihrer privaten oder rechtlichen Krankenpflegeversicherung in Verbindung.

Betreuung ist nicht nur teuer, sondern auch Ihre Stärke. Für pflegebedürftige Familienangehörige gibt es eine Reihe von Massnahmen, die Ihnen den pflegerischen Alltag vereinfachen sollen. Der Pflegefonds stellt geeignete Angebote für pflegebedürftige Familienangehörige zur Verfügung. Der Kurs sollte auch im heimischen Umfeld des betreuungsbedürftigen Familienmitglieds ablaufen. Ein positiver Nebeneffekt: Hier haben Sie die Gelegenheit, sich mit anderen fürsorglichen Verwandten zu unterhalten und Kontakt aufzunehmen.

Diese niederschwelligen Maßnahmen können seit Jänner 2015 von allen Patienten in Anspruch genommen werden; bis 2014 richtet sich dieses Programm nur an Menschen mit Demenz. Um die Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, muss zumindest die Pflegeebene I verfügbar sein. Bei der Pflegeversicherung müssen Sie eine Leistung anfordern. Für Menschen mit Demenz ist keine Pflege erforderlich.

Das Angebot umfasst Haushaltshilfe, Botengänge für Pflegebedürftige, Exkursionen und Wanderungen oder die Betreuung von Events. Die Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger kann ebenfalls einbezogen werden. Entsprechende Unterlagen von anerkanntem Leistungserbringer müssen Sie bei Ihrer Pflegeversicherung vorlegen. Sie können sich aber auch mit Ihrer Pflegeversicherung ausgleichen.

Hinweis: Wenn Sie Ihren Sachleistungsanspruch nicht ausgeschöpft haben, können Sie bis zu 40 % davon für niederschwellige Leistungen nutzen. Beispiel: Ein Patient mit Versorgungsgrad II bekommt Sachleistungen in Form von 1.144 EUR. Wenn er sein Geld nicht verbraucht, können 457,60 EUR pro Kalendermonat für Pflege- und Hilfsangebote ausgeben werden.

Die Höhe der Sachleistungen wird dementsprechend gekürzt. Auf einmal ist "er" da: der Krankenpflegefall. Die Betreuung eines nahestehenden Menschen muss über Nacht erfolgen. Betreuung durch einen professionellen Service oder einen vorübergehenden Austritt aus dem Beruf, um die Betreuung selbst zu übernehmen? Mit dem Pflegezeitgesetz hat der Gesetzgeber vielfältige Möglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Gestaltung ihrer Arbeit und Betreuung auf eigene Faust eröffnet.

Im Falle einer akuten Versorgungssituation haben die Mitarbeiter das Recht, sich bis zu zehn Tage von der Arbeit fernzuhalten. Auf Wunsch des Arbeitgebers ist die Notwendigkeit der Pflege durch ein medizinisches Gutachten zu dokumentieren. Bei der Pflegeversicherung Ihrer Verwandten können Sie "Pflegegeld" beantragen. Für die Pflegeversicherung können Sie einen Antrag stellen. Dies entspricht einem Höchstbetrag von 96,25 EUR pro Tag. Längerer Arbeitsunterbruch: Betreuungszeit oder Familienbetreuungszeit?

Wenn Sie mehr Zeit benötigen, um einen engen Verwandten zu versorgen, haben Sie ein Recht auf "Pflegezeit". Die Dauer des Anspruchs beträgt maximal sechs Monaten, es wird kein Krankengeld gezahlt. Eine Inanspruchnahme der Stillzeit ist nur möglich, wenn zumindest die Pflegeebene I (Meldung der Pflegekasse) vorhanden ist. Zehn Tage vor der Betreuungszeit sind Sie dazu angehalten, Ihren Auftraggeber über Ihre Intention zu unterrichten.

Hierzu gehören auch Angaben zu Laufzeit und Geltungsbereich der Forderung. Anmerkung: Sie können sich nur kümmern, wenn Ihr Unternehmen mehr als 15 Mitarbeiter hat. Das Recht auf "Familienpflege" besteht für höchstens zwei Jahre bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden. Anmerkung: Ab einer Unternehmensgröße von 25 Personen können Sie nur noch Familienbetreuungszeiten in Kauf nehmen. 2.

Tipp: Sie können auch Betreuungszeit und Familienbetreuungszeit verbinden. Nahestehende können sich die Betreuung über die Freistellung nebeneinander oder hintereinander aufteilen.

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