Wann Zahlt die Krankenkasse eine Haushaltshilfe

Ab wann bezahlt die Krankenkasse eine Haushaltshilfe?

Die Großeltern konnten im selben Haus wohnen und sich um den Haushalt kümmern. Die Antwort: eine Haushaltshilfe, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Hierzu gehört auch, dass der Patient sie z.B. in die Rehabilitationsklinik bringt.

Ab wann bezahlt die Krankenkasse die Haushaltshilfe? Fonds für Dienstleistungen wie häusliche Krankenpflege oder Haushaltshilfe.

Ab wann bezahlt die Krankenkasse die Haushaltshilfe bei ZED?

Der Schmerz und die Nebenwirkungen, die mit der Herzinsuffizienz verbunden sind, hindern oft daran, häufige Arbeiten auszuführen: Saugen, Kümmern um die Kleinen oder Waschen. Hier kann die Haushaltshilfe eine gute Hilfe sein. Dies kann unter Umständen von der Krankenkasse erstattet werden. Allerdings ist es eine Dienstleistung, die der Betreffende mit dem betreuenden Mediziner diskutieren und anfordern muss.

Voraussetzung für die Bewerbung um Haushaltshilfe: Der "Haushaltsverantwortliche" muss erkrankt sein. Hierzu gehören z.B. medizinisch verschriebene Liege-, Spital- oder Spa-Behandlungen. Niemand im Haus darf im Haus sein, der im Haus mithelfen kann. Für die Genehmigung des Antrages ist auch das Lebensalter der im Haus wohnenden Kindern mitentscheidend.

Hinsichtlich dieser Verordnung bestehen Unterschiede zwischen den Kassen. Zusätzlich zu diesem gesetzlichen Leistungsanspruch können die Krankenversicherungen auch freiwillig Versicherungsleistungen bereitstellen. Sie können von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich sein. Das Telefongespräch mit der verantwortlichen Versicherungsgesellschaft gibt Aufschluss. Die meisten Krankenversicherungen betreuen nach Bewilligung des Antrags auch selbst eine passende Hilfe.

Sie ersparen sich damit eine zeitraubende und anstrengende Suche.

Die Krankenkasse bezahlt die Haushaltshilfe

Wenn Sie erkrankt sind und sich im Spital oder in einer Kurbehandlung befinden, denken Sie in erster Linie daran, rasch geheilt zu werden. Aber während der Abwesendheit muss auch das Budget fortgesetzt werden. Wenn es ein unter zwölfjähriges bzw. hilfsbedürftiges Kind gibt, finanziert die gesetzliche Krankenkasse die Haushaltshilfe unter gewissen Vorraussetzungen.

Dabei ist es von Bedeutung, dass die Haushaltshilfe nicht vom Hausarzt verschrieben wird, sondern dass der Versicherungsnehmer einen entsprechenden Krankenversicherungsantrag stellt. An dieser Stelle sollte er einen Einblick in die Statuten seiner Krankenkasse nehmen. Es gibt Vorschriften darüber, ob Haushaltszuschüsse auch unter weniger strikten Bedingungen gezahlt werden.

Zur Klärung, ob man ein Anrecht darauf hat, muss die Antwort darauf gegeben werden, ob es einen Partner oder Verwandten gibt, der in der selben Wohneinheit wohnt und für den der Fortbestand des Haushaltes erwartet werden kann. Dies kann auch ein anderes, höheres Schulkind sein, wenn es nicht zur Unterbrechung einer Erziehung erzwungen wird.

Für Ehegatten oder Lebenspartner ist es in der Regel sinnvoll, die Hausarbeit in ihrer freien Zeit fortzusetzen. Wenn sie für einen bestimmten Zeitraum an eine Beschäftigung geknüpft sind, kann die Krankenkasse auch teilweise Leistungen bereitstellen. Wenn der Antrag bewilligt wird, wird für alle Aktivitäten im Haus geholfen, von der Wohnungsreinigung, über Bekleidung und Wäscherei bis hin zur Essenszubereitung und Kinderbetreuung.

So lange der Versicherungsnehmer erkrankt ist und andere Bedingungen erfüllt sind, gibt es keine Zeitbegrenzung. Falls die Krankenkasse keine Haushaltshilfe anbietet, können Sie Ihre eigene Unterstützung in Anspruch nehmen und eine Rückerstattung beantragen. Wenn Sie diese Aufgabe lieber einem Angehörigen Ihrer Familie übertragen möchten, zahlt Ihnen die Krankenkasse nichts.

Es können nur die Reisekosten und der entgangene Verdienst des Angehörigen ersetzt werden, sofern die Höhe der Reisekosten im Verhältnis zu den Aufwendungen einer zugewiesenen Haushaltshilfe nicht unangebracht ist.

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