Was Bekommt man bei Pflegestufe 1

Das bekommen Sie mit Pflegestufe 1

Frühere Pflegestufe, neue Pflegestufe noch nicht berücksichtigt, Pflegestufe 1 Pflegestufe 1 ist die niedrigste Pflegestufe, um zu erkennen, dass man sich in einer bestimmten Situation befindet, z.B. Der Antrag auf Pflegestufe 1 kann jederzeit gestellt werden. auf Basis von Erfahrungswerten, in der Regel 1 Stunde täglich. Es sollte auch möglich sein, im Streitfall das Datum des Antrags nachzuweisen.

Pflegestufen: Pflegestufe 2, Pflegestufe 3, Pflegestufe 4 und 5

Das zweite Betreuungsstärkungsgesetz (PSG II) soll ein neuartiges Konzept des Pflegebedarfs und damit einhergehend ein neuartiges Beurteilungsinstrument (New Assessment Assessment - NBA) zur Ermittlung des Pflegebedarfs einführen. Der frühere Unterschied zwischen Patienten mit körperlicher Einschränkung auf der einen Seite und Patienten mit kognitiver und mentaler Einschränkung (insbesondere Demenz) auf der anderen Seite entfällt. Anstelle von drei Versorgungsstufen wird es in Zukunft fünf Versorgungsstufen für den einzelnen Pflegebedarf gibt.

Beim Ermitteln der Versorgungsbedürftigkeit sollte nicht zwischen physischen, mentalen und seelischen Behinderungen differenziert werden. Entscheidend für die Betreuungsbedürftigkeit ist der Selbstständigkeitsgrad und damit die Fragestellung, was jemand noch allein tun kann und wo er sich aufhält.

Betreuungsstufe 1 ist die geringste Betreuungsabhängigkeit und eignet sich für Menschen, die die Grundvoraussetzungen für die Betreuungsstufe 0 noch nicht erfüllten. Mit dem neuen Pflegeverstärkungsgesetz werden also grundsätzlich mehr Menschen als pflegebedürftig eingestuft und haben so die Möglichkeit, sich von der Krankenpflegeversicherung unterstützen zu lassen.

Die Pflegeebene 2 korrespondiert mit der Pflegeebene 0 und der Pflegeebene 1 ohne Einschränkung der alltäglichen Kompetenz. Sie sind im Gegensatz zu den Versorgungsstufen bereits der Versorgungsstufe 2 mit einem niedrigeren zeitlichen Aufwand in der Versorgung zugewiesen, was ein Zugeständnis an Pflegebedürftige ist. Wie beim Übergang auf alle nachfolgenden Versorgungsebenen wird aber auch hier zwischen denjenigen mit und ohne begrenzte Alltagskompetenzen differenziert.

Betreuungsstufe 3 entspricht der Betreuungsstufe 1 (mit begrenzter alltäglicher Kompetenz, d.h. meist Demenz) und der Stufe 2 (ohne begrenzte alltägliche Kompetenz). Dies hat zur Folge, dass Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen, die bisher zur ersten Versorgungsstufe gehörten, nun einen höheren Nutzen erhalten. Personen, die die Betreuungsstufen 2 (mit begrenzter Alltagskompetenz) und 3 in Anspruch nahmen, werden nun der Betreuungsstufe 4 zugeordnet.

Auch hier gilt: Eine bessere Klassifizierung von Menschen mit begrenzter Alltagstauglichkeit. Die Versorgungsstufe 5 ist die oberste Versorgungsstufe. Dieser Abschluss wird an Personen verliehen, die bisher der Pflegeebene 3 mit begrenzter Alltagstauglichkeit entsprochen haben oder unter die Begriffsbestimmung "Härtefall" fallen. Diese Bezeichnung bezieht sich auf Menschen, die ein besonders hohes Maß an Pflege benötigen. Seit 2017 wird in diesem Studiengang nicht mehr zwischen Menschen mit und ohne eingeschränkte kognitive Leistungsfähigkeit in Bezug auf Betreuungsleistungen unterschieden.

Mehr zum Thema