Was ist ein Freiberufler

Das ist ein Freiberufler

Um genau zwischen den beiden Begriffen Handel und Freiberufler unterscheiden zu können, ist eine genaue Unterscheidung zwischen den beiden Begriffen notwendig. Aber warum sind wir, und was bedeutet es eigentlich für uns Zahnärzte, als Freiberufler eingestuft zu werden, gibt unweigerlich einer falschen Hoffnung nach. Doch auch der Weg aus der Arbeitslosigkeit kann ein Grund sein, einen Neuanfang als Selbständiger oder Freiberufler zu wagen.

Freelancer - Freiberufler - Freiberufler - Selbständige Beschäftigung

Auf nationaler Ebene gibt es in jedem einzelnen Staat eine ganze Serie von Sektoren, in denen man sich selbstständig machen kann, aber diese sind je nach den allgemeinen Bedingungen unterschiedlich. In vielen Handwerksberufen ist eine angemessene Berufsausbildung erforderlich und gewerbesteuerpflichtig, in anderen Berufen ist dies nicht erforderlich oder eine andere Prüfung als Nachweis der Kenntnisse erforderlich.

Die meisten dieser Berufsgruppen sind freiberuflich aktiv, was rasch zu dem Ausdruck Freiberufler wird. Ein Freiberufler? Freiberufler gehören nicht zum gewerblichen Bereich. So gibt es Berufsgruppen wie Rechtsanwalt, Broker oder Mediziner, die eine besondere Schulung benötigen, aber danach eine selbständige Tätigkeit zulassen, wie z.B. ein Mediziner mit eigener Praxis.

Viele Freiberufler zeichnen sich neben der Weiterbildung auch dadurch aus, dass sie viel Wissen kombinieren können, mit dem sie Leistungen für die breite Öffentlichkeit anbieten können. Zum Beispiel ein Schriftsteller, der keine große Schulung braucht - aber mit seinen Arbeiten genug verdient, um selbstständig arbeiten zu können.

Es gibt auch unterschiedliche Möglichkeiten, Freiberufler zu werden. Sie können eine abgeschlossene Berufsausbildung absolviert haben und sich als Programmer oder Server-Techniker selbstständig machen, aber Sie können auch als Freizeitbeschäftigter arbeiten und sich so viel Wissen angeeignet haben, dass Sie sich auch ohne zu studieren selbstständig machen können. Bei beiden handelt es sich um einen typischen Selbstständigkeitsfall.

Als Freiberufler unterliegen Sie nicht der Gewerbeertragsteuer, sind aber in Abhängigkeit von der Einkommenssteuerpflichtig. Obwohl viele unabhängig von zuhause und als Einzelfirmen agieren, gibt es auch Firmen, die ein gutes Jahrzehnt beschäftigt sind - aber immer noch in den freiberuflichen Berufen wie Unternehmensberatern, Wirtschaftsprüfern, Anwaltskanzleien und anderen Firmen mitarbeiten.

Im Bereich der Rechnungslegung (Buchhaltung) kommt in der Regel die Einnahmen- und Ausgabenrechnung zur Anwendung, da viele von ihnen als Einzelunternehmen auftritt. Ab einem gewissen Umsatzvolumen ist die Doppelbuchhaltung aber auch für Freiberufler obligatorisch.

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