Was ist Krankenpflege

Das ist Krankenpflege

Teamwork ist in Gesundheit und Pflege unerlässlich. Die Krankenpflege ist die selbstständige und verantwortungsvolle Pflege eines Kranken. Auch die häusliche Pflege bieten wir an. Überwachung der Lernziele: Gesundheit und Pflege als Beruf. Hilfe und Betreuung von Krankenschwestern und Krankenpflegern.

Und was ist....? Übersicht der Pflegehinweise

Die Krankenpflege ist vielseitig und immer mit viel Eigenverantwortung verknüpft. Aber welche Bereiche der Krankenpflege gibt es schon? Hier gibt es Alten-, Gesundheits- und Pflegepersonal sowie Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern. Alle drei Berufe haben eine eigene Berufsausbildung, die je drei Jahre lang andauert und mit einer staatlichen Abschlussprüfung an einer Krankenpflegeschule abschließt.

Im Laufe der Schulung muss eine gewisse Zahl von theoretischem und praktischem Unterricht absolviert werden: In der Pflegeschule werden die Theoriegrundlagen gelehrt, die Praxisausbildung findet in einem Ausbildungszentrum statt. Zu den Ausbildungseinrichtungen gehören Spitäler, Ambulanzen und Tagesstätten, gerontopsychiatrische Anstalten, Hospizen, betreute Wohnungen und Seniorenheime. In der Altenpflege ist die Berufsausbildung durch das Pflegegesetz (AltPflG) bundesweit einheitlich reglementiert, in der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Gesundheits- und Kinderpflege durch das Pflegegesetz (KrPflG).

Besonders oft sind sie in Seniorenheimen, betreuten Wohneinrichtungen oder Altersheimen tätig und betreuen Menschen daher meist über einen langen und oft langjährigen Aufenthalt. Seit 2004 heisst der Berufsstand der Krankenschwester Gesundheit und Pflege. Das Gesundheits- und Pflegepersonal arbeitet in Spitälern, Rehabilitationskliniken oder Gesundheitseinrichtungen, aber auch in Senioren- und Altersheimen.

Anders als Altenpflegerinnen und Altenpfleger behandeln sie die Patientinnen und Patienten in der Regel akute und nicht langfristige, z.B. während eines Krankenhausaufenthaltes. Krankenschwestern und Kinderkrankenpflegerinnen betreuen kranke und pflegebedürftige Babys, Kleinkinder und Heranwachsende. Kranken- und Kinderkrankenschwestern sind in ( (Kinder-)Krankenhäusern, auf Station für Kleinkinder und Heranwachsende, in Kinderhäusern, Fachpraxen für Kleinkinder und Heranwachsende, aber auch in der Ambulanz tätig.

Ja. Es gibt keinen Lehrgang, der sich ausdrücklich nur mit einer dieser Studienrichtungen befasst. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Lehre in dem von Ihnen gewählten Fachgebiet im Doppelstudium zu beenden. Dies bedeutet, dass Sie in Ihren praktischen Phasen je nach Bildungseinrichtung in der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege oder Pädiatrie tätig sind und in den theoretischen Phasen allgemeine Lerninhalte aus der Pflegewissenschaft und dem Pflegemanagement erlernen.

â??Wer schon vor Zulassung einer ersten plegerischen TÃ?tigkeit weiÃ?, dass es gelingen soll, einen dieser Fachbereiche zu bearbeiten, ist sogar gut beraten, vorab bereits ein entsprechendes Training (oder gleichsam parallel zu einem Zweiphasenstudium) zu absolvieren. Zahlreiche Krankenpflegeschüler haben vor dem Abschluss ihres Studiums eine abgeschlossene Berufsausbildung als examinierte Krankenpfleger.

Dies ist auch der Anlass, warum es so viele Kurse in der Krankenpflege gibt - sie sind für Pflegekräfte gedacht, die sich mit einem Hochschulabschluss weiter qualifizieren wollen, ohne ihren Berufsstand aufzugeben. Darüber hinaus ist für ein Vollzeitstudium oft eine absolvierte Gesundheitsausbildung eine grundlegende Voraussetzung für die Zulassung zum Studiengang. Auch in der Krankenpflege wird oft von "psychiatrischer Betreuung" gesprochen.

Dies ist jedoch keine selbständige berufliche Ausbildung, sondern eine zusätzliche Qualifikation von Pflegekräften, die sich mit Psychiatrie in der Fortbildung (( ( Weiterbildung psychiatrische Betreuung / Gerontopsychologie) oder im Rahmen des Studiengangs der Psychiatrie (?) beschäftigt haben. Zu den Hauptaufgaben der Psychiatrie gehört es, pflegebedürftige Menschen dabei zu unterstützen, in einem mentalen, körperlichen und gesellschaftlichen Gleichgewicht zu verbleiben oder ein neues zu schaffen (zum Beispiel, wenn die betreffende Person behindert ist).

Das heißt, es wird eine persönliche Betreuung vorgenommen, die es zu durchdenken, zu planen und zu bewerten gilt. In der ambulanten Psychiatrie sollen Geisteskranke ein würdevolles und unabhängiges Dasein in ihrer vertrauten Umgebung führen.

Lokale Betreuung sollte die Umwelt einbeziehen und die gesellschaftliche Eingliederung sicherstellen. In der ambulanten psychiatrischen Versorgung können regelmässige, stressige Krankenhausaufenthalte und Therapieabbrüche vermieden werden.

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