Was sind Zuzahlungen

Wie hoch sind die Zuzahlungen?

Die Befreiung von der Zuzahlung: eine Wissenschaft für sich. Der als Schwerstkranke gilt und seine Zuzahlungen auf ein Prozent des Bruttoeinkommens reduzieren kann? Damit Sie finanziell entlastet werden, können wir Sie nach Erreichen Ihrer persönlichen Zuzahlungsgrenze von der Zuzahlung befreien. Ergänzende Zahlungen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei den meisten von ihnen muss eine zusätzliche Zahlung geleistet werden.

Zuzahlung für medizinische Dienstleistungen

Der Versicherte hat nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen Nachzahlungen zu erbringen. Zur Vermeidung einer finanziellen Überlastung sind diese Leistungen nur bis zu einer gewissen Höhe zu erbringen (§ 62 SGB V). Wenn dies unterjährig geschieht, kann die Krankenversicherung eine Freistellungsbescheinigung für den restlichen Zeitraum des Jahrs erteilen.

Gleiches trifft bei einer Vorauszahlung in der Höhe der Sollgrenze zu. Von der Zuzahlung sind in der Regel nicht betroffen.

Ansprechpartnerin

Prinzipiell muss ab dem vollendeten achtzehnten Lebensjahr eine zusätzliche Zahlung von 10 vom Hundert der Aufwendungen - max. 10,00 Euro, min. 5,00 Euro - von den Versicherungsnehmern für bestimmte Leistungsarten geleistet werden. Liegt der Betrag unter 5,00 Euro, wird der aktuelle Betrag erstattet. Reisekosten10% der Reisekosten (mindestens 5 Euro, max. 10 Euro pro Reise) auch vor dem vollendeten achtzehnten Lebensjahr Die Übernahme der Reisekosten für ambulante Behandlungen ist auf Sonderfälle beschränkt.

Hierzu zählen zum Beispiel Reisen zur Nieren-, Strahlen- oder Chemotherapie oder - unter Umständen - Reisen mit erheblichen Bewegungseinschränkungen. Hilfsmittel, z.B. Rollstuhl, Hörgerät, Prothese, etc. 10 v. H. der Behandlungskosten (mind. 5 Euro, max. 10 Euro pro Mittel)Für Hilfsmittel zum Verzehr (Windeln für Inkontinenz) wird ein Zuschlag von 10 v. H. pro Verzehrseinheit - max. 10 Euro pro Woche gezahlt.

Betrag der Zuzahlungen

Für folgende Dienstleistungen sind zusätzliche Zahlungen zu leisten: Der Zuschlag beläuft sich im Prinzip auf 10 vom Hundert der gesamten Kosten der in Anspruch zu nehmenden Dienstleistung, wobei ein Minimum von 5,00 ? und ein Maximum von 10,00 ? gilt. Für das Rezept werden 10,00 und für stationäre Vorsorge- und Rehabilitationskuren 10,00 pro Tag verrechnet.

Für 28 Tage pro Jahr werden 10 Prozentpunkte der Behandlungskosten und 10,00 ? pro Rezept für die häusliche Pflege berechnet. Für Minderjährige bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr gelten keine Zuzahlungen. Dabei sind Zuzahlungen immer unabhängig vom Lebensalter zu leisten. Um Sie nicht zu sehr zu belasten, ist eine Befreiung von der Zuzahlung mit einem sehr hohen Eigenanteil möglich.

Alle gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlungen werden für Ihr persönliches Limit mitberücksichtigt. Das Belastungslimit liegt bei 2 % Ihres Bruttojahreseinkommens. Bei Überschreitung dieser Einzelgrenze kann ein Freistellungsantrag eingereicht werden. Bei Patienten mit chronischen Erkrankungen, die wegen derselben schweren Erkrankung dauerhaft behandelt werden, gilt eine Belastung von 1 Prozentpunkt des Bruttojahreseinkommens. Bei der Ermittlung der persönlichen Lastgrenze wird das Bruttoeinkommen für den Existenzminimum aller im Haus wohnenden Menschen mitberücksichtigt.

Diese Bruttoerträge umfassen zum Beispiel Lohnansprüche, Pensionen, Zinsen und Mieten. Darüber hinaus sind alle anderen Einkünfte Teil des Lebensunterhalts, auch wenn sie steuerbefreit sind. Wir bitten Sie, alle Rechnungen und Rechnungen zu kassieren, mit denen Sie Ihre Zuzahlungen ausweisen. Sollte sich vor dem Ende des Kalenderjahrs herausstellen, dass Ihre Abbuchungsgrenze erreicht ist, bekommen Sie von uns nach Zahlung der Abbuchungsgrenze eine Freistellungsbescheinigung.

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