Was Verdient man als Pflegeeltern

Ihr Verdienst als Pflegeeltern

das Pflegegeld entsprechend der zusätzlichen Arbeitsbelastung der Pflegeperson erhöht werden muss. Wenn ein Pflegekind Pflegegeld von der Pflegeversicherung erhält, ist dies der Pflegeperson geschuldet. Die Pflegeeltern haben Anspruch auf finanzielle Zuwendungen der Jugendämter, mit denen zu Beginn nur rudimentäre mündliche Vereinbarungen getroffen werden können.

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Suzanne R* bedauert nichts. In einer Vorstadt von Koblenz liegt sie in ihrer KÃ?che und hÃ?lt eine Kaffeetasse in der Hand. Hier ist sie in der Regel nicht zu Hause. Ihr Mann Thomas* flickt eine Wasserpfeife im Hause, ihre Tochter Marie* ist in ihrem Schlafzimmer und hat einen Schlaf. Die Frau verströmt Frieden. In der Zeit, als Maria für uns unbekannt war, ging es oft schief.

Maria ist erwacht. Die Pflegestelle steht auf und macht die Tür zur Krippe auf. Maria ist noch im Bett. Was? Wenn sie ihre Adoptivmutter trifft, steigt die 3-Jährige auf: "Mama, ich bin nicht mehr müde", sagt sie mit einem schelmischen Grinsen. "Sie krächzt und schwirrt durch die Wohnung."

Die heute dreijährige Maria war 13 Tage jung, als sie bei ihren neuen Erziehungsberechtigten ein Heim fand. Es wird nach Pflegeeltern gesucht. Es ist kaum jemand darauf vorbereitet, ein seltsames Mädchen aufzufangen. Außerdem sind die Ansprüche an die Pflegeeltern hoch. Das weiß sie auch. Sie und ihr Mann wurden bereits von zwei Pflegekindern erzogen - "was nicht immer leicht war".

Aber die Herausforderung schreckt sie nicht ab, sie bestimmt ihren Lebensalltag. Falls eine Frau aufgrund von Krankheiten oder Unfällen nicht in der Lage ist, für ihre Angehörigen zu sorgen - nimmt sie vorübergehend ihre Arbeit auf. Deshalb weiß sie um die Bedingungen in Maries Familien. Ein Schock mit Süßem", sagt Maria und ihre kleine Handfläche deutet auf die weisse Zuckerschale.

Man fügt dem Kaffee etwas zu", sagt sie. "Und dann will ich Tee", sagt Maria mit einem erwartungsvollen Gesichtsausdruck. Sie lächelt und schaut ihre Adoptivtochter mit Liebe an. Maria schmeißt ihren Fruchtee mit Zuckern. "fragte ihre Adoptivmutter. Sie ist glücklich, dass ihre Adoptivtochter überhaupt etwas ißt. Mit einem Latz trocknet sie den Gaumen ihrer Adoptivtochter ab.

Sobald sie sich bereit erklärt hat, Maria zu übernehmen, meldet sie sich wenige Tage später beim Jugendämter. Maria soll Teil ihrer Gastfamilie werden. Sie hat Vorbehalte, weil ihr Mann zur Zeit nichts weiß: Wie kann ich ihm sagen, dass wir in zwei Tagen ein Ziehkind haben? In der Regel haben sie neunmonatige Vorbereitungszeit - Pflegeeltern nicht.

Es gab keine Zweifel: "Thomas schmunzelte und sagte zu mir: "Man muss sich nur daran gewöhnt haben, mit geschlossenen Fenstern zu übernachten. Das Kind könnte sich bei geöffnetem Schaufenster erkälten", sagt sie. "Beide hatten mit ihr und ihrem Mann zusammen gelebt, sie waren vor nicht langem gestorben." "Ich konnte nicht so selbstsüchtig sein und Maria ihrem Los überlassen."

Jedes einzelne der Kinder verdient eine Möglichkeit - auch Maria verdient sie", ist sie von ihrer Wahl überzeugter. "Wir mussten zwar ein paar Dinge opfern, aber es lohnt sich", sagt sie. Maria geht rastlos hin und her und blickt aus dem Sichtfenster. "Ihre Freundin ist immer noch krank", sagt sie. "Mein lieber Pauli hat Bauchschmerzen", sagt Maria in jammerndem Ton und reißt die Ecken ihres Mundes herunter.

Die Kleine in den Armen hält die Kleine und beruhigt sie: "Paulus wird es sicher bald besser gehen. "Die Pflegeeltern müssen sich um sie kümmern." Den ganzen Tag hängt von ihr ab. Aber als Pflegeeltern sind sie "nur" vorübergehende Väter. Die biologischen Erziehungsberechtigten können Maria wieder einfordern.

"Aber wir wissen, worauf wir uns da geeinigt haben", sagt sie gedankenvoll. Der Spagat zwischen natürlichen und Pflegeeltern ist nicht leicht. "Jeder Junge hat seine Geschichte - oft ein dickes Paket, das er auf seinen kleinen Schultern mitnimmt. Aber es ist darauf zu achten, dass die Kleinen schon früh damit umgehen und den Umgang mit ihren biologischen Vorfahren nicht unterbrechen.

Darum trifft sie ihren biologischen Familienvater regelmässig. Der kleine Thomaner schaut. Deshalb hat mich Maria gefragt: Er sagt, er ist mein wahrer Vati. Ihr biologischer Familienvater und Ihr Pflegevater Herr Dr. med. Sven und Herr Dr. med. Dr. Thomas sind gut im Wettbewerb mit ihren biologischen Vorfahren. Seitdem ich seit der Ankunft von Maria nicht mehr hauptberuflich als Dorfhelfer tätig sein kann, haben wir jetzt weniger Mittel als früher", sagt sie.

Maria will ihre Adoptivmutter im Park und ihre Kaninchen ernähren. Mit zwei braunen Stiefeln trägt sie Susanne: "Mama, du musst mir aushelfen. "Sie bindet sich die Schnürsenkel und legt Jackett, Hut und Tuch an." "Holen Sie die Möhren aus dem Eisschrank für Ihr Kaninchen."

fragt sie, ihre Adoptivtochter. Maria antwortet: "Nein, er mag sie nicht. "Lächelndes Lächeln von Frau Susanne. Maria rennt zusammen mit ihrer Adoptivmutter zum Kaninchen. Maria nährt ihr Kaninchen und sagt: "Ich bin die Mutter von Hare und du bist meine Mutter.

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