Was Zahlt Pflegeversicherung bei Haushaltshilfe

Das zahlt die Pflegeversicherung für die Haushaltshilfe

Der Pflegefonds wird künftig für Haushaltshilfen aufkommen. Die Pflegeleistungen werden von der Pflegeversicherung übernommen! zusätzlich zu anderen Leistungen der Pflegeversicherung. Haushalthilfeanspruch in der gesetzlichen Krankenversicherung (SGB V). und welche Leistungen bezahlt werden können.

Krankenkasse Internetzugang - Kindergeldbetrag

Die zuschussfähigen Kosten pro Arbeitsstunde im Sinn von 38 Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB V ( "Familien- und Haushaltshilfe") betragen 0,32 % des monatlichen Betrages des Referenzbetrages in der sozialen Sicherheit ( 18 Abs. 4 Satz 1 Satz 1 SGB V) nach den Richtlinien des Zentralverbandes der Krankenkassen (GKV). Er ist der Startwert für die Ermittlung von Sozialversicherungsleistungen und Einkünfte.

Die tariflich vereinbarte Förderung beläuft sich auf 80 % dieses Stundensatzes, der jedes Jahr umgerechnet wird. Der monatliche Referenzwert ( 18 SSG IV) liegt 2018 bei 3.045 ?. Ab dem 01.01.2018 sind 10,00 pro Std. (0,32 % von 3.045,00 ?) kostenpflichtig.

Die Pflegeversicherung deckt die anfallenden Ausgaben.

So etwas gibt es: Die Krankenkassen übernehmen unter gewissen Voraussetzungen die Haushaltshilfe für ihre Mitglieder - private Patienten sehen hier in der Regel in die U-Bahn. "Die Mindestanforderungen für diese Dienstleistung sind im Gesetz geregelt", erläutert Anna Maria vom Zentralverband der Krankenkassen in Deutschland. Bezugsberechtigt sind Kinder unter zwölf Jahren, die aus Gesundheitsgründen nicht in der Lage sind, sich um ihre Nachkommen und ihren Lebensunterhalt zu sorgen.

So können sowohl jüngere Frauen (mit und ohne Kinder im Haushalt) als auch Frauen, die von Schwangerschaftsproblemen betroffen sind, einen Antrag nach der Geburt stellen, wenn der behandelnde Arzt dies nachweist. Voraussetzung ist jedenfalls, dass niemand sonst im Haus wohnt, der die Arbeiten ausführen kann. "Es kommt auf die jeweilige Lage an", unterstreicht sie.

Zum Beispiel könnte ein Paar Unterstützung bekommen, wenn der eine erkrankt ist und der andere sich aus professionellen Erwägungen nicht darum kümmert. Hierfür ist ein Beitrag von 10 Prozentpunkten der Ausgaben zu entrichten - minimal 5 EUR, maximal 10 EUR pro Tag; für die Schwangeren und jungen Frauen gibt es keinen Zuschlag. Mit den Mitteln werden zum Beispiel oft Hilfen für Jugendliche bis 14 Jahre oder auch für Kinderlose finanziert.

"Wie diese so genannten gesetzlichen Leistungen im Einzelnen auszusehen haben, muss mit dem Fonds geklärt werden", rät er. Zudem sollte man im Vorfeld erörtern, ob der Fonds die Haushaltshilfe leistet oder ob man sich selbst einrichten kann. Wenn der Ehegatte oder ein enger Familienangehöriger unbezahlt beurlaubt wird, um den Hausrat wegzuwerfen, kann die Stiftung den entgangenen Verdienst in bestimmten Zeiträumen ausgleichen.

Bei Pflegebedürftigkeit ist die Situation anders: Die Pflegeversicherung trägt die Kosten für die nötige Pflege des Zuhauses. Häufig nimmt der Pflegeservice gleichzeitig die Arbeiten wahr und verrechnet diese unmittelbar mit der Pflegeversicherung. "Die Grundvoraussetzung ist jedoch, dass Sie in eine Versorgungsstufe eingeordnet sind", erläutert er.

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