Weiterbildung Pflege

Fortbildung Krankenpflege

Mit unserem Weiterbildungsangebot im Sozial- und Pflegebereich können Sie in Ihrem Beruf mit Zusatzqualifikationen punkten. Bei der Suche nach der richtigen Aus- und Weiterbildung in der Pflege werden Wartungsspezialisten auf unterschiedlichste Weise fündig. In diesem Bereich wird die Aus- und Weiterbildung von Pflegepersonal, Pflegehelfern und Freiwilligen angeboten. Fortbildung in Zusammenarbeit mit den Entwicklern. Der Gesundheits- und Pflegesektor bietet viele Arbeitsplätze und viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung.

Schweizerischer Fachverband der Stillenden Frauen und Pflegenden

Der Fortbildungslehrgang "Pflegefachfrau / zum dipl. Pflegefachmann, Operationsbereich" umfasst 2 Jahre (vier Semester) mit einer Arbeitsbelastung von 100%. Im Falle von Teilzeitbeschäftigung ( "Teilzeitarbeit") (mindestens 80%) wird die Ausbildung dementsprechend erweitert. Im Anschluss an eine erfolgreiche Prüfung wird ein Befähigungsnachweis ausgestellt. Damit soll ein Teil der Kosten der Revisionsexperten und der Tätigkeiten der gemeinsamen Revisionskommission gedeckt werden.

Auch die Ausbildungsstätten oder die zuständige kantonale Behörde sind berechtigt, sich an den Kosten der Bewerber zu beteiligen. Grundvoraussetzung für die Weiterbildung zum examinierten Krankenpfleger, zum examinierten Krankenpfleger im operativen Bereich, ist ein vom Bundesamt für Gesundheit und Pflege (SRK) anerkannter Abschluss als Geburtshelferin. Auch die ausländischen Abschlüsse müssen vom SRC angerechnet werden (Anerkennung vor Ausbildungsbeginn!).

Zur Aufnahme von Weiterbildungskandidaten sind nur Betriebsabteilungen zugelassen, die von der Gemeinsamen Fachkommission als Ausbildungszentren zugelassen wurden. Sie sind für die gesamte Dauer der Weiterbildung für die didaktische und verwaltungstechnische Unterstützung der Bewerberinnen und Bewerber zuständig. Außerdem sind sie die unmittelbaren Ansprechpartner der Europäischen Union. Dies bedeutet, dass alle Bewerbungen über die Ausbildungszentren eingereicht werden müssen.

Bislang gibt es in Europa keine Vereinbarungen über die wechselseitige Anrechnung postgradualer Weiterbildung im Bereich Pflege. Anträge sind vom Auftraggeber bei der Ausbildungskommission einzureichen. Nicht immer wird vom Auftraggeber ein schweizerischer Befähigungsnachweis gefordert. Der Ausschuss für die Weiterbildung zur Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger, zum Diplompflegefachmann, Einsatzbereich, ist das verantwortliche technische Organ für die Steuerung und Kontrolle der Weiterbildung.

Die Aufgabe der Historikerkommission besteht unter anderem darin: Sie tagt viermal im Jahr. Bewerbungen müssen 3 wöchentlich vor jedem Treffen über die Bildungsabteilung eintreffen. Besprechungstermine 2018: Am Samstag, den 8. März 2013 findet in Berlin ein Runder Tisch statt.

Krankenpflege-Weiterbildung | außerberuflich

Pflegepersonal wird in der Regel in allen Gesundheitsbereichen benötigt und sorgt für die Pflege und Unterstützung von alten und kranken Menschen. Fachkundige Pflege ist in den nachfolgenden Gebieten erforderlich: Abhängig vom Einsatzbereich werden in der Regel entweder geriatrische Krankenschwestern oder Gesundheits- und Pflegepersonal eingesetzt. Damit sind Sie für die fachliche Pflege gut ausgerüstet und können die dort herrschenden Ansprüche mit fachlicher Eignung erfüllen.

Zu den Pflegekompetenzen gehören auch soziales und psychologisches Wissen, wobei auch die medizinischen Gesichtspunkte nicht außer Acht bleiben dürfen. Obwohl Pflege für viele Menschen nicht nur ein Berufsstand, sondern auch eine berufliche Tätigkeit ist, müssen sie ihren Unterhalt erwirtschaften.

Sie verdienen als Altenpflegerin durchschnittlich rund 30.000 EUR im Jahr. Mit einer Weiterbildung zur Pflegedienstleistung oder einem berufsbegleitenden Studiengang Gesundheitswirtschaft kann man das Einkommenspotenzial klar erhöhen, so dass sich der damit zusammenhängende Aufwand in jedem Falle rechnet. Angesichts des breiten Aufgabenspektrums, das Pflegefachkräfte erwartet, gibt es vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten.

Durch die richtige Ausbildung können Sie Ihren weiteren beruflichen Werdegang mitbestimmen. Es ist auch möglich, sich z.B. auf die Ambulanz zu spezialisieren. Das Weiterbildungsangebot zum Betreuer nach 7a SSG wendet sich an geschulte Gesundheits- und Pflegefachkräfte, Sozialversicherungsfachkräfte und Altenpflegekräfte sowie Absolventinnen und Absolventen eines Studiengangs der Sozialen Arbeit. Dabei geht es zum einen um praktische Pflegefachkenntnisse und zum anderen um die organisatorischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte, wodurch die gesetzlichen Randbedingungen keinesfalls in Vergessenheit gerieten.

Die Weiterbildung wird nicht selten durch eine Qualifikation im Pflegeberatungsbereich nach 45 SSG II erweitert. So können ausgebildete Pflegeberaterinnen und -berater den Verwandten mit Rat und Tat zur Verfügung stehen und auch denjenigen, die pflegebedürftig sind, eine umfangreiche Pflege und Unterstützung bereitstellen. Zahlreiche Pflegende wollen ihren Beruf wechseln, aber trotzdem der Pflege verbunden sein, um ihre bestehenden Fähigkeiten bestmöglich zu nützen.

Die Weiterbildung im Rahmen der Pflegeausbildung scheint manchmal eine gute Gelegenheit zu sein. Ziel ist es, pädagogische und didaktische Kompetenzen zu erwerben, um z.B. zukünftiges Gesundheits- und Pflegepersonal sowie Pflegepersonal für ältere Menschen vorzubereiten. Pflegepädagoginnen und -pädagogen haben daher ein hohes Maß an Eigenverantwortung, ohne sich selbst an der Pflegearbeit in den jeweiligen Institutionen zu beteiligen. Vielmehr geht es um die Aus- und Weiterbildung des Pflegepersonals.

Da eine solche pädagogische Tätigkeit manchmal einen Universitätsabschluss voraussetzt, wird die Weiterbildung in der Krankenpflegepädagogik oft als berufsbegleitender Studiengang erdacht. Krankenschwestern, die sich in ihrem Berufsleben wohl fühlen und gleichzeitig von einer verantwortungsvollen Tätigkeit erträumen, denken oft über eine Weiterbildung zum Pflegedienstleiter nach. Das Pflegedienstmanagement, kurz PKL, nimmt in der Pflege eine führende Stellung ein und ist damit zum Beispiel ein integraler Bestandteil von Pflegeheimen.

Personalmanagement, Qualitätskontrolle und Pflegekoordination liegen in der Verantwortung der Pflegedienstleiter, die damit wesentlich zum reibungslosen Ablauf beitragen. Gesundheitsexperten und Krankenschwestern können ihre Ausbildung auf vielfältige Arten fortsetzen. Im Folgenden sind einige Weiterbildungskurse aufgeführt, die sich für das Gesundheits- und Pflegepersonal durchgesetzt haben:....: Individuelle Schulungen werden immer wieder als Weiterbildung in der Pflege eingesetzt und erweitern das Spezialwissen in Teilbereichen.

Pflegende, die neben ihrem Berufsstand eine adäquate Weiterbildung anstreben, sollten auch vor dem universitären Bildungsangebot nicht die Augen zudrücken.

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