Welche Pflegestufe bei Demenz

Lesen Sie hier, warum Sie Anspruch auf Pflegekosten für Demenz auch ohne Pflegestufe haben. Finanzielle Unterstützung ist durch Leistungen der Pflegekasse möglich. Erhalte ich mehr Pflegegeld bei Demenz? Meiner Meinung nach wurde die Einstufung in die Pflegestufe nicht korrekt vorgenommen. Vorteile der Pflegeversicherung bei Demenz.

Krankenkasse

Betreuungsbedürftige Menschen mit Demenz oder anderen psychischen Störungen haben gleichermaßen Anspruch auf die Vorteile der Pflegestation. Durch die Gesundheitsreform gibt es seit Jänner 2017 fünf Pflegestufen. Demenzkranke Menschen sind nun gleichberechtigt mit körperbehinderten Patienten. Damit haben sie gleichberechtigt Zugriff auf die Pflegeversicherungsleistungen. Basis für die verbesserte Leistung ist ein Beurteilungsinstrument, das den persönlichen Selbständigkeitsgrad des Patienten bestimmt.

Und zwar ungeachtet der physischen oder psychischen Beeinträchtigung oder der für die Betreuung erforderlichen Zeit. Pflegebedürftigen mit Demenz steht nun ein regelmäßiger Leistungsanspruch in der Krankenpflegeversicherung zu und ist damit wesentlich besser aufgestellt als vor der Gesundheitsreform. Zudem steht Menschen mit Demenz eine Vielzahl weiterer Betreuungsangebote zur Seite, die die Betreuung zu Haus, in einer WG oder in einem Seniorenheim ermöglichen.

..:: Betreuungsstufe 0: Pflege für Menschen mit Demenz

Der Hannoveraner sagt: Die von uns mit dem Spitznamen Élisabeth angesprochene Ärztin war für zwei Monaten (Juli/August 2017) bei uns als Pflegerin für meine altersbedingte Ehefrau, die eine beginnende Demenz hat und physisch sehr beschränkt ist. Durch das stetige Wachstum der Pflegebedürftigen in der Bundesrepublik werden immer mehr Menschen eine Pflegestufe bei der verantwortlichen Pflegeversicherung beantragen müssen.

Allerdings bekommen die Betreffenden nicht immer die zu erwartende Pflege der Stufe 1 In diesem Falle war die physische Beeinträchtigung nicht "ausreichend". Das ist ein altbekanntes Phänomen, die derzeitige Auffassung von Pflegebedürftigkeit, die die Lage eines dementen Patienten nicht hinreichend mit einbezieht. Menschen mit Demenz erleiden vor allem im Frühstadium bis zum Mittelstadium der Krankheit, unter der wachsenden Beschränkung der Selbstversorgung im Alltagsleben, durch den Verlust kognitiver und weniger körperlicher Leistungsfähigkeit.

Demenz wirkt sich besonders auf die Leistungsfähigkeit des Kurzzeitgedächtnisses aus, was heißt, dass eine Person mit Demenz beispielsweise vergißt, den Ofen abzuschalten, genügend Essen und Trinken zu sich zu nehmen, regelmäßig und sorgfältig zu pflegen, den Hausstand zu verwalten, etc.... Kurz: Es gibt eine stark beschränkte oder stark beschränkte alltägliche Kompetenz = Pflegestufe 0 (vgl. Krankenpflegebericht des Ärztlichen Dienstes 2007 - 2008).

Excursus: Von 509.670 Bewerbern im 3. und 4. Quartal 2008 wurden 136.405 Bewerbern keine Pflegestufen zugeordnet und somit kein Pflegebedarf festgestellt. Davon zeigten 13%, d.h. rund 18.000 Personen, eine eingeschränkte Alltagskompetenz. Bei allen Bewerbern im Ambulanzbereich haben 28% aller befragten Versicherungsnehmerinnen und Versicherungsnehmer ein Anrecht auf Zusatzleistungen (vgl. Pflege-Statistik 2009).

Pflegestufe 0 ist eine weitere Finanzhilfe für den Demenzkranken und/oder seine pflegebedürftigen Verwandten (gesetzlicher Vertreter). Im Falle stark eingeschränkter Alltagskompetenzen werden 100,00 pro Monat und 200,00 pro Monat von der Pflegeversicherung bei stark eingeschränkter Alltagskompetenzen bezahlt. Dies wird in der Regel vom ärztlichen Service der Krankenkasse festgelegt, um den Anspruch des Patienten auf ein Versorgungsniveau vor Ort zu prüfen.

Das Pflegeumorientierungsgesetz (PNG) soll die finanzielle Unterstützung für Demenzkranke im Jahr 2012 weiter stärken, und vor allem soll das neue Krankenpflegegesetz hier noch vor einem neuen Konzept der Pflegebedürftigkeit rascher reagieren. Künftig bekommen die Versicherten mit stark eingeschränkter Alltagstauglichkeit (Pflegestufe 0) folgende bessere Pflegeleistungen: ein monatlicher Pflegezuschuss von 120,00 , wenn sie von pflegenden Angehörigen versorgt werden, oder eine monatsweise Sachleistung von 225,00 , wenn die Versorgung durch einen stationären Betreuungsdienst erbracht wird.

Demenzkranke Menschen mit einer Demenz und einer Pflegestufe 1 in der Zukunft statt 235,00 ? dann 305,00? und Menschen mit einer Demenz und einer Pflegestufe 2 dann 525,00? Bei Pflegestufe 3 wird der Beitrag von 700,00 für das Pflegebeihilfe sofort einbehalten.

Zur Vorbereitung auf den Arztbesuch der Krankenkasse als pflegende Angehörige ist es ratsam, ein Krankenpflegetagebuch zu führen. 2. Mehr Argumentationsstärke verleihen sie sich selbst, um im Dialog mit dem Gutachter die Bestimmung des korrekten Versorgungsniveaus zu erleichtern. Dazu können Sie sich ein Krankenpflegetagebuch von der Internetseite des Sozialverbandes wwwww. wdk. de downloaden.

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