Welche rechte hat ein Betreuer

Was für Rechte hat ein Berater?

Was für Rechte hat ein Berater? Was sind die Rechte der Betreuer und ihrer Angehörigen? Counsellor B lehnte ab, dass sie mit solchen Dingen nichts zu tun hat. Manch einer weiß nicht genau, worum es hier geht. Was sind die Rechte eines freiwilligen Rechtsberaters?


24 Stunden Pflege

Information für für Erwachsene? Die Rechte und Pflichte?

Zu Beginn ganz kurz: Der Rechtsberater grundsätzlich ist nicht dazu angehalten, Verwandte oder andere Menschen (außer dem Gericht) zu informieren. Auskünfte kann er jedoch erteilen, soweit er dies wünscht und für korrekt für Was sich vielleicht nur mal schwer anhört, hat aber auch seinen Sinn: - erstens: der Verantwortliche gibt Auskünfte, weil er die Mitglieder als die Unterstützung seiner Tätigkeit betrachtet, und integriert die Mitglieder auch in die Arbeitsweise.

  • Sekunde: Der Betreuer schließt die Angehörigen von jeglicher Zusammenarbeit, Informationen und eventuell auch Kontakt zur behandelten Person aus. Z. B. wenn die Angehörigen als Verursacher und/oder Auslöser der seelischen Krankheit der pflegebedürftigen Personen zu betrachten sind. Möglicherweise wird dadurch klar, warum es Sinn macht, dass es keine Informationspflicht für den Vorgesetzten gibt.

Zitieren: "Meine Mama nähert sich der 90. Eine Beraterin wurde ernannt (Rechtsanwältin), seit Jahresbeginn lebt sie in einer Mehrfamilienwohnung. Von den Kindern leben drei am Wohnsitz ihrer Mütter, die einzige ist ich, zu der ich etwa 120 Kilometer entfernt wohne. Sie lebt in einer Mehrfamilienwohnung. Nur eine Wohnung oder eine überwachte Mehrfamilienwohnung?

Kostenvoranschlag: Meine Anfrage bezog sich hauptsächlich auf den Supportumfang, d.h. wer kümmert ist worüber besorgt? Kümmert kümmert sich der Vorgesetzte um die Finanzen, oder was oder wie? Sie können diese Information auch von Ihrer Mama bekommen, da sie auch die Mail vom Hof erhält erhält.

Hat der Verantwortliche das "Rundum-Sorglos-Paket glücklich" (Aufenthalt, Gesundung, Vermögen, Behörden&Versicherungen), dann ist es seine Sache, alles zu ordnen - aber nicht alles auch alles Durchzuführen. D. h. Er hat dafür Sorge zu tragen, dass die gepflegte Ware bei ihm ankommt und muss dafür auch das Taschengeld der pflegebedürftigen Person aufbringen. Ist die AG eine Seniorenbetreuung, kann die Betreuerin dem AG-Personal das nötige Kleingeld zur Verfügung stellen für die Kleider und die dürfen dann kaufen (am besten zusammen mit der betreuten, wenn sie sich noch treffen kann).

Die Betreuerin oder der Betreuer kann aber auch mit den Angehörigen vereinbaren, dass sie beispielsweise die Kleidung bekommen und die anfallenden Gebühren mit der Betreuerin oder dem Betreuer ausgleichen. Muss der Betreuer uns Kindern mitteilen, oder ist es das zuständige Gericht? Was? Inwieweit ist überhaupt dazu angehalten, uns zu unterrichten? Was sind die Rechte der Mutterkinder gegenüber?

Kann das nur der Berater tun? Es konnte aber nach der neuen FFG auch so verstanden werden, dass die Familienmitglieder im Vorfelde ( "sprechen in der Antragsphase der Unterstützung") als Teilnehmer des Eingriffs betrachtet werden oder zu betrachten sind. Fragestellung: Das Recht der Eltern, ein Kind zu sein - so wie die Eltern die Nachkommen sind.

Vergiss nicht, dass deine Mama verrückt ist. Bei einer solchen Fällen können Sie sich freuen, wenn die Wahl ein externes Verantwortliches zu fällen hat. Vermutlich ist die geriatrische Betreuung (Ankleiden, Füttern Wäsche etc.) Die Hilfe der Kleinen, aber die Anleitung geht nicht. Aufträge wird von der Betreuerin oder den betreuten Menschen gegeben, soweit sie es noch kann - in keinem Falle jedoch den Kindern oder anderen.

Dies ist ein Werk und Vertragsverhältnis, in dem die Mitglieder keine Vertragsparteien sind. Andernfalls: Kontaktieren Sie den Betreuer erneut und sagen Sie ihm, wie es Ihrer Frau geht, dass sie vielleicht Kleidung braucht und dass Sie gewillt sind, wärst zu bekommen, wenn er mit Ihnen abrechnen kann.

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