Wer Bestellt einen Betreuer

Der ernennt einen Vorgesetzten

Für diese Aufgabe wird ein Vormund ernannt. die Pflege wird angeordnet und ein geeigneter Vormund ernannt. Erziehungsberechtigter ihres volljährigen Sohnes mit der Aufgabe "Alle. Eine Ausnahme wäre,..


24 Stunden Pflege

.. für die Sie als gesetzlicher Vormund ernannt werden. - zu welcher Personengruppe Ihr Vorgesetzter gehört und. - für welche Aufgaben Sie bestellt wurden.

Mir fehlt der Rat, das Gericht ernennt einen Berater......

THEMA: Ich weiss nicht, was ich tun soll, das Gericht beruft den Anwalt....... Pfeffer hat am 14.10. 04 (17:46) die Debatte begonnen: Hallo, meine Großmutter ist 87 Jahre alt und hat seit etwa 1,5 Jahren demenzkrank. Meine Großmutter, meine kleine Tochter und ich sind nur noch 3 Menschen. Wir haben am 15.12. 2003 eine Präventivvollmacht beim zuständigen Anwalt unterschreiben lassen, um unsere Großmutter weiterhin bestmöglich betreuen zu können.

Der Hausarzt schlug im Monat Mai eine Pflege ohne unser Wissen vor. Da ich mich besser um dich kümmern kann, bin ich im July zu meiner Großmutter umgezogen, meine kleine Tochter lebt 300m von hier. An der Rechtsfähigkeit der betreffenden Personen besteht erheblicher Unsicherheit. Auch meine Großmutter hat diesen Schreiben erhalten (natürlich muss sie dabei sein), und ein Antrag ist beigefügt: Renate D. ist die neue Beraterin, um die Belange der Betreffenden zu vertreten, es ist notwendig, ihr eine Krankenschwester für das Vorgehen zu benennen.

Was soll ich tun, ich kümmere mich jeden Tag um unsere Großmutter, es geht ihr gut, alles ist gut und jetzt das. Mit freundlichen Grüßen, Carla antwortet am 14.10. 04 (18:18): Hallo, von diesen beiden Punkten weiss ich nicht viel. Aber ich glaube, dass es im Augenblick nicht um generelle Fürsorge geht, sondern um einen Gerichtsvollzieher; könnte das sein?

Alles Gute! schorsch antwortete am 14.10. 04 (18:23): "Nehmen Sie auf jeden Fall eine gut verleumdete Person, vorzugsweise in einem öffentlichen Amt, als Zeuge.....". Am 14.10. 04 (18:50) antwortet Ursula_J: "Ich weiß nur, dass ein Betreuer ernannt wird, ohne die Verwandten zu befragen, wenn es grössere Finanzreserven gibt.

Am 14.10. 04 (21:39) überhaupt geantwortet: Zu einem solchen Punkt in einem Diskussionsforum Rat zu erteilen, ist eine sehr heisse Sache! Die Ausgestaltung des Betreuungsgesetzes ist so gestaltet, dass in der Regel diejenigen Menschen gewählt werden, die von der zu betreuenden Vertrauensperson betreut werden.

Werden keine Familienmitglieder dafür herangezogen, gibt es einen bestimmten Umstand. Das hat Ursula_j begründet. Gerade deshalb glaube ich, dass dieser Prozess an dieser Stelle über die Debatte hinausgeht. christus antwortet am 14.10. 04 (22:29): macht die bevollmächtigung bekannt! markt antwortet am 14.10. 04 (23:22): Weiss das gerichtshof von der bevollmächtigung?

Haben Sie beim Gerichtshof einen Übernahmeantrag eingereicht? Bei diesem ersten Prozess wird ein Hüter des Prozesses vom Richter für dieses einzige Prozess ernannt. Dies muss nicht zwangsläufig der beauftragte Vorgesetzte sein. Ist der Hilfsbedürftige nicht mehr in der Lage, sich zu äussern oder den Inhalt und das Ziel des Vorgehens nicht mehr zu begreifen, wird ihm ein Verfahrenshüter zugewiesen (?_67 FGG), der den eigentlichen Wille des Betreffenden sorgfältig recherchieren muss, um im Vorgehen zur Feststellung der Pflege alles zu erläutern, was sonst von dem Betreffenden ausgedrückt worden wäre.

Am 15.10. 04 (08:05) hat Ursula_J geantwortet: Ich habe ohnehin schon viele Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet und es gab verschiedene Fernsehsendungen darüber, dass in solchen Situationen, in denen große Summen zur Verfügung stehen, Betreuer sehr rasch zur Verfügung stehen und auch vom Gerichtshof bestellt werden. Einer dieser Betreuer ist mir bekannt und ich hatte mich lange Zeit gefragt, wie er sein offenkundiges luxuriöses Leben mitfinanzieren kann.

Unglücklicherweise ist es kein isolierter Fall. März antwortet am 15.10. 04 (08:42): " BGB gibt vor, dass der Betreuer sich für das Wohl des Pflegebedürftigen entscheidet. Dabei wird ? wie in unserer Fallstudie ? klar, dass die Anliegen der Betroffenen vordringlich sind. Bedauerlicherweise, so die Kritik, hält sich das Pflegepersonal viel zu wenig an diese Vorschrift.

Oftmals wird dann die Eigengefährdung der zu pflegenden Person als Grund angegeben, um sie, wie in unserem Falle der älteren Frau, in ein Altersheim zu holen. "Im Übrigen trifft der Betreuungswunsch der Person auch auf den Betreuer zu: Die Bezugsperson kann sich eine Bezugsperson aussuchen. Wichtiger scheint auch die Erkenntnis, dass die verantwortliche Person gegenüber der gepflegten ?zur Webseite zu agieren hat, also in ihrem Sinn.

Mit der großen Zahl der zu versorgenden Personen sind die Gerichtshöfe schon lange voll besetzt, die Ausgaben sind enorm angestiegen und die Entscheidung wird oft vom Tisch aus getroffen. "Zur Vermeidung von missbräuchlicher Pflege kann jeder im Falle von Krankheiten, Unfällen oder Demenzen durch eine Vorabvollmacht selbst vorsorgen.

"Geht das für Sie zu weit, ist die Vollmacht besser geeignet: Darin können Sie festlegen, wer sich um kümmern soll, wenn es notwendig ist. Mir ist gleichgültig, was mit meinen wenigen Böcken passiert, wenn ich gestorben bin, aber was mit mir passiert, wenn ich mich nicht mehr selbst entscheide, ist mir gleichgültig. otie antwortet am 15.10.04 (14:43): Hallo Pfeffer, hier sind schon viele wichtige Dinge gesagt worden.

Wenn ich Sie wäre, würde ich an der Gerichtsverhandlung teilnehmen, wenn sie nicht abzuwehren ist, und dem Gerichtshof die notarielle Vertretung Ihrer Großmutter vortragen. Nach heutiger Gesetzeslage kann das Bundesgericht diese Handlungsvollmacht in seiner Entscheidungsfindung nicht mißachten. Der Hausarzt hätte auch nichts tun sollen, es sei denn, sie wusste nichts von der Autorität. ppi antwortet am 15.10. 04 (15:23): oder der Hausarzt vermutet, dass es heimlich Enkele geben könnte, die dem Wohl der Großmutter nicht wirklich dienen.....

viele Dinge sind möglich und einige Ärzte sehen sich gezwungen, ihre Patientinnen und Patienten zu informieren, wenn Unregelmässigkeiten bekannt werden. mart hat dazu am 15.10. 04 (15:31) geantwortet: Die Gerichtsverhandlung kann nicht abgewendet werden. Wenn jemand auf die Lage dieser Person hingewiesen hat, muss das zuständige Gericht von sich aus handeln.

Auch ist das Landgericht nicht dazu angehalten, die Angehörigen über die entsprechenden Schritte zu informieren. Meiner Ansicht nach hat die Familienärztin das Richtige getan und wollte sich (auch) absichern, indem sie ihre Beobachtungen an das zuständige Amtsgericht weitergab. Eine alte, verrückte Person unter einer Staatsanwaltschaft zu haben, hat viele Vorzüge.

Aber es würde uns zu weit bringen, jetzt auf diesen Aspekt einzugehen. Das Verfahren des "Entmündigungsverfahrens" ist bisher richtig; das Wichtigste ist nun, das Gericht über die beurkundeten Wünsche der Greisin zu informieren und sich dem Gerichtshof als Ratgeber zur Seite zu stehen. 15. Oktober 2004 (15:37) erwiderte mart: "Für den Ratgeber das geringste Maß an Aufwand und so gut wie keine Haftung trotz gleichwertiger Auslagenerstattung.

Und wie Ursula_J bereits berichtete, ist es oft wahr, dass diese Pflege nicht gut ist. Beim Lesen erinnerte ich mich an den Falle einer Grossmutter hier in Köln, die vor Jahren von ihren Grossmüttern unverschämt ausgebeutet wurde und wenn sie mehr ausgeben konnte oder wollte, dann am Kuchentisch zu Tode geprügelt wurde.

dies war nur als Beispiel gemeint, weil nicht "alle" Ärzte und "alle" Betreuer "alles" verkehrt machen.... März erwiderte am 15.10. 04 (16:08): "Mein Gott, Pille, und welche Täuschungen haben Sie über den Prozess der Etablierung der Pflege durch kompetente Jurymitglieder! Am 16.10. 04 (07:00): Arme/r Pfeffer, jetzt ist Ihnen sicher bewusst geworden, dass der Hausarzt jemanden daran hindern wollte, etwas mit Großmutter zu machen.

Am 16.10. 04 (13:22) erwiderte ortie: "Das Pflegschaftsgericht muss sich bei der Wahl des Vormunds an den Willen des Betreffenden orientieren. Ausnahmen gelten nur, wenn die Ernennung der betreffenden Person dem Wohl der betreffenden Person zuwiderläuft ( " 1897 Abs. 4 S. 1 BGB ").

1896 Abs. 2 S. 2 BGB klarstellt, dass ein Vormund nur dann vom Richter bestellt wird, wenn von der betreffenden Partei keine Vollmacht für die hängige Verfügung erteilt wurde.

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