Wie Gehe ich mit Demenzkranken Angehörigen um

Der Umgang mit Demenz-Verwandten

Wie geht das mit uns Verwandten um und wie gehen wir damit um? Verwandte gehen oft weit über ihre eigenen Grenzen der Belastbarkeit hinaus. sie ernst zu nehmen und, wenn nötig, neue Wege zu gehen, um sie zu erfüllen. Was ist der beste Weg, damit umzugehen? Sprechen Sie die Gefühle der Familie Ihres Demenzkranken an.

Das können Verwandte tun

Die Depression und der Demenzdruck sind oft Gegenstand, mit denen sich Verwandte und Betreffende allein lassen. Manch einer fragt sich: Wo bekomme ich Unterstützung? So lautete das Motto des G-8-Gipfels in London im vergangenen Jahr, auf dem sich die Industrieländer zum ersten Mal mit dem Problem der Altersdemenz beschäftigten. Und was ist wichtiger: Dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Arzneimittel für die Erkrankung suchen oder dass die Bevölkerung ihre Einstellung abändert?

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen ihre Angst vor der Erkrankung verloren haben, ist umso größer, je mehr sie davon wissen. Doch seit Jahren gibt es viele Infos über die Demenzen und das Thema Dermatitis! Doch die meisten Menschen ignorieren diese Informationsvielfalt, solange sie nicht selbst davon berührt werden. In den meisten Fällen ist das Thema demenziell.

Es ist besser zu sagen "er war schon immer ein wenig vergesslich", als sich zu fragen, ob es eine einsetzende Erkrankung gibt. Das Beste ist, eine dörfliche Größe wie den Priester oder die Vorsteherin der Bäuerinnen, die sich das Motiv zu eigen machen, zu gewinnen. Häufig wagen es Verwandte, zum ersten Mal Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Ein Ritual soll Geborgenheit schaffen.

Eine große Aufgabe für betreuende Verwandte sind z. B. Infektionen durch AIDS, aber auch andere Demenzen. Dabei hilft Ihnen der Lehrgang "Family Care". Sie sitzen in einem großen Zimmer und schauen die hübsche Frau vor sich an. Mit erwartungsvollem Blick blickt sie in die Rundung und die Rundung blickt mit einem Lächeln zurück. Die Krankenschwester und Pflegeausbilderin hat uns aufgezeigt, wie sich jemand anfühlt, wenn der Mensch die Wirklichkeit raubt und ihn in einem Durcheinander von Gefühl, Erinnerung und Furcht zurückläßt.

Jeder, der hier im Schulungsraum des St. Alexius-Krankenhauses in Nuss lauscht, ist ein Verwandter, Freund, Lebensgefährte eines Menschen mit demenzkrankheit. Die " Familienpflege " soll ihnen das Verständnis erleichtern. Dieser dreimal dreistündige Lehrgang konzentriert sich darauf, was die Krankheit tatsächlich ist, wir sprechen kurz über die verschiedenen Krankheitsformen, ob sie nun die sogenannte Alzheimersche, fronto-temporale, gefäß- oder parkinsonsche Krankheit sind, und ihre Auswirkungen.

Aber vor allem geht es um Verständnis - zum Beispiel, was der demente Patient nicht ist: nicht bösartig, nicht verdächtig und betrügerisch, nicht wütend auf den Ehepartner oder die Nachkommen. Seit 29 Jahren ist sie in der Pflegebranche tätig und weiss, dass die Menschen in ihren Studiengängen schon weiter sind als die Menschen, die noch mit sich selbst die Lage zu identifizieren versuchen: "Die Pflege eines Demenzkranken kann auf Dauer nicht ganz allein geschaffen werden.

Sie spricht viel im Unterricht, nimmt das Gesagte auf, erläutert, warum es so sein könnte und geht nach einem Weg hinaus. Für alle Beteiligten ist ein großes Zukunftsthema sehr lebensnah: Es geht um Ernährung, Alkohol, Toilettengang, Selbstpflege. Man wäscht die Hand in der Toilettenkabine, schmiert auf den Tisch: "Glatt ist glatt", sagt Lüder: "Niemals meckern.

Verwandte bekommen solche Lachen im Nacken, wenn ihr Lebenspartner, auf der Suche nach der Toilettenanlage, nach dem Abfallkorb in ihrer Bedürftigkeit sucht. "In diesem Augenblick erinnert er sich, dass der Mülleimer für etwas steht, das man entsorgen muss", erläutert er. "Aber ich weinte, als es passierte", kam aus dem Kreis.

Das ist Lüders Verständnis. Die Betroffenen berichten, wie ihr Familienvater nach der Diagnosestellung rasch einen neuen Wagen ersteigerte. Das ist Lüders Sache. Der Gedanke an das Fahren eines Autos ist eine automatische Aktion: "Mein Tipp: Wenn Sie sich als Fahrgast unbehaglich fuehlen, muessen Sie mitmachen! Trick ist berechtigt, zur eigenen Sicherheit: Fahrzeug weglegen oder "in die Werkstatt" fahren, Batterie vom Zündschloss abziehen, Zündschloss "verlieren", aus der Lage mit Ablenkung: "Keine Angst, demente Patienten vergisst die Zeit!

"Bei einer fortgeschrittenen Krankheit verliert der demente Patient sein Geschmacksempfinden, nur noch Süßigkeiten kommen an: "Süß, sanft und frisch wird als besonders wohltuend empfunden", erläutert er. In der Gaststätte beim Verzehr, in der Backstube zum Beispiel, wenn die Hälfte der Küchenzeile bestellt wird, hilft es, eine kleine Karte der Alzheimer-Gesellschaft unauffällig zu zeigen: "Mein Verwandter hat demenzkrankheit...., ich bitte um Ihr Einverständnis!

"Das ist kein Betrug an der betreffenden Persönlichkeit, sagt er, sondern vielmehr Zuflucht vor Wut auf die anderen. Ärgerlich sind oft angeblich "sinnlose" Aktivitäten wie das Arrangieren von Notizen: Es hat keinen Sinn, sich in Gespräche mit Demenzkranken einzumischen, ja sogar zu schimpfen: "Warum tun Sie das? Die Demenzkranken haben einen ausgeprägten Drang, sich zu bewegen, und das Türöffnen ist ein automatischer Prozess, der ihnen lange in Erinnerung bleiben wird.

Mit Helfern kann sie sich auskennen - Sensorik, die auf der Matte piept, Türgriffe, die nur kopfüber arbeiten. "Nach neun Stunden Unterricht gibt es die Sicherheit, dass ein Dasein mit einem Demenzkranken nicht leichter wird, sondern dass man es schultern kann. Die Angehörigen sollen sich um sich selbst kümmern: "Bauen Sie ein Netz auf.

"Die " Familienpflege " ist ein Vorhaben der Allgemeinen Universität Berlin und der Universität Berlin. Sie soll pflegebedürftige Verwandte im Umgang mit demenzkranken Menschen ausbilden. Rund 300.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen leiden an Altersdemenz, mit steigender Tendenz. 2. Das Pflegeverstärkungsgesetz 2 trägt den Demenzkrankheiten stärker Rechnung.

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