Wie hoch ist Pflegegeld

Wieviel ist Pflegegeld?

Pflegeleistung 2010 Die Pflegepauschale ist eine Zuwendung der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung. Die Anspruchsberechtigung auf das Pflegebeihilfe liegt vor, wenn eine versicherte Person in eine Pflegeklasse eingeordnet wurde und die notwendigen Leistungen selbst bezieht oder in angemessener Form selbst erbringt. Der Versicherte hat also keinen Grundanspruch auf Sachleistungen, d.h. die Nutzung von Betreuungsleistungen durch anerkannte Sozialämter.

Pflegehilfe für Senioren

Vielmehr können die Betreuungsleistungen von Freiwilligen, z.B. Angehörigen, übernommen werden. Die Pflegeversicherung gewährt in diesem Falle ein Pflegebeihilfe in bar, die je nach Versorgungsgrad variiert. Mit dem " Pflegezuschuss " will der Gesetzgeber sicherstellen, dass ein Betreuer für seine opferbereiten Pflegetätigkeiten aufkommen kann.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Pflegekräfte keinen rechtlichen Anspruch auf das Betreuungsgeld haben. Nur der Betreute hat den gesetzlichen Anspruch und kann über die Nutzung des Betreuungsgeldes uneingeschränkt entscheiden. Praktisch jedoch wird in den allermeisten Fällen das Betreuungsgeld an die Pflegekräfte weitergegeben. Die Pflegebeihilfe wurde zum 01.01.2010 angehoben.

Seither das Monatsgeld für die Versicherten in den jeweiligen Pflegestufen: Liegt nur ein Teil eines Monats ein Antrag auf Pflegebeihilfe vor (z.B. weil eine länger andauernde Pflegeunterbrechung aufgrund eines Krankenhausaufenthalts eintritt), wird der entsprechende Pflegebeihilfeanspruch zeitanteilig gezahlt. Für die Berechnung des Pflegebetrags für einen angefangenen Monat wird der gesamte Monatsbetrag durch 30 geteilt und mit den Tagen des Anspruchs auf das Pflegebeihilfegeld vervielfacht.

Mit dem Inkrafttreten der jüngsten Pflege-Reform zum 1. Juli 2008 wurde eine weitere Anhebung der Pflegezulage beschlossen. Der Pflegezuschuss beträgt ab Jänner 2012 für die Pflege-Stufe I 235,00 EUR, für die Pflege-Stufe II 440,00 EUR und für die Pflege-Stufe III 700,00 EUR. Kann sich eine pflegebedürftige Person die notwendigen pflegerischen Leistungen nur zum Teil selbst besorgen, kann die Pflegegeldleistung mit der bargeldlosen Pflegeleistung verbunden werden.

Die Betreuung erfolgt teils durch ein Sozialzentrum, teils durch Freiwillige. Die Pflegeversicherung trägt in diesen FÃ?llen zunÃ?chst die Sachleistungen. Bei nicht vollständiger Inanspruchnahme der Sachleistungen bleibt ein pro zentualer Anteil des Pflegegeldes bestehen. Beispiel: Ein Patient der Versorgungsstufe I nutzt die Kombileistung.

Ein Sozialzentrum bietet im Monat März 2010 Pflegeleistungen in Hoehe von 220,00 ? an. Das heißt, dass 50 % der Sachleistung aufgebraucht sind (Sachleistung für Personen der Versorgungsstufe I beläuft sich auf 440,00 EUR pro Monat). Somit ergibt sich ein pro zentualer Anspruch auf Pflegebeihilfe von 50 v. H. des gesamten Pflegebeihilfe. Die Pflegebedürftigen erhalten somit im Monat April 2010 einen anteiligen Pflegezuschuss von 112,50 EUR (50 von 225,00 EUR).

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