Wie kann ich Gesetzlicher Betreuer werden

So kann ich gesetzlicher Vormund werden

Du möchtest Erziehungsberechtigter werden? Sprung zu Wer kann Erziehungsberechtigter werden? Bei einer dauerhaften Bewegungsunfähigkeit kann es sich z.B. um einen Betreuer handeln.


24 Stunden Pflege

Die Berufsberater; Wie kann man eine professionelle Rechtsberatung anbieten? Von wem wird der gesetzliche Vormund sein?

Rechtliche Unterstützung und warum Sie diese absolut meiden sollten

Wenn eine Person seine Geschäfte nicht mehr selbst abwickeln kann und keine rechtskräftige Vollmacht hat, wird vom zuständigen Richter (Pflegegericht) ein Berater ernannt (sog. Rechtspflege). Diese Aufsichtsperson fungiert als gesetzlicher Repräsentant der beaufsichtigten Person und ist mit den gesetzlichen Aufgaben beauftragt, für die ein Aufsichtsbedarf vorliegt, den die beaufsichtigte Person nicht mehr selbst bewältigen kann.

"Rund 1,3 Mio. Menschen in Deutschland erhalten Rechtsbeistand. "Wenn keine Vollmacht vorliegt und Rechtspflege bestellt wird, kann dies schwerwiegende Folgen haben - auch wenn der Ehegatte gesetzlicher Vormund wird. Der Mann kann nach einem Berufsunfall nicht mehr selbstständig sein. Die Konsequenz ist, dass die Frau nicht über das nötige Kapital verfügt, vor allem nicht über die Gelder der Unfall-Versicherung, die tatsächlich zum Schutz der Familien gedacht waren.

Zunächst wurde vom Hof ein ausländischer Vormund ernannt, der mit dem Vermögen des Mannes vergütet werden musste. Später erst wurde die Frau zum gesetzlichen Vormund ernannt. Sie musste jedoch für jede für ihren Mann vorgesehene Angelegenheit einen gerichtlichen Klageantrag einreichen. Ihr Mann hatte ihrer Tocher zugesagt, ihren Fuehrerschein zu zahlen - dies wurde vom Gerichtshof zurueckgewiesen.

Schlussfolgerung: Der Prozess verlief unglücklicherweise gesetzeskonform. Auch ohne vorsorgliche Vollmacht gibt es immer juristische Unterstützung. Praktisch entstehen Fälle, in denen die Pflegekräfte und ihre Familienangehörigen die rechtliche Versorgung als ungünstig und beschwerlich empfinden. Es ist besonders erschreckend, wenn - wie der Bericht des Bayrischen Rundfunks zeigt - auch der vom Richter bestellte ausländische Aufseher strafrechtlich handelt:

Rechtliche Unterstützung: Wann beginnt sie? Selbstverständlich ist die Pflege nur dort vorgesehen, wo sie notwendig ist, d.h. wenn eine Person ihre Geschäfte nicht mehr ganz oder zum Teil allein führen kann. Doch in der Realität kommt es immer wieder zu Zuständen - vor allem bei Älteren -, in denen es nicht nachzuvollziehen ist, wie es hier zu einer rechtlichen Versorgung kommen konnte.

Jedermann kann beim Pflegegericht die Pflege einer natürlichen Personen beantragen, z.B. bei Ärzten, Bankangestellten, Anwohnern, etc. Nach Einreichung eines solchen Antrags wird das Förderverfahren einleiten. Manchmal kann es sehr schwierig sein, eine richterlich angeordnete Pflege abzubrechen. Von wem wird der Vorgesetzte sein? Verfügt die unterstützte Person über eine Richtlinie, in der sie feststellt, wem sie unterstützt werden möchte, oder stellt die unterstützte Person im Pflegeverfahren eine entsprechende Stelle vor, muss das zuständige Gericht diesen Richtlinienvorschlag befolgen, sofern dies im besten Interesse der unterstützten Personen liegt.

Andernfalls beschließt das zuständige Bundesgericht, wer Berater wird. Dies kann ein Familienmitglied sein, das dann auf freiwilliger Basis die rechtliche Unterstützung durchführt. Aber das kann auch ein völliger Unbekannter sein. Damit kann das Landgericht einen ausländischen Ehrenbetreuer oder einen sogenannten Berufsbetreuer ernennen, der für jede beaufsichtigte Personen eine Pauschalvergütung erfährt. Denn dass auf einmal ein ganz Unbekannter über das Schicksal des Pflegebedürftigen entscheiden kann, geschieht rascher, als man glaubt.

Es stimmt, dass das Recht vorschreibt, dass der Schiedsrichter bei der Wahl des Vormunds die Beziehung und andere persönliche Beziehungen des Erwachsenen, vor allem zu dessen Erziehungsberechtigten, Kinder, Ehepartner und Lebensgefährten, sowie das Risiko von Interessenskonflikten berücksichtigen muss. Eine Berufsberatung sollte nur dann eingesetzt werden, wenn keine passende Persönlichkeit für diese Aufgabe auf freiwilliger Basis gewonnen werden kann.

Praktisch werden jedoch Verwandte, die die rechtliche Versorgung in Anspruch nehmen möchten und können, oft ignoriert. Gleiches trifft auf Freiwillige zu, die nicht zur Familie gehören, obwohl dies für den Assistenten viel billiger wäre. Oft ist es auch sehr schwer, einen Wechsel des Pflegepersonals herbeizuführen.

Was sind die typischen Aufgaben eines Vorgesetzten? Zu den typischen Aufgaben eines Pflegepersonals gehört es, den Kontakt der zu betreuenden Personen zu ermitteln. Dies kann dazu führen, dass jemand anderes Ihre Bankkarte blockieren, feststellen kann, ob Sie in ein Altersheim kommen, obwohl Sie schon immer so lange wie möglich in Ihrem Haus wohnen wollten, und Sie von Menschen in Ihrer Nähe fernhalten kann.

Dieser Ausländer ist auch für Gesundheitsfragen verantwortlich. Die Betreuungsperson muss zum Wohl der zu betreuenden Personen tätig werden und ihren ausdrücklichen oder vermuteten Wunsch umsetzen und erzwingen. Allerdings gibt es auch solche Situationen, in denen Pflegekräfte in Pflegeeinrichtungen seit Jahren mit künstlicher Nahrung versorgt werden, obwohl eine ärztliche Empfehlung zur Kunstnahrung fragwürdig war oder gegen den Willen der Pflegeperson bekannt war - hier hätte die Pflegekraft die Belange der Pflegeperson repräsentieren müssen.

Dein eigenes Dasein - und das deiner Ehepartner, deiner Nachkommen, deiner Verwandten und deiner Vertrauenspersonen - würde durch Beschlüsse von Unbekannten, Autoritäten und Gerichtshöfen mitbestimmt werden. Der vorliegende Bericht des MDR verdeutlicht, dass nicht immer zum Nutzen des Betreuers vorgegangen wird. Es gab hier einen Sachverhalt, bei dem die Familienangehörigen der unterstützten Person nicht einmal vom Hausmeister über den Verbleib der unterstützten Person unterwiesen wurden.

Was, wenn ein Ehepartner/Verwandter mein Vormund wird? Er kann sich nicht einfach aussuchen? Der Ehepartner oder Verwandte wird dann Ihr gesetzlicher Repräsentant, was enorme Aufgaben mit sich bringt. So kann es z.B. sein, dass er für Ihre Kosten verantwortlich ist und für gewisse Aktionen oder Transaktionen, die er durchführen möchte, eine vorherige gerichtliche Genehmigung einholen muss.

Der Ehepartner/Verwandte muss daher, falls erforderlich, eine Vermögensliste erstellen und dem Richter die für Sie entstandenen Kosten vorlegen. Wenn hier etwas nicht bewiesen werden kann, kann das zuständige Gericht rasch intervenieren - es kann gar zum Rückzug der Pflegeperson führen. Der Ehepartner/Verwandte kann nicht selbst bestimmen, wie viel er für Sie ausgeben möchte.

Selbst wenn ein Vertrauensperson Ihr Rechtsberater wird, steht Ihr Privatleben und das Ihres Vertrauenspersonals von Anfang an unter der Aufsicht der Behörde und des Gerichtes. Das Familienmitglied ist über seine Aufgaben als Betreuer nur ungenügend informiert. Im Falle eines Falles, in dem die Frau die Vormundin ihres Ehemannes war, wollte das Landgericht, dass die Frau ihrem Mann über EUR 50000 Jahre nach Aufnahme der Rechtspflege zahlt.

In einem WDR-Artikel wird dieser Vorgang mit einem beängstigenden Kurs beschrieben.

Mehr zum Thema