Wie viel Kostet eine 24 Stunden Pflege

Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung?

Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung? Was kostet Sie ein entsandter Assistent? Der Preis der Rundreise beträgt je 85 Euro (Polen), 125 Euro (Bulgarien/Ukraine). Andererseits können auch die Kosten für die legale 24-Stunden-Betreuung von der Steuer abgezogen werden. Auf wie viel Freizeit hat ein Betreuer Anspruch?

Care Anmerkungen zur 24-Stunden-Betreuung und Pflege zu Hause

Bundesländer und Kommunen fürchten, dass durch den Verzicht auf den Pflegedienst in der Folgezeit mehr Menschen ins Haus kommen und die damit zusammenhängenden Ausgaben für sie drastisch steigen werden. Weil für jede einzelne eine Einsparung von mind. 230,00 EUR pro Monat für den öffentlichen Haushalt resultiert.

Dieser Gedanke wird von uns unterstützt, aber wir empfehlen, weitere Unterstützung für die 24-Stunden-Betreuung an konkrete Rahmenbedingungen zu knüpfen, die zur Sicherung der Qualität beizutragen. Es geht um die Schulung der persönlichen Betreuer, die Qualitätskontrolle und die Funktion der Arbeitsagenturen. Erschwerend kommt hinzu, dass die von den Aufsichtsbehörden der neuen EU-Länder wie der Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien, Bulgarien, Slowenien und Kroatien vorgelegten Zertifikate und Ausbildungsnachweise keine einheitlichen Informationen liefern.

Mitverantwortlich sind die Aktivitäten, die eine Delegation durch einen Pflegefachmann oder einen Facharzt erforderlich machen. Wir schlagen vor, dass die Berater hier in Österreich eine Untersuchung vor einer eigenständigen Fachkommission in Bezug auf die beiden Tätigkeitsfelder durchführen. Zur Deckung der Prüfungs- und Prüfungskosten können die Mitgliederbeiträge der Pflegekräfte (bei 70.000 Pflegekräften ca. 5 Mio. EUR pro Jahr) ausbezahlt werden.

Zusätzliche Unterstützung für die Versorgungsstufen 3 und 4 sollte nur denjenigen Angehörigen eingeräumt werden, die mindestens eine qualifizierte persönliche Betreuung für die Versorgungsstufen 5, 6 und 7 in Anspruch nehmen, wenn eine fachärztliche Betreuung in Anspruch genommen wird. Voraussetzung für eine zusätzliche Finanzierung sollte auch sein, dass die Familie oder die zuständige Behörde die Qualität durch einen inländischen oder nostrifizierten Absolventen nachweist.

Selbstverständlich sollte eine weitere Unterstützung nicht in erster Linie den Arbeitsagenturen zugute kommen. Nur Familien, die eine Non-Profit-Agentur beauftragen, sollten zusätzlich voll unterstützt werden. Für Non-Profit-Organisationen soll der Zuschuss um 200,00 EUR pro Kalendermonat gekürzt werden. Die zusätzlichen Unterstützungsbeiträge sollten wie beim Pflegezuschuss an die Pflegestufe angepaßt werden.

Sind alle Voraussetzungen (Ausbildung, Qualitätskontrolle, Vermittlungsagentur) gegeben, sollte die Zusatzförderung unserer Meinung nach 350,00 EUR pro Monat für die Pflegestufen 3 und 4, 500,00 EUR pro Monat für die Pflegestufe 5, 650,00 EUR pro Monat für die Pflegestufe 6 und 800,00 EUR pro Monat für die Pflegestufe 7 sein. Bundeswirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hat bereits eine Berufsordnung für Arbeitsagenturen zur Überprüfung vorgelegt.

Im Mittelpunkt steht die Vertragsgestaltung zwischen dem Intermediär und den Betreuern einerseits und zwischen dem Intermediär und der pflegebedürftigen Personen andererseits. In den Verträgen sind unter anderem eine übersichtliche Leistungsdarstellung, nach Leistungsinhalt aufgeschlüsselte Preisgestaltung, eindeutige Regelungen zur Kündigung des Vertrages und zur Frist vorzusehen.

Begrüßenswert ist eine gesonderte rechtliche Regulierung für die Arbeitsagenturen und die Vertragsregelung. Diese Massnahme wird nicht genügen, um die beiden Hauptschwächen der 24-Stunden-Betreuung zu beheben (sei es die Sicherung der Qualität in der Körperpflege oder eine ungerechte Behandlung von Pflegekräften durch Agenturen). Durch diese Verordnung sind die Arbeitsagenturen kaum in die Qualitätskontrolle eingebunden.

Ihr Aufgabenbereich umfasst im Kern die Information der persönlichen Betreuer und der zu betreuenden Menschen, welche Massnahmen zur Sicherung der Qualität in der Körperpflege definiert wurden. Zum Beispiel die Vervollständigung von Handlungsanweisungen, die Verpflichtung zur Kooperation mit anderen Fachgruppen in der Pflege, die Verpflichtung zur Geheimhaltung, die Haushaltsbuchführung, die Unterlagen, die Einhaltung der berufsrechtlichen Regelungen, die Delegation von medizinischen und pflegerischen Aktivitäten.

Es ist nicht festgelegt, dass eine Agentur für Arbeit den Pflegebedarf und die Pflegesituation des Pflegebedürftigen vor Ort ermitteln und überprüfen muss, ob der im Einzelfall für die Unterbringung bestimmte Verantwortliche den ermittelten Pflegebedarf abdecken kann. Umso bedeutsamer ist jedoch die Fragestellung, ob ein Intermediär, dem es beispielsweise an Fachwissen in Pflege und Versorgung mangelt, eine Pflegesituation erfassen oder auswerten kann.

Für wen ist die Beurteilung des Pflegebedarfs sinnvoll? In jedem Fall sieht der Gesetzesentwurf keine berufliche Anforderung an eine Arbeitsvermittlung vor. Im Jahr 2000, als wir uns für unsere Dienstleistung anmeldeten, mussten wir einen Absolventen für die Qualitätskontrolle einstellen. Dieses Design kann nicht wirklich als großer Fortschritt oder Markstein in der Qualitätskontrolle der 24-Stunden-Betreuung beschrieben werden.

In welchem Umfang eine gläserne Repräsentation des Verhältnis zwischen Mediator und persönlichem Berater ausreicht, um unsittliche Handlungen zu verhindern, muss ebenfalls in Frage gestellt werden. Eine vom Kompetenzzentrum der WU Wien im Auftrage der Länder Niederösterreich und der Steiermark durchgeführte neue Untersuchung untersuchte die Auswirkungen von Investitionsvorhaben im Pflegesektor. Es hat sich herausgestellt, dass ein einziger EUR dem Staat einen wirtschaftlichen und sozialen Vorteil von etwa 3 EUR einbringt.

Grundlage der Untersuchung waren Alten- und Pflegeeinrichtungen. Es wäre spannend, eine Untersuchung durchzuführen, in der die Heimpflege, insbesondere die 24-Stunden-Betreuung, auf ihre wirtschaftliche Wertsteigerung hin überprüft wird. Derzeit haben etwa zwanzigtausend Angehörige in der Regel zwei Betreuer aus dem In- und Ausland, für die jede einzelne Person etwa zweitausend Euros pro Monat aufwendet.

Verständlich, dass ein solcher brutto Wert für zwei einheimische Streitkräfte, die alle Kosten wie Sozialversicherungsbeiträge etc. decken müssen, nicht von Interesse ist. Insgesamt erhalten rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund 2.000.000,-? im Jahr.

Es stellt sich die Frage, welchen wirtschaftlichen und sozialen Vorteil es hätte, wenn der öffentliche Sektor in eine 24-Stunden-Unterstützung als Beschäftigungsmöglichkeit für Hausangestellte investieren würde. Eine Hauskrankenschwester, die 1.300,00 EUR pro Tag erwirtschaftet, kostet den Kunden etwa 2.000,00 EUR pro Jahr.

Bei den Streitkräften im Inland würde jede einzelne Person 4.000,00 EUR im monatlichen Rhythmus dafür aufwenden. Für zwanzigtausend Haushalte x 4.000.000,00 EUR ergeben sich 80.000.000,- EUR pro Kalendermonat und 960.000.000,- EUR pro Jahr, die hier besteuert werden und die meisten davon hier verbraucht werden. Neben der volkswirtschaftlichen Bruttowertschöpfung beträgt die Umsatzsteuer im Jahr 182.000.000,00 EUR.

Hinzu kommen rund 30.000 Pflegekräfte, die Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 700 EUR pro Monat (brutto 2000 EUR, saldiert 1.300 EUR) abführen. Wie die stummen Helden, wie die in Österreich in der 24-Stunden-Betreuung arbeitenden Damen (und Herren) aus den neuen EU-Ländern, wurden sie in einer Reihe im Curier aufgerufen (Ausgabe 11 Feb. 2015).

In Wirklichkeit ist es so, dass schon jetzt, obwohl die Gebühren für 24-Stunden-Betreuer unter dem Minimallohn sind, nicht jeder, der sich die Pflege zu Hause erlauben will und deshalb nach Hause gehen muss. Sie zeigen, dass das ganze Versorgungssystem berücksichtigt werden muss. Der Verantwortungsbereich der Stellen für die Qualitätskontrolle sollte rechtlich eindeutig festgelegt werden.

Unserer Meinung nach sollte ein sehr wichtiges Merkmal nicht nur die Liquidität, die Qualitätssicherungskriterien, sondern auch die rechtliche Form sein, um ein Gütesiegel zu erhalten. Wir schlagen vor, daß die Behörden als Non-Profit-Organisationen aufgebaut werden, um das Qualitätssiegel zu erhalten, um die Goldsucher-Mentalität aufzubauen und sicherzustellen, daß das Kapital nicht auf Kosten der so genannten stummen Helden in die Bauten eindringt.

Versorgungssystem (soziale Solidarität) vor dem Zusammenbruch? In der Regel heißt das, dass ein Gesprächsthema für immer verschoben wird, aber auch, dass dringend gehandelt werden muss. Die Nationalratspräsidentin Doris Bures und der SeniorInnenrat haben am 21. August 2014 zur Umfrage "Gibt es zu viele hilfsbedürftige Menschen oder gibt es zu viele Betreuungsstrukturen?

Handelt es sich bei der Pflege um eine Privatangelegenheit oder um ein Risiko für das Leben? "Die Pflegeversicherung hat das weltweit günstigste Versorgungssystem...." oder ".... das Pflegebeihilfe ermöglicht Wahlfreiheit...." auf der einen und " Pflege ist die gr??te innerstaatliche politische Aufgabe der Zukunft...." auf der anderen Seite. Wer Pflege als Privatangelegenheit betrachtet, wie z.B. die Familiengründung oder die Schaffung eines eigenen Heims, kann voller Freude darauf verweisen, wie viel Mittel in das steuerlich finanzierte Versorgungssystem (Alten- und Pflegeheim, Heimpflege ) fließen, inklusive der Pflegegelder durch Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden.

Krankenpflegegeld ist nie genug, um die tatsächlichen Ausgaben zu decken. In unserem Wohlfahrtsstaat wird Pflege jedoch nicht als Lebensrisiko betrachtet. Einerseits, weil das Versorgungssystem (Pflegeheime) aus den Armutshäusern hervorgegangen ist, und andererseits, weil man erst einmal verarmt sein muss, um weitere Hilfe (zusätzlich zum Pflegegeld) zu erhalten. Im Gesundheitswesen würde dies dazu führen, dass die Ausgaben erst dann von der Krankenversicherung getragen werden, wenn alle eigenen Mittel (Besitz, Sparkonto etc.) verbraucht sind.

Die Zugänglichkeit von Immobilien bei der Pflege wurde von mehreren Befragten als sehr fraglich eingestuft. Für die Betroffenen ist es oft unverständlich, warum ihr Haus (häusliche Pflege) nicht dem Haus (Altenheim, Pflegeheim) entspricht. Nach Inanspruchnahme der eigenen Mittel werden die Ausgaben für die stationäre Pflege (Home) von der Verwaltung getragen, nicht aber die Ausgaben zu Haus, auch wenn die Pflege und Unterstützung zu Haus günstiger wäre.

Überblick über das österreichische Pflegesystem - eine freie Großbaustelle? Gegenwärtig werden von den 450.000 Pflegebedürftigen 80% zu Haus und 20% in einem Haus (stationäre Pflege) gepflegt. Daran wird deutlich: Die eigentliche Säule des Versorgungssystems sind die betreuenden Verwandten. Weil 40 Prozent der Pflegebedürftigen allein von ihnen bezahlt werden und sehr oft für die anderen 40 Prozent, die berufliche Unterstützung zuhause brauchen.

Neben den 4,5 Mio. EUR, die die öffentliche Verwaltung (Bund und Länder) jährlich in die Pflege investieren, bezahlen die Betreffenden auch 1,2 Mio. EUR selbst, entweder für die häusliche Pflege oder für die häusliche Pflege. Laut Pflegedienstdatenbank gibt die öffentliche Verwaltung viermal so viel für den stationären Bereich aus wie für mobile Pflege.

So wird im derzeitigen Versorgungssystem für eine stationäre Pflegeperson achtmal so viel öffentliches Geld ausgegeben wie für eine zuhause. Im Jahr 2050 soll sich die Zahl der Pflegebedürftigen verdoppeln, und bis 2030 sollen sich die für die laufende Pflege erforderlichen Ausgaben verdoppeln.

Obwohl die Errichtung des Pflegekapitals bisher einen Zusammenbruch verhinderte, genügt es angesichts der zu erwarteten Entwicklungen nicht mehr, das bestehende System allein zu erhalten. Weder gibt es eine eindeutige Bedarfsermittlung noch eine nachvollziehbare Erklärung, wie die gegenwärtig sehr verschiedenen Preise für ähnliche Dienste zustande kommen. Zuviel Gelder werden von den Bauwerken verbraucht, zu wenig erreicht die Erkrankten.

Im derzeitigen Verfahren gibt es viel zu wenig Anregungen für einen schonenden Umgang mit den Mitteln. Viel zu wenig Gewicht wird auf Kosteneinsparungen durch Rehabilitation und Vorbeugung (Pflegevermeidung) gelegt. 2. Es gibt kein Leitbild für das Engagement für eine bezahlbare und qualitätsgeprüfte Versorgung zu möglichst langen Zeiten im ganzen Land. Die Finanzierung der Pflegehelferinnen und Pflegehelfer erfolgt durch vier verschiedene Träger, so dass es einen unangemessenen Aufgabendschungel gab.

Durch die Beteiligung von Bund, Ländern und Kommunen an der Funktionsweise und Finanzierbarkeit des Pflegewesens und die Zersplitterung der Zuständigkeiten und Zuständigkeiten werden die Schwachstellen und der Reformbedarf in diesem System, insbesondere in der Pflege, deutlich. Weil wir scheinbar zu viel Administration im Versorgungssystem haben und zu viele Menschen, die sehr oft die parteipolitischen Zielsetzungen mitbestimmen, im Hintergund stehen, hat dies nicht nur dazu geführt, dass im Lauf der Zeit viel Kapital in den Einrichtungen versickerte, sondern auch dazu, dass wir in Österreich eher angebots- als bedarfsorientiert betreut werden.

Erhalten Mitarbeiter von Sozialversicherungsträgern im Schnitt mehr Renten als Pflegekräfte, geht mehr in die Struktur, als die Betreffenden letztlich erhalten, dann ist etwas faul. Ziel der Umfrage "Gibt es zu viele hilfsbedürftige Menschen oder gibt es zu viele Versorgungsstrukturen" war es auch, die notwendigen Strukturreformen einzuleiten, um sie mitzugestalten.

Das große Problem ist jedoch die künftige finanzielle Ausstattung und die notwendige Reform des bestehenden Versorgungssystems. Die 24-Stunden-Versorgung ist nicht nach dem GuKG (Gesundheits- und Pflegegesetz) und dem Sozialpflegegesetz reguliert, aber nach dem Hauspflegegesetz erscheinen die vielen persönlichen Betreuer in der Pflegedienstdatenbank überhaupt nicht, auch wenn es in diesem Gebiet wenigstens 25000 sind.

Im Vergleich: In der ambulanten Pflege arbeiten rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr rund um die Uhr. Doch ohne diese billigen Arbeitskräfte aus den neuen EU-Ländern können es sich viele nicht erlauben, zu Hause zu sein. Der Wohlfahrtsstaat basiert auf den niedrigen Löhnen der ausländischen Arbeitskräfte in der 24-Stunden-Betreuung und eröffnet damit Hausangestellten, die bereit sind, in diesem Gebiet zu arbeiten, kaum Beschäftigungsmöglichkeiten.

"Pflege geht uns alle an", oder "Pflege ist die Aufgabe der Zukunft", das war der Grundton der Anfrage. Empfehlenswert ist es, wenn das Einsparpotenzial im eigenen Haus (Pflegesystem) erst angegangen wird, bevor Sie um Nachhilfe nachfragen. Besteht jedoch bereits Reform- und Einsparpotenzial im Versorgungssystem, wird vermutet, dass dies auch für andere Versorgungssysteme (Wirtschaft, Finanzen, Gesundheit, soziale Sicherheit, Verwaltung und vieles mehr) gilt.

Der Rechtsrahmen, der so viel Habgier, Ungleichgewicht und die Tendenz zur Kluft zwischen Reichtum und Armut zulässt, wurde von uns als Gemeinschaft (demokratisch gewählten Vertretern) erstellt. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen reicht die Gesundheitsreform nicht aus. Allerdings könnte die gegenwärtige Aufgabe eine Gelegenheit sein, die Einstellschrauben des Sozialsystems zugunsten eines gerechten, auf Solidarität basierenden Miteinanders anzupassen, so dass der notwendige Handlungsspielraum nicht nur für die Pflege, sondern auch für andere bedeutende Gebiete entsteht.

24-Stunden-Betreuung mit Hauspersonal (2 Betreuer erhalten 1.200,00 EUR pro Tag netto) kostet ca. 4.000,00 EUR pro Jahr. Weil die kostengünstigen Mitarbeiter aus den neuen EU-Ländern halbwegs befriedigt sind, kostet die 24-Stunden-Betreuung entsprechend weniger. Erschreckend ist die Erkenntnis, dass unser so genannter Wohlfahrtsstaat auf den niedrigen Löhnen der ausländischen Arbeitskräfte zur Bewältigung des Pflegeproblems in der 24-Stunden-Betreuung beruht und damit für Hausangestellte, die in diesem Gebiet arbeiten wollen, kaum Beschäftigungsmöglichkeiten gibt.

Wir haben andere Lebensgefahren wie z. B. Krankheit, Erwerbslosigkeit, Behinderung und hohes Lebensalter durch ein Solidaritätssystem, aber zu wenig Pflege bewältigt. Derjenige, der über die nötigen Mittel verfügt, kann zu Haus betreut werden, der andere muss ins Haus gehen. Die Argumentation, dass zu viel kostet, ist nicht glaubwürdig, wenn man sich anschaut und lest, wie viel man für was ausgibt.

In diesen Gebieten ist das, was heute nicht mehr denkbar ist, die Norm in der Pflege. Pflegebedürftigen mit niedriger Rente kann man nicht wirklich zwischen zu Hause und zu Hause entscheiden. Vieles könnte bereits durch eine ausgewogenere Aufteilung der verfügbaren Ressourcen erzielt werden. Pflegebeihilfe und andere soziale Leistungen werden einkommensunabhängig gewährt, gleichgültig, ob jemand eine höhere oder niedrigere Rente hat.

So erhalten Mitarbeiter, die in der Administration des Gesundheitswesens tätig sind, wesentlich mehr Renten als Pflegepersonal. Im Wohlfahrtsstaat ist die Pflege nicht wie andere Lebensgefahren gedeckt.

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