Wieviel Zuzahlung bei Medikamenten

Wie viel Zuzahlung für Medikamente

Es gibt für viele Medikamente zuzahlungsfreie Alternativen. und will wissen, wie viel Zuzahlung er leisten muss, bevor er freigelassen wird. Ab wann bekommen Sie Medikamente auf grünes Rezept? Werden Sie teuer in Form von Zuzahlungen für verschriebene Medikamente, z.B.


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in der Physiotherapie, bei Medikamenten oder in der Krankenhausbehandlung.

Selbstbeteiligungen

Zuzahlung ist eine Entwicklung der Krankenkasse und der Polizei. Diese Zuzahlung wird von Ihnen eingezogen und ohne einen Pfennig zu erhalten an die entsprechenden Kassen weitergeleitet. Ein Selbstzahlungsrechner ( "Zuzahlungsrechner") steht Ihnen hier zur Verfügung. Bisher (bis 31.12.2003) betrug die Zuzahlung für Medikamente 4E für ein N1-Paket, 4,50? für ein N2-Paket und 5? für ein N3-Paket.

Der Selbstbehalt für Medikamente beläuft sich jetzt auf mind. 5?, wenn der tatsächliche Medikamentenpreis 50 und weniger ist. Ist er höher, bezahlen Sie jetzt 10% des Preises. Wenn die Droge also 78,23 Euro kosten, bezahlen Sie 7,82 Euro. Schon ab 100? morgens bezahlen Sie 10?. Die neuen Limits der Zuzahlung betragen also zwischen 5 und 10?.

Es kann also vorkommen, wenn z.B. 20St. 15 und 100St. 40 Euro und das 20St. Paket auf dem Formular stehen, diese 5 Euro zusätzliche Zahlungskosten. Das Paket von 100 (weil unter 50?) kostete auch "nur" 5? Gebühren. Also, für die selbe Menge an Bargeld, erhalten Sie 80 Pillen weniger, wenn vom Doktor verschrieben.

Die Zusatzkosten fallen an, wenn das Medikament höher ist als von den Kassen "freiwillig" bezahlt wird (sog. Festbetrag). Dies kann auch bei Kindern der Fall sein, die nicht über die übliche Zuzahlung verfügen. Wenn das Medikament selbst weniger als die Zuzahlung kosten sollte, dann zahlt man natürlich nur den Wirkstoff. Viele preiswerte und gute Medikamente dürfen nicht mehr verschrieben werden, weil sie nicht verschreibungspflichtig sind.

Mit unserer Debitorenkarte können Sie die Nachzahlungen verfolgen und die Sammelbelege für die Krankenkassen oder das Steueramt ausdrucken. Die verschiedenen Einzahlungen im Überblick:

Zuzahlung, Pauschalbetrag und Nebenkosten

Nachfolgend sind die wesentlichen Bestimmungen zu Nachzahlungen und Nebenkosten wiedergegeben. Für Medikamente müssen die gesetzlichen Versicherten eine Zuzahlung nach 31 SGB V - die so genannte Verschreibungsgebühr - entrichten, die in der Regel 10 Prozent des Apothekenverkaufspreises ausmacht. Der Zuschlag wird pro Paket und nicht, wie oft angenommen, pro Rezeptzeile oder gar pro Verordnung berechnet.

Nach dem AVWG (Gesetz zur Verbesserung oder auch kurz Medizinischesersorgung, Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz for short), certain drugs can be exempted from co-payment by a resolution of the GKV top association. Hierbei handelte es sich um Produkte, die vom Arzneimittelhersteller zu einem Mindestpreis von 30 % unter dem Festpreis verkauft wurden; im Jänner 2013 war dies bei rund 13,4 % aller Pakete mit Referenzpreisen der Fall gewesen (Stand: Jänner 2013).

Alle zuzahlungsfreien Medikamente werden in einer alle 14 Tage zu aktualisierenden Aufstellung festgehalten. Zuzahlungslimit. Zur Vermeidung übermäßiger finanzieller Belastung sind die maximalen Nachzahlungen beschränkt. In jedem Jahr müssen zusätzlich bis zu zwei Prozentpunkte des Bruttojahreseinkommens (Familie) gezahlt werden. Wenn ein Familienangehöriger im Haus an einer dauerhaften Krankheit leidet, wird die Selbstbeteiligung auf ein Prozentsatz des Familieneinkommens herabgesetzt.

Bei Erreichen der Selbstbeteiligungsgrenze kann die Freistellung bei der zuständigen Krankenversicherung geltend gemacht werden. Es gibt auf dem Pharmamarkt in Deutschland eine Vielzahl von Arzneimitteln, die - trotz der vergleichbaren QualitÃ?t und Wirkung - sehr unterschiedlich im Preis sein können. Aus diesem Grund hat die deutsche Regierung 1988 im Zuge des Gesundheitsgesetzes sogenannte Festbeträge für Arzneien eingeführt.

Fester Betrag Ein Pauschalbetrag ist im Gesundheitswesen der Maximalbetrag, bis zu dem die gesetzliche Krankenkasse für gewisse Medikamente und Hilfen zahlt. D. h. die Kassen übernehmen nicht zwangsläufig irgendeinen Betrag, sondern nur die entsprechenden Pauschalbeträge. Gemäß 35 SGB V kann der G-BA festlegen, für welche Arzneimittelgruppen Referenzpreise festgelegt werden können.

Der G-BA legt zunächst die aus seiner Sicht kombinierbaren Arzneimittelgruppen fest. Im zweiten Teilschritt wird der aktuell festgelegte Betrag auf Basis von Vergleichswerten berechnet. Die Referenzbeträge werden dann vom GKV-Zentralverband[1] gemäß § 35 Abs. 3 festgelegt. Alle Referenzmengen und die betreffenden Medikamente werden dann auf der Website des DIMDI[ 2] publiziert.

Vergleichbare Arzneimittelgruppen können nach verschiedenen Gesichtspunkten zusammengestellt werden, wobei zwischen drei Ebenen der besseren Verständlichkeit zu unterscheiden ist: Referenzpreisgruppen der Ebene 1 werden aus Medikamenten mit gleichen aktiven Inhaltsstoffen zusammengestellt; Beispiel: Venlafaxin (Trevilor® und Generika). Referenzpreisgruppen der Ebene 2 sind Medikamente, deren Wirkstoff in pharmakologischer, vor allem chemischer Hinsicht und zugleich in ihrer Wirksamkeit vergleichbare Eigenschaften aufweisen:

Referenzpreisgruppen der Ebene 3 bestehen aus Medikamenten, die nicht in Bezug auf ihre aktiven Inhaltsstoffe, sondern in Bezug auf ihre Therapiewirkung miteinander verglichen werden können; Beispiel: Kombination von Antibiotika mit Diuretika wie Quinapril+HCT (Accuzide® und Generika), Ramipril + Piretanid (Arelix ACE® und Generika)[3]. Patent-geschützte Medikamente. Vom Referenzpreis ausgeschlossen sind neue patentierte Medikamente, die eine Therapieverbesserung, z.B. durch weniger unerwünschte Wirkungen, darstellen.

Medikamente, die als Innovationen angemeldet sind, aber keinen spürbaren Therapiefortschritt aufweisen, können in die Referenzpreisstufe 2 aufgenommen werden. Übersteigt der Apothekenverkaufspreis den für ein Medikament gültigen Pauschalbetrag, entsteht eine Differenz: die so genannten Zusatzkosten. Sie sind vom Versicherungsnehmer zu übernehmen und müssen neben der gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlung gezahlt werden.

Zusätzliche Kosten entstehen auch für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie für Versicherte, die in der Regel von der Zuzahlung ausgenommen sind.

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