Zur Pflege

Zu den Pflegehinweisen

Für die Begünstigten stellen wir Pflegegeld, häusliche Pflege, Hilfsmittel, Tagespflege (teilstationär) zur Verfügung. Wenn Sie pflegebedürftig sind, steht Ihnen die Pflegekasse mit all ihren Leistungen zur Seite. Hilfe zur Pflege nach dem Sozialgesetzbuch XII beinhaltet. Ist die häusliche Pflege nicht ausreichend oder nicht möglich, ist eine Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung oft unumgänglich. Pflegebedürftige Deutschland im Sinne der sozialen Pflegeversicherung.

Erforderliche Dokumente

Pflegebedürftige Menschen im Sinn von 61 Abs. 1 und mindestens den Anforderungen der Pflegestufe 1 können Pflegebedürftige sein. Pflegebedürftige mit gesundheitlichen Einschränkungen der Eigenständigkeit oder Leistungsfähigkeit können nach dem Sozialgesetzbuch Nr. 17 einen Betreuungsanspruch haben.

Ursache für den Hilfebedarf können physische, geistige oder seelische Behinderungen oder gesundheitliche Belastungsfaktoren sein, die nicht selbstständig auszugleichen sind. Pflegehilfe wird jedoch nur geleistet, wenn die Eigenmittel des Patienten nicht ausreichend sind, wenn der Patient die Kosten der Pflege aus seinem Gehalt und seinen Vermögenswerten nicht übernehmen kann und sie nicht von anderen, vor allem der Krankenpflegeversicherung, erbringt.

Unterhalb der Pflegestufe 1 gibt es keinen Anrecht auf Pflege. Bei unzureichender häuslicher Pflege bietet das 12. Sozialgesetzbuch (SGB XII) auch Dienstleistungen für die teil- und vollstationäre Pflege an, wie zum Beispiel:

Arbeitskreis Pflegehilfe

Der Arbeitskreis Pflegehilfe informiert über die Pflegeversicherungsleistungen nach dem Krankenversicherungsgesetz und die dazu erforderlichen Ergänzungsleistungen nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch (SGB XII). Es handelt sich dabei um grundlegende Alters- und Invaliditätsleistungen sowie um Zuschüsse für den Pflegebedarf im Heim und in Senioren- und Pflegeeinrichtungen.

Es werden Konsultationen zu Fragen der Unterstützung in anderen Lebenssituationen wie z. B. Blinden-, Alten- und Bestattungshilfe sowie gegebenenfalls die Bearbeitung von Anträgen durchgeführt. Zusätzlich werden Leistungsanträge nach dem Länderpflegegeldgesetz des Landes Brandenburg behandelt, die erfolgs- und vermögensunabhängig sind. Freiwillige Zusatzleistungen umfassen die folgenden Aufgaben:

Unterstützung außerhalb von Institutionen

Für nicht pflegeversicherte Menschen oder für Menschen, bei denen die Leistung der Pflegeversicherung nicht ausreicht, kann für die Pflege nach dem SVXII ambulante Unterstützung ersucht werden. Am 01.01.2017 tritt eine umfassende Änderung im Pflegedienst in Kraft. 1.2. Das neue Betreuungsstärkungsgesetz bietet insbesondere für Demenzpatienten, die in ihrer Alltagstauglichkeit beschränkt sind, vorteilhaft.

Die Pflegebedürftigen werden von den früheren Versorgungsstufen 1 bis 3 auf die neuen Versorgungsstufen 2 bis 5 verlegt. Im Regelfall findet ein "einfacher" Absprung statt; hat ein Patient derzeit den Pflegestatus 1 der Pflegeklasse 1, wird er ab dem 1. Januar 2017 in die Pflegeklasse 2 überführt; von der Pflegeklasse 2 erfolgt ein Übergang in die Pflegeklasse 3, von der Pflegeklasse 3 bis IV. Ausnahme: Bei einer Beschränkung der Alltagskompetenzen (z.B. durch Demenz) finden "Doppelsprünge" statt.

Beispielsweise wird eine Person mit Pflegebedürftigkeit der bisherigen Versorgungsstufe 1 in die Versorgungsstufe 3 mit zusätzlichen Einschränkungen der Alltagskompetenzen, eine Person mit Pflegebedürftigkeit der Versorgungsstufe 2 in die Versorgungsstufe 4 und eine Person mit Pflegestufe 3 in die Versorgungsstufe 5 versetzt. Betreuungsbedürftige Personen, die derzeit noch keine Betreuungsstufe haben, werden im neuen Jahr in die Betreuungsstufe 2 überführt, wenn das Vorhandensein einer begrenzten alltäglichen Kompetenz (bereits) feststeht.

Es werden die Meldungen der Pflegeversicherung benötigt, die ab dem 01.01.2017 gültig sind. Voraussichtlich werden jedoch nicht alle Patienten mit Pflegebedarf ab dem 01.01.2017 neue Entscheidungen der Pflegeversicherung erhalten. Die Patienten sollten in diesen Faellen informiert werden, dass sie die Meldungen an das Sozialversicherungsamt senden sollen, sobald sie zur Verfuegung stehen.

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