Zusätzliche Betreuungskraft

Zusatz-Pflegekraft

In der Regel sollte eine zusätzliche Pflegekraft finanziert werden. zusätzliche Vollzeit- oder Teilzeitpflegekraft. Fürsorge und Unterstützung mit Herz, Hand und Verstand ist unsere Stärke. Der Pflegestärkungsgesetz ermöglicht allen Bewohnern oder pflegebedürftigen Gästen eine zusätzliche Pflege. Die folgende Gruppe von Personen kann als zusätzliche Betreuer betrachtet werden:

Unterlagen und Verweise

Ende 2014 konnten die vollstationären Altenpflegeeinrichtungen (Pflegeheime) für Menschen mit einem hohen allgemeinen Betreuungs-, Pflege- und Aktivierungsbedarf zusätzliches Pflegepersonal anstellen und leistungsabhängige Zuschüsse berechnen. Seit 2013 konnten auch teilweise stationäre Betreuungseinrichtungen (Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen) zusätzliches Pflegepersonal mit einer entsprechenden Neufinanzierung durch die Pflegeversicherung einsetzen.

Seit 2015 wurde der Leistungsanspruch auf alle Einwohner und Gäste der Einrichtungen ausgedehnt. Alle Pflegebedürftigen in ambulanten Einrichtungen haben seit 2017 nach den §§ 84 (8) und 85 (8) Abs. 8 Abs. 1 Satz 1 Satz 2 Satz 2 SGB II über die Form und den Schweregrad der pflegebedürftigen Pflege hinaus ein Anrecht auf zusätzliche Pflege und Inanspruchnahme.

Zu den Aufgaben der Betreuer gehört es unter anderem, die Betreuer in engem Kontakt mit den Betreuern bei Alltagsaktivitäten wie Spaziergänge, Brettspiele, Lesungen, Kunsthandwerk etc. zu betreuen und zu betreuen. Zusätzliche Pflege und Freischaltung muss in Pflegeeinrichtungen durch sozialversicherungspflichtiges Pflegepersonal organisiert werden; in Tageseinrichtungen kann zusätzliche Pflege auch durch Teilzeitkräfte geleistet werden.

Im Regelfall soll für je 20 Begünstigte ein zusätzlicher Betreuer bezahlt werden. ein Praktikum zur Orientierung, jährliche Schulungen. Sie sind am 1. Jänner 2017 in Kraft gesetzt worden. Die Leitlinien für Pflegekräfte wurden im Sommersemester 2011 vom IGES-Institut evaluiert. Es wurden die Qualifikation, Verantwortungsbereiche und Stellenbeschreibungen des Zusatzpersonals überprüft. Darüber hinaus wurden die Zufriedenheit der Betreuer und des Personals sowie die Auswirkungen auf den Alltag der Anwohner befragt.

Zusätzlicher Betreuer in Seniorenheimen - Ausbildung

Zur Förderung der Pflege- und Lebensbedingungen von Demenzkranken können Einrichtungen im Sinne des 53 lit. a) des § 53 lit. a) Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB 6 zusätzliche Pflegekräfte einbeziehen. Durch die Zertifizierung dieser Qualifikationen nach DIN EN ISO 9001:2000 gibt es entsprechend Förderungsmöglichkeiten, z.B. für Menschen, die Zuwendungen nach DIN EN ISO 9001:2000 erhalten oder über Bildungsgutscheine nicht leistungsberechtigt sind. Die Ausbildung kann auch nebenberuflich durchgeführt werden.

Pflegeverstärkungsgesetz:

Pflegebedürftigen in ambulanten Versorgungseinrichtungen steht ein individueller Pflege- und Aktivierungsanspruch zu, der je nach Typ und Schweregrad der Pflege über die erforderliche Pflege hinaus geht. Dafür wird ein Zuschlag erhoben, der von der Pflegeversicherung oder der Privatversicherung getragen werden muss. Diese Regelung betrifft alle ambulanten Kliniken, d.h. neben den vollständig ambulanten Kliniken auch die teilstationäre.

Sie betrifft auch alle in diesen Anlagen betreuungsbedürftigen Personen, d.h. auch die Pflegestufe 1. Der reguläre Pflegedienst nach 41 bis 43 SSG II (vormals Sozialpflege) bleibt davon unbeeinflusst und wird nicht auf das zusätzliche Pflegepersonal umgelegt.

In den Leitlinien über die Qualifizierung und Aufgabe von zusätzlichem Pflegepersonal in Einrichtungen der ambulanten Pflege (Pflegepersonalrichtlinie) gemäß 53c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Nr. 1 SGB II sind die Prinzipien der Tätigkeit und Aufgabenstellung des Zusatzpersonals in Einrichtungen der ambulanten Pflege festgelegt. Laut Pflegestatistiken des Bundesamts für Statistik wurde die Anzahl der Pflegekräfte in ambulanten Einrichtungen zwischen 2013 und 2015 signifikant erhöht.

Bis zum 31. dezember 2015 waren bereits mehr als 49.000 zusätzliche Pflegekräfte eingestellt.

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