Zuzahlung bei Kindern

Kinderzuschlag

Der Zuschlag muss auch für Kinder gezahlt werden. Mit Ausnahme der Reisekosten müssen Sie keine zusätzlichen Zahlungen leisten. Von der Zuzahlung sind Kinder grundsätzlich ausgenommen. für die gesetzliche Zuzahlung für Medikamente: Ich weiß normalerweise, dass Kinder von Zuzahlungen für Medikamente befreit sind.

krankenkasseninterne Einzahlungen, Selbstbehalte, Eigenbeteiligungen und Selbstbehalte >/a>

In der GKV sind seit dem 1. Januar 2004 umfangreiche neue Regelungen und erhöhte Selbstbehalte in Kraft. Bei Kindern und jungen Menschen bis zum Alter von achtzehn Jahren verändert die Reform des Gesundheitswesens kaum etwas. Abgesehen von den Reisekosten müssen Sie keine zusätzlichen Zahlungen tätigen. Für Kleinkinder unter 12 Jahren oder für junge Menschen mit Entwicklungsproblemen übernehmen die Kassen die Kosten für alle Selbstmedikation.

Zusätzlich haben sie Anspruch auf Sehhilfe für die Kleinen bis zum Alter von achtzehn Jahren. Darüber hinaus sind nach wie vor kostenlos für unsere Kunden und deren Angehörige die gesetzliche Versicherung abgeschlossen. Es werden alle geleisteten Zahlungen bei Erreichung des Soll-Limits mitberücksichtigt. Deshalb müssen alle Belege der Zuzahlung eingezogen werden. Alle weiteren Kosten werden von der Versicherung erstattet.

Die Grenze wird für den Ehegatten um das Kindergeld (3.648 EUR pro Jahr) und ggf. den Steuerfreibetrag (4.410 EUR im Jahr 2006; Anpassung an die Lohnentwicklung) gekürzt. Beispiel: Eine Gastfamilie mit 2 Kindern. Kinder sind an einer chronischen Krankheit erkrankt. Daher darf diese Gastfamilie nicht mehr als 132,84 EUR pro Jahr zahlen!

Ausnahmen bilden nur Kinder unter 12 Jahren und Jugendliche bis 18 Jahre mit schweren Entwicklungsproblemen. Als schwerkranken Patienten gelten nun Patienten, die zumindest einmal pro Vierteljahr von einem Arzt betreut wurden und nach der zweiten oder dritten Etappe eine zusätzliche Pflegebedürftigkeit oder eine Invalidität oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von zumindest 60 aufweisen oder wenn eine fortlaufende ärztliche Betreuung notwendig ist, ohne die eine lebensbedrohende Verschlechterung, eine verringerte Lebensdauer oder eine bleibende Verschlechterung der Lebenssituation durch die schwerwiegenden chronischen Erkrankungen nach der ärztlichen Beurteilung zu befürchten ist.

Nachzahlung: Ausnahmen: Hinweis: Arztbesuch: Die Praxisgebuehr von 10 EUR pro Vierteljahr an den behandelnden Arzt wurde zum 1.1.2013 gestrichen. Verschreibungspflichtige Medikamente und Bandagen: Nachzahlung von 10 Prozent des Kaufpreises, mind. jedoch 5 EUR und max. 10 EUR pro Medikament. Der Zuschlag ist in jedem Falle auf die tatsächlich anfallenden Mittel beschränkt:

Eine Medizin kostete 10 EUR. Der Mindestzuschlag liegt bei 5 EUR. Eine Medizin kostete 75 Euros. Der Zuschlag beläuft sich auf 10 Prozent des Preises, d.h. 7,50 EUR. Ein Arzneimittel kostete 120 EUR. Der Zuschlag ist auf maximal 10 EUR beschränkt. Rechtsbehelfe und Hauspflege: eine Zuzahlung von 10% der Heil- oder Leistungskosten plus 10 pro Verschreibung (begrenzt auf 28 Tage pro Jahr für Hauspflege) - Beispiel: Werden z.B. sechs Behandlungen auf einem verschriebenen Arzneimittel verschrieben, ist die Zuzahlung 10 für dieses Arzneimittel und weitere 10% der Massierkosten.

In stationärer Pflege und Rehabilitation: In der ärztlichen Versorgung von Müttern und Vätern, z.B. auch in einer Mutter- oder Vater-Kind-Kur: In der Sozialtherapie, in der Haushaltshilfe: Obligatorische Medikamente: Obligatorische Arzneien werden heute schon zu zwei Drittel für sich ausbezahlt. Daß ein Höchstbetrag von 10 EUR zusätzlich gezahlt werden muß, ist nicht ganz richtig, wenn es sich um Beihilfen handele, für die ein entsprechender Eigenbeitrag gefordert werden könne, da diese sowieso gekauft würden.

Ein Beispiel: Bei Kindern unter drei Jahren gibt es in der Regel eine Babywanne. Schwerbehinderte mit 2 Jahren brauchen einen Rehabuggy. Weil die Familien sowieso einen Wagen für ein solches Baby hätten, müssten die Mütter den gleichen Betrag zahlen, z.B. 100 EUR.

Hinweis: Für Rechtsschutzversicherte kann es sich durchaus auszahlen, vor dem Kauf einer Hilfe nach Dienstleistern zu recherchieren, die mit einem Verzicht auf Zuzahlung wirbt.

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