Zuzahlung Reha

Zusätzliche Reha-Zahlung

Wieviel muss ich bezahlen? Bei ambulanten oder stationären Rehabilitationsmaßnahmen müssen zusätzliche Zahlungen geleistet werden. Patienten müssen eine zusätzliche Zahlung für die Rehabilitation leisten. Was ist mit der Zuzahlung? Bei Rehabilitationsmaßnahmen müssen Sie eine Zuzahlung für stationäre medizinische Rehabilitationsleistungen leisten.


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Aufpreis

Ihre zuständige Rentenversicherung übernimmt die Reisekosten, Unterbringung, Mahlzeiten, Krankenpflege, therapeutische Dienstleistungen und Heilmittel. Der maximale Zuschlag liegt bei 10 EUR pro Tag für maximal 42 Tage, bei einer Nachsorge für maximal 14 Tage pro Jahr. Haben Sie bereits in einem Jahr Rehabilitationsdienstleistungen in Anspruch nehmen können - auch von der Krankenversicherung -, werden alle Tage der Zuzahlung verrechnet.

Wenn Sie unter 18 Jahre alt sind oder während der Rehabilitationszeit ein Überbrückungsgeld von der Rentenversicherung bekommen, müssen Sie keine Zuzahlung zahlen. Der Zuschlag richtet sich nach der Einkommenslage und richtet sich nach dem zum Antragszeitpunkt gültigen Recht. Den Antrag dazu können Sie bei Ihrem Versicherungsträger einreichen.

Wenn Sie weitere Auskünfte zu den Nachzahlungen wünschen, kontaktieren Sie bitte eine unserer Informations- und Beratungszentralen oder benutzen Sie unser Service-Telefon. Sie können sich auch an eines der Joint Service Center für Reha richten.

Wieviel muss ich bezahlen?

Wieviel muss ich bezahlen? Derzeit müssen die Versicherten nahezu alle Leistungen der ärztlichen Rehabilitation ab 18 Jahren bezahlen. Der Zuschlag beläuft sich in der Regel auf 10,00?/Tag. Im Allgemeinen bezahlen sie nichts und es gibt auch keine Unfallversicherungen für die Rehabilitation. Zuzahlung für medizinische Rehabilitationsdienstleistungen der Deutsche Rentenversicherung: Bei der Deutsche Rentenversicherung wird die Zuzahlung nach dem Jahresüberschuss berechnet.

Der Selbstbehalt für die von der Rentenversicherungsträgerin erbrachten Versorgungsleistungen für stationäre Reha-Maßnahmen ist in der Regel auf höchstens 42 Tage pro Jahr beschränk. Für stationäre Reha-Maßnahmen und Krankenhausaufenthalte werden Nachzahlungen an die Pensionskasse oder die Krankenversicherung im gleichen Jahr berücksichtigt. Für ambulante Rehabilitationsdienstleistungen der Pensionskasse zur medizinischen Versorgung ist keine Zuzahlung erforderlich.

Beim CSO ist die Zuzahlung auf 14 Tage innerhalb eines Kalenderjahrs beschränkt. Sie können auf Wunsch unter gewissen Bedingungen ganz oder zum Teil von der Zuzahlung befreit werden, wenn dies zu einer unzumutbaren Belastung führen würde. Bei ambulanten (auch ganztägigen) Dienstleistungen gibt es keine Selbstzahlungspflicht. In der Regel ist für eine Rehabilitation des Kindes keine zusätzliche Zahlung erforderlich.

zum Zeitpunkt der Beantragung das 18. Altersjahr noch nicht erreicht haben, die Beihilfe ist eine Rehabilitationsleistung für Kinder, Sie erhalten ein Überbrückungsgeld während der Rehabilitationsleistung, Sie erhalten Arbeitslosenunterstützung 2, Sie erhalten Existenzgründungshilfe (Sozialhilfe), Sie erhalten einfache Alters- und Erwerbsunfähigkeitsleistungen. Im Falle von ambulanter oder stationärer Rehabilitationsleistung der Krankenkasse beläuft sich die Zuzahlung in der Regel auf 10 EUR pro Tag ohne Zeitbegrenzung.

Bei ambulanter medizinischer Behandlung, die aus gesundheitlichen Erwägungen mehr als 42 Tage in Anspruch nimmt, ist die Zuzahlung in der Regel auf 28 Tage pro Jahr beschränkt. Nachzahlungen für stationäre und stationäre Reha-Maßnahmen sowie für Krankenhausaufenthalte, die bereits im gleichen Jahr an die Rentenversicherung oder die Krankenversicherung gezahlt wurden, werden gutgeschrieben. Die Zuzahlung ist bei der Krankenversicherung in der Regel auf 28 Tage innerhalb eines Kalenderjahrs beschränkt.

Der Zuschlag für alle Vergünstigungen darf 2% des Bruttoverdienstes nicht übersteigen. Für Rehabilitationsdienstleistungen, d.h. für die ärztliche Versorgung oder für professionelle Dienstleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, gibt es in der Regel keine Selbstbeteiligung.

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