Zuzahlung Stationäre Reha Krankenkasse

Zuschlag für stationäre Reha-Krankenversicherung

Wenn der Kostenträger die Krankenkasse ist, müssen Sie in der Regel für ambulante und stationäre Rehabilitationsmaßnahmen sowie für Krankenhausbehandlungen an die Krankenkasse extra bezahlen. Bei der stationären Rehabilitation werden die Kosten von der zuständigen Krankenkasse an die Rentenversicherungsträger oder die Krankenkasse gezahlt. Sie müssen die Zuzahlungen an die Krankenkasse weiterleiten.

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Die Versicherten über 18 Jahre müssen bestimmte Rentenversicherungsleistungen zusätzlich bezahlen, z.B. 10 pro Tag bei einem Rehabilitationsarzt. Personen mit geringem Erwerbseinkommen sind ganz oder zum Teil von der Zuzahlung auszunehmen. Bei der stationären medizinischen Rehabilitation betragen die täglichen Selbstbehalte 10 für höchstens 42 Tage innerhalb eines Kalenderjahrs.

Erfolgt die ärztliche Rehabilitationsbehandlung als Nachbehandlung, ist die Zuzahlung von 10 auf höchstens 14 Tage innerhalb eines Kalenderjahrs beschränk. Im gleichen Jahr bereits gezahlte Nachzahlungen für Rehabilitationsmaßnahmen oder an den Träger der Rentenversicherung sowie für Spitalbehandlungen an die Krankenkasse werden gutgeschrieben. Eine Zuzahlung an die Vorsorgeeinrichtungen erfolgt nicht: Einige derjenigen, deren Erwerbseinkommen gewisse Grenzwerte nicht übersteigt, sind von der Zuzahlung befrei.

Der Zuzahlung auf Antrag 2018 liegt die folgende Übersicht zugrunde: Sind die Bedingungen erfüllt, muss in jedem Falle die Zuzahlungsbefreiung in Anspruch genommen werden. Pensionsversicherungsanstalt.

Rentenversicherungsleistungen für die medizinische Rehabilitation auf Antrag auf Zuzahlung

Bei Inanspruchnahme von Reha-Maßnahmen müssen Sie eine Zuzahlung für stationäre medizinische Rehabilitationsleistungen einplanen. Der maximale Zuschlag liegt bei 10 EUR pro Tag für maximal 42 Tage pro Jahr, bei Rehabilitation nach stationärer Behandlung bei maximal 14 Tagen pro Jahr. Haben Sie bereits in einem Jahr Reha-Maßnahmen der Krankenkasse in Anspruch nehmen können, werden alle Tage der Zuzahlung verrechnet.

Arbeitslosenunterstützung 2, Existenzsicherung oder Leistung zur Grundversorgung im Rentenalter oder bei eingeschränkter Erwerbsfähigkeit nach dem Sozialgesetzbuch, kein Arbeitseinkommen oder Einkommensersatz für Beschäftigung (z.B. Lohnfortzahlung, Arbeitslosenunterstützung, Rente, Altersrente ), Leistung für die Teilnahme am Erwerbsleben. Sie können unter gewissen Bedingungen die Befreiung von der Zuzahlung ganz oder zum Teil beantragen.

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Ihre zuständiger Rentenversicherungsträger trägt trägt trägt die Preise für Anreise, Unterbringung, Essen, ärztliche Pflege, Therapie und Medizin. Zum Preis einer stationären Errungenschaft müssen zahlen Sie maximal 10, pro Tag für längstens 42 Tage im Jahr dazu. Sind mehrere Dienstleistungen geleistet worden, sind alle Tage der Zuzahlung an Rentenversicherungsträger und an die Krankenkasse innerhalb eines Kalenderjahrs an berücksichtigen und untereinander anrechenbar.

Der Zuschlag ist von Ihnen im Laufe des Kalenderjahres dagegen nur für 14 Tage zu entrichten, wenn die stationäre Reha innerhalb von 14 Tagen auf eine stationäre Spitalbehandlung folgt. Der bereits im gleichen Jahr gezahlte Zuschlag für die Behandlung im Krankenhaus oder die anschließende Reha ist anrechenbar. Der Zuschlag ist nach dem zum Antragszeitpunkt gültigen Recht zu erteilen.

Mit stationären Dienstleistungen müssen Sie keine zusätzliche Zahlung tätigen, wenn Sie zum Zeitpunkt der Bewerbung das Alter von achtzehn Jahren noch nicht erreicht haben oder wenn Sie während des Dienstes für medizinische Rehabilitations-Übergangsgeld erhalten. Sie können auf Gesuch hin unter gewissen Bedingungen ganz oder zum Teil von der Zuzahlung befreit werden, wenn dies eine unzumutbare Belastung für würden darstellt.

Den Bewerbungsbogen dafür können Sie bei Ihrer Rentenversicherungsträger anfordern. Während ambulante (auch ganztägig ambulante) Dienste gibt es keine Selbstbeteiligungspflicht. Während eines ganztägig Ambulantem CSO gibt es keine Selbstbeteiligung. Zum Preis einer stationären AHB müssen zahlen Sie maximal 10, pro Tag für längstens 14 Tage im Jahr dazu. Der bereits im gleichen Jahr gezahlte Zuschlag für die Behandlung im Krankenhaus oder die anschließende Rehabilitation ist anrechenbar.

Der Zuschlag ist nach dem zum Antragszeitpunkt gültigen Recht zu erteilen. Mit einer AHB stationären müssen Sie keine Zuzahlung vornehmen, wenn Sie zum Antragszeitpunkt das Alter von achtzehn Jahren noch nicht erreicht haben oder wenn Sie während des AHB-Übergangsgeldes erhalten. Sie können auf Anfrage unter gewissen Bedingungen von der Zuzahlung befreit werden, wenn Ihnen dadurch eine unzumutbare Belastung von würden entsteht.

Den Bewerbungsbogen dafür können Sie bei Ihrer Rentenversicherungsträger anfordern. Wenn Kostenträger die Krankenkasse ist, muss der Kranke für Krankenwagen und stationäre Rehamanahmen in der Regel temporär und unbefristet dazu bezahlen. Bei einer ambulanten Reha-Aufnahme von medical Gründen länger als 42 Tage oder der stationäre Reha-Aufnahme von medical Gründen länger als 6 Tage ist die Zuzahlung auf 28 Tage beschränkt.

Im Falle der Nachbehandlung AHB der Krankenkasse bezahlt der Kranke innerhalb eines Kalenderjahrs 28 Tage. Nachzahlungen, die bereits im gleichen Jahr geleistet wurden für Spitalbehandlung an die Krankenkasse und für Nachbehandlung an Rentenversicherungsträger werden gutgeschrieben.

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