Zuzahlungsbefreiung Medikamente

Selbstzahlungsfreie Arzneimittel

Im Dezember laufen die bestehenden Zuzahlungsbefreiungen für Arzneimittel aus. Von der Zuzahlung befreite Medikamente Das Verzeichnis der Medikamente, die von den gesetzlichen Krankenversicherungen von der Selbstbeteiligung ausgenommen sind, umfasst rund 3.800 Medikamente. Neu ist die Befreiungsmöglichkeit der Selbstbeteiligung nach dem Arzneimittelversorgungswirtschaftsgesetz (AVWG). Der Gesetzgeber setzt eindeutige Grenzwerte, wann ein Medikament von der Eigenbeteiligung ausgenommen werden kann.

Vorraussetzung dafür ist, dass der Arzneimittelpreis zumindest 30 Prozentpunkte unter dem jeweils von den Versicherern gezahlten Pauschalbetrag ist.

Allerdings bleibt die gesetzlich vorgeschriebene Ergänzungszahlung die Regelung. Der Ausschluss von der Selbstbeteiligung ist - jedenfalls vorläufig - die Ausnahmen. Wir haben für Ihre Patientinnen und Patienten die Angaben zu zuschussfreien Medikamenten in einem Merkblatt zusammengestellt. Merkblatt "Zuzahlungsfreie Medikamente

Zusätzliche Zahlung für medizinische Behandlung und Medikamente, Bezahlung.... - Stadthaus

Die gesetzliche Krankenkasse sorgt für zusätzliche Zahlungen der Versicherungsnehmer. Für die Nutzung der medizinischen Behandlung müssen in der Regel Selbstbehalte gezahlt werden. Ein detailliertes Verzeichnis der zuschusspflichtigen Dienstleistungen ist auf den Internetseiten vieler Krankenversicherungen zu sehen. Der Grenzwert liegt zur Zeit bei zwei Prozentpunkten des Bruttoeinkommens für den Unterhalt (Brutto-Familieneinkommen). Bei einer chronischen schweren Erkrankung und dauerhafter Behandlung sind es nur ein Prozentsatz.

Die Untergrenze von einem Prozentpunkt des Bruttoeinkommens ist auch für Familienmitglieder mit chronischen Erkrankungen gültig. Diese auf ein Prozentpunkt gesenkte Grenze betrifft jedoch nur chronische Patienten, die sich ab dem 1. Januar 2008 regelmässig einer Vorsorgeuntersuchung unterziehen. Anmerkung: In der Regel sind Minderjährige unter 18 Jahren von der Eigenbeteiligung ausgenommen. Ausgenommen ist die zusätzliche Zahlung der Reisekosten.

Sie erhalten für jede weitere Zahlung eine personalisierte Rechnung (z.B. von Medizinern und Apothekern). Dies betrifft auch die Belege Ihres Ehegatten oder Ihres Sohnes. Falls die Selbstbehalte im aktuellen Jahr Ihr persönliches Limit erreichen und Sie dies mit einem Beleg nachweisen können, sollten Sie sich an Ihre Krankenversicherung wenden. 2.

Dabei wird für Sie geprüft, ob Sie für den weiteren Jahresverlauf von weiteren Beiträgen freigestellt werden können. Beantragen Sie von sich aus die Befreiung von der Zuzahlung, da Ihre Krankenversicherung Sie nicht informiert, wenn Sie das Limit überschreiten. Wenn sich herausstellt, dass Sie im aktuellen Jahr bereits zu viele Nachzahlungen getätigt haben, werden Sie von Ihrer Krankenversicherung entschädigt.

Der Krankenversicherer bestimmt, dass das Limit überschritten ist. Eine Freistellungsbescheinigung wird Ihnen von der Krankenversicherung ausgestellt und Ihnen per Briefpost zugesandt. Manche Krankenversicherungen gewähren ihren Versicherungsnehmern sogenannte Vorleistungen. Die Krankenversicherung legt das Einzellimit fest. Wenn die Anzahlung an die Krankenversicherung überwiesen wird, erteilt sie eine Freistellungsbescheinigung.

Darüber hinaus teilt die Krankenversicherung ihren Versicherungsnehmern durch die Ausgabe der Freistellungskarte mit, dass anspruchsberechtigte Angehörige, die bei anderen Krankenversicherungen versichert sind, auch für den weiteren Verlauf des Kalenderjahrs freigestellt werden können. Das ist das Bruttoeinkommen für den Unterhalt, d.h. alle Einkommen, die Sie und Ihre im selben Haus wohnenden Familienmitglieder zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten ausgeben.

Als Verwandte gelten auch solche mit folgender Maßgabe: bis zu dem Jahr, in dem sie volljährig werden, ab dem Jahr, in dem sie volljährig werden, sofern sie über eine entsprechende Familienversicherung verfügen. Familienzulagen werden bei der Festlegung der Höchstbelastung vom Einkommen der Angehörigen einbehalten.

Der Stressgrenzwert von einem Prozentpunkt ist nur dann gültig, wenn Sie als Chronist ab dem 1. Januar 2008 regelmässig eine Vorsorgeuntersuchung durchführen. Als schwerwiegende chronische Erkrankung gelten Krankheiten, die seit wenigstens einem Jahr vierteljährlich von einem Arzt oder einer Ärztin betreut werden (Dauerbehandlung) und eines der nachfolgenden Merkmale erfüllen: Es besteht Pflegebedarf der Pflegestufen II oder III im Sinn des Sozialgesetzbuches (SGB XI).

Das Schwerbehindertengesetz sieht einen Invaliditätsgrad von mind. 60 % bzw. eine Reduktion der Beschäftigung nach dem Unfallversicherungsgesetz von mind. 60 % vor.

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