Fallbeispiel Demenz: Fallstudie Demenz

Published on 22. Mai 2018

Sehr viele Demenzkranke gehen in ihre alten Erinnerungen, wie z.B. Ehemänner, und viele. Er leidet seit über sechs Jahren an Alzheimer-Demenz. Demenzkranke („Demenz“) (zwei Beispiele). PEG-Entscheidung bei Demenz am Beispiel von Frau W. Diagnose(n):. Fallstudien in verschiedenen Wohn- und Lebenskontexten.

Fallstudien | Gesprächs- und Transfercenter Demenz (DZD)

The course of dementia“ präsentiert Ihnen Markus Kluge anhand von drei aussergewöhnlichen Fallstudien, wie die Krankengeschichte von Menschen mit Demenz „gelesen“ werden kann. und als ein Sammelsurium von hochsensiblen Umständen und wissenschaftlichen Nachweisen. Als Teil der Dokumentationen zu unserer Konferenz „Recognition of Emotions in Dementia“ werden am Ende noch einige ungewöhnliche Filme zu sehen sein.

Eine Fallstudie zu diesem Thema | Querdenken 3.0

Die Patientin (76 Jahre alt) entzieht sich der alltäglichen Hausarbeit und gibt in voller Verurteilung falsche Informationen an andere ab. 14.08. Der Geduldige weist klare Zeichen von Vergessenheit auf. Zum Beispiel die auf dem Ofen stehender Topf wird bis zum Punkt des Fettbrennens erwärmt, weil er einfach in Vergessenheit geraten ist.

Es wurde auch vernachlässigt, wie der Fernseher angeschaltet wird und ähnliche Entscheidungsträger medizinische Untersuchungen ablehnen und statt dessen Überlast als Ursache für die Abbrecher anführen, um sich zu beruhigen. 09/14: Der Pflegebedürftige wird zum ungeschickten Betrüger. 01/15: Der Pflegebedürftige hat die Möglichkeit verloren, seinen eigenen Hausstand zu leiten.

15.02. Anlässlich der Ersten Hilfe bei einer lebensgefährlichen Krankheit des Betroffenen werden die Rettungskräfte vom Betroffenen für ihre Unterstützung beleidigt. 15.03. Der Familienarzt prüft den Kranken und ermittelt „altersbedingte, ganz gewöhnliche Vergesslichkeit“, also die Wasserversorgung auf den Müllhalden von Verwandten, die eine Demenzkrankheit nicht zugeben wollen.

Die unauffällige Verlegung von Gebrauchsgegenständen nimmt stark zu und der Betroffene lässt seinen Hausstand verfallen. Den Verwandten wird von Unbekannten mitgeteilt, ob der Pflegebedürftige wahnsinnig ist 15. Juli: Der Pflegebedürftige interessiert sich nicht mehr für die Lebensbedingungen seiner Verwandten, die ihn pflegen. 10/15: Der Geduldige ist nicht mehr in der Lage, anderen zu dienen.

11/15: Der Geduldige fängt unabsichtlich und unabsichtlich an, alles, was zu schwierig geworden ist, zu zerschlagen. Die Patientin hat sich in den letzten paar Wochen kaum verändert, aber viel Futter und damit auch viel zunimmt. Die ständige Forderung nach Verwandten wird zur alltäglichen Angewohnheit, auch wegen unzähliger kleiner Dinge im Alltag.

Gleichzeitig teilen die Betroffenen mit Dritten Lüge und Unwahrheit über ihre Familienmitglieder, so dass die Familienmitglieder mit Korrekturen befasst sind. Er ist sich seines eigenen Missverhaltens in keiner Form bewußt und lehnt ein solches, eigenes Missverhalten völlig empört von sich selbst ab. Das Gedächtnis des Kranken an Ort und Zeit ist porös geworden:

16.: Der Pflegebedürftige verläßt das Heim nicht mehr und hat sich geistig völlig geändert. 16. März: Die durch das schlechte Verhalten des Pflegebedürftigen verursachten Verwüstungen steigen drastisch an, so daß ein mehrfacher kostspieliger Einsatz von Handwerkern oder eine Neubeschaffung aufgrund von Unterwasserwohnungen notwendig ist.

Dem Patienten ist keine Schuldfrage bekannt. Die Orientierungslosigkeit hat einen Gipfel erklommen und die Angehörigen versuchen, den Kranken nicht allein zu lassen. 2. In den Jahren zwischen 1970 und 1990 glaubt ein Kranker, den EUR als Zahlungsmittel verloren zu haben und ist verzweifelt auf der Suche nach D-Mark in seiner Ferienwohnung.

Die Patientin missachtet die persönliche Hygiene so sehr, dass man sie riechen kann, bevor man sie erspäht. Er schliesst sich regelmässig und lange in seiner Ferienwohnung ein. 05/16: Der Geduldige läßt alles, auch sich selbst, komplett verfallen. Inzwischen hat er weiter an Bedeutung gewonnen (durch den ständigen Mangel an Bewegung sind auch Gelenkserkrankungen aufgetreten) und seine Heimat ist seine Zeit: seine Stadt: die Stadt: die Welt, die er nie verlässt:

Alle seine Verwandten bleiben ständig auf Zack, weil er sich an nichts erinnern kann. Normalerweise ist nach zwei oder drei Min. alles in Vergessenheit geraten, weshalb immer wieder die selben Fragestellungen mit beunruhigender Gleichgültigkeit auftauchen. Erst im zigsten Versuch wird ein neuer Besuch beim Hausarzt – da der Patient sich streng weigert – durchgeführt.

Er diagnostiziert weiterhin „altersbedingte, ganz gewöhnliche Vergesslichkeit“, verweist den Betroffenen aber zur Kontrolluntersuchung an einen Nervenspezialisten. Patientin lehnt Kooperation und Neurologie ab. 16.07. Der Geduldige hat übersehen, dass seine Enkel bereits arbeiten und denkt, sie seien im Vorschulalter oder in der Schulzeit. Bei einer sehr ausgedehnten und dutzenden von Terminen umfassende zahnärztliche Versorgung müssen die Verwandten auf die Therapie drängen, obwohl der Geduldige mit Zahnweh kreischen.

Die Zahnärztin wird mit beleidigenden Wörtern konfrontiert und es liegt an den Verwandten, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Erst wenn der Arzt sagt, dass er die Therapie abbricht und den Pflegebedürftigen bei unkooperativem weiteren Vorgehen zur stationären Versorgung überweist, gibt er nach. Der unbewusste Untergang durch den Betroffenen geht weiter und Verwandte werden gekränkt und gekränkt, wenn nicht alles wiederhergestellt wird.

Dem Patienten ist nicht bekannt, dass er die Zerstörung selbst verursacht hat und setzt sie auf seine Mitmenschen ab. Die beruflichen Aktivitäten von Verwandten werden nicht nur vernachlässigt, sondern auch verneint („gar nicht arbeiten“). Er hat sich sein eigenes, durch und durch krankgeschriebenes Bild zusammengestellt und schikaniert jeden, der es nicht wissen will. 08/16: Der Kranke isoliert sich vollständig und tötet alle Absprachen.

Das alltägliche Können des Patienten ist nicht mehr nur schwer beeinträchtigt, sondern existiert de facto auch nicht mehr. 09/16: Der Betroffene kann aufgrund des Gewichts nicht mehr richtig gehen, lehnt aber die Verschreibung eines Gehers durch den behandelnden Arzt ab. Verwandte erwerben den Walker, so dass sich der Pflegebedürftige zumindest in der Ferienwohnung aufhalten kann. Statt dessen fällt der Kranke lieber öfter und ruft dann laut um Unterstützung.

Entgegen dem Wunsch des Pflegebedürftigen haben die Verwandten ein doppeltes Schloss an der Gartentür des Pflegebedürftigen angebracht, um im Ernstfall den Zutritt zu ermöglichen. Das Angebot zur Prüfung und Therapie, ggf. mit Besichtigung der Tagesstätte, wird vom Betroffenen beschlossen und abrupt abgelehnt. Die Patientin ist nicht mehr in der Lage zu sehen, wie sehr sie ihre Verwandten belaste.

Der Angehörige muss nun auch die Verständigung des noch behördlich vertragsfähigen Krankenversicherten mit Büros und Krankenkassen aufnehmen, da der Pflegebedürftige bereits beim Hängen des Empfängers die entsprechenden Telefonanrufe vergißt oder die entsprechenden Briefe mit dem Grund, in Frieden bleiben zu wollen, aufgibt. Letztere gelten auch für die eine oder andere Abrechnung, in der die Verwandten dann die Mahnung bearbeiten dürfen.

Der Patient ist sich nicht bewusst, dass die Verwandten bereits ihr ganzes bisheriges Dasein auf ihn konzentriert haben. Er zeigt eher, dass er sich von seinen Verwandten missachtet vorkommt. Gleichzeitig wendet er sich aber entschieden gegen die notwendige und anstrengende Renovierung durch seine Familie in dem Dreckklotz, in den er mittlerweile seine eigene Immobilie umgestaltet hat.

16.11. Der Betroffene lehnt die Untersuchung der Demenz durch den Neurologe wieder ab. Die Patientin gibt vor, noch kränker zu sein als sie ist und kann den Arzttermin nicht einhalten: Denn die Ausrede vom Vortag ist wieder in Vergessenheit geraten. 12/16: Bei drohendem Krankenhausaufenthalt wird der Betroffene einer Demenzprüfung durch einen Neurologe unterzogen. In einigen Fällen vermischt der Pflegebedürftige nun die Duschkabine mit der Klosett.

17.01. Während der MRT-Untersuchung (die unscheinbar bleibt) hat der Kranke bereits übersehen, dass er vom Neurologe hingeschickt wurde. Die Ermittlungen werden nur ungern durchgeführt. Die Patientin ist nun der Ansicht, dass ihre Verwandten ihre Arbeit aufgeben müssen, um allein für ihn da zu sein.

Soviel zur Fallstudie einer schleichenden, psychischen Vernachlässigung: Aufbruch! Es gibt keine Heilungsmöglichkeit und eine alternative, naturgemäße Verschiebung der psychischen Leistungsfähigkeit in die noch gesunde Hirnregion, wie die Studie der Nonne suggeriert, geht von einem Mangel an Zusammenarbeit und Mitwirkung der Patientin in dieser Fallstudie aus. Die Fallstudie verdeutlicht, dass die Alzheimer-Krankheit anfangs kaum wahrnehmbar und allmählich, aber leicht zu überschauen ist.