Pflege Osteuropa Legal: Krankenpflege Osteuropa Legal
Published on 22. Mai 2018
„Freiberufliche“ Pflegekräfte aus Osteuropa – legal oder illegal? auch wenn Vermittler unabhängiger Kräfte dieses Modell als legal darstellen. Obendrein können Sie sich auf eine wirklich umfassende Betreuung verlassen. Hierfür wird häufig Hilfe aus Osteuropa eingesetzt. Und wenn es auf eine pflegebedürftige Person zu Hause ankommt.
Unterstützung aus Osteuropa – legal oder nicht?
Printausgabe, Zugang zu digitalen Inhalten und Beteiligung an der Pflegefachschule. Nach 3-monatiger Laufzeit verfällt das Mini-Abonnement inoffiziell. Angehörige von ADVP, D. R. K. und D. F. bekommen Gesundheitsberufe zum Sonderpreis. Senden Sie dazu bitte eine Email mit den dazugehörigen Informationen zu Ihrer Anmeldung an: [email protected], Betreff: „Medical Profession Subscription bestellen“. Title Help aus Osteuropa – legal oder nicht?
Krankenschwestern “ Ihre Krankenschwester aus Deutschland!
Unser Auftrag: Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, Ihnen das bestmöglichste und qualifizierteste Pflegepersonal mit geriatrischer Berufserfahrung und ausreichenden Deutschkenntnissen zur Seite zu haben. Durch unsere Erfahrungen wissen wir, wie notwendig es ist, die Anforderungen genau zu erforschen und die richtige Krankenschwester auszuwählen. Sie wollen uns besser kennen und sich von unserer Kompetenz Ã?berzeugen?
Krankenschwestern aus Osteuropa – Wa(h)re Engel GmbH (Archiv)
Es gibt nicht genug Arbeitsplätze in Osteuropa und es herrscht ein Mangel an Pflegepersonal in Deuschland. Aus diesem Grund kommen viele osteuropäische Länder nach Ostdeutschland, um sich um ältere Menschen zu kümmern. „Mein erstes Werk in der Bundesrepublik war 2012 und wird vier Jahre dauern.“ Die Warschauerin ist ausgebildete Klavierspielerin Barbara Becker.
Es mangelt an Arbeitsplätzen in Österreich und an Pflegepersonal in der Bundesrepublik selbst. Nach dem Wegfall der Zugangsbeschränkung für osteuropäische Mitarbeiter innerhalb der Europäischen Union im Jahr 2011 sind so genannte „entsandte Arbeitnehmer“ aus den Ländern Polens, Rumäniens, Litauens oder der Ukraine weitgehend auf dem Pflegemarkt in Erscheinung getreten. Pflegepersonal aus ganz Österreich! Es ist alles legal. Der preiswerte Service. Pflegepersonal ab 1290 EUR.
Ohne weitere Kosten und völlig legal. Krankenschwestern aus Osteuropa. 24h-Pflege: warm, preiswert, fachkundig. Das Entsenden von Arbeitnehmern ist sehr einfach: Eine polnische Vertretung beispielsweise rekrutiert Menschen und schickt sie dann an einen Kunden, in diesem Falle eine dt. Gastfamilie, die einen Pauschalbetrag an die Vertretung zahlt.
Das Büro ist in dieser Ausführung weiterhin der Auftraggeber des Betreuers und verantwortlich für die Lohn- und Lohnnebenkosten: Sozialversicherungsbeiträge, Abgaben und Versicherung und natürlich auch für die Erfüllung des deutschen Arbeitsrechts. Diese Vertretungen in ganz Europa verfügen über eigene Nummern. „Als ich diese Behörde fand, suchte sie sehr rasch einen Job für mich…. Ich hatte wirtschaftliche Schwierigkeiten und brauchte dringend etwas Bares.
„Sie konzertierte in der Wahrschauer Stadt, unterrichtete an der Hochschule und betrieb eine eigene Kinderkunst- und Kinderschule „, so sie. „Nun ist Krise und das erste, was die Menschen wegschmeißen, ja, das ist Kunstunterricht für z. B. Jugendliche, das ist für die Menschen nicht besonders bedeutsam, ja?
Trotz ihrer schlechten Fremdsprachenkenntnisse beschließt sie, die Pflegearbeit in der Bundesrepublik zu übernehmen. Das Büro legt fest, wo es funktioniert. Mrs. Fletschko kennen niemanden an diesem Platz und leben, von ihrer eigenen Gastfamilie abgetrennt, in einer unbekannten Gegend, in einem Einfamilienhaus. Hier lernt sie nur die deutschen Pensionäre kennen.
Ich bin mit sehr kranken Menschen zusammen, und ich muss morgens, mittags und abends zur Schule, ja? Ich habe eine Auszeit zwischendurch. Ich habe zwischen Fruehstueck und Mittagspause, aber ich muss diese Einkaeufe und das Fressen machen, und…. das sind Menschen mit demenzkrankheit…. ja?
„Natürlich geht die Gastfamilie davon aus, dass die polnische Vertretung die Versprechungen von Frau Dr. med. Dorota aufrechterhält. Sie lernt aufzustehen, wenn sich etwas im Nebenraum bewegt, zuzuhören, Klänge zu erkennen und erst dann zu schlafen, wenn alles wieder ruhig ist. Auf ihr Verantwortungsgefühl ist die ganze Familie angewiesen, denn sie sind rund um die Uhr im Hause.
Anscheinend hat die Behörde der Gastfamilie ein Exemplar zugeschickt, in dem die Freizeitgestaltung anders ist als in dem von ihr unterschriebenen Vetrag. und auch die ganze Famile…. viele Male hat diese Famile…. mir diesen Auftrag angesehen und zum Beispiel…. mein Auftrag war den ganzen Tag kostenlos, aber für die Famile war das sechs Stunden Zeit?
„Bei der Verhandlung mit der ganzen Famile über die beiden verschiedenen Versionen des Abkommens bleibt sie erfolglos. Der Angehörige besteht auf der Einhaltung seines Vertragstextes: Ein halbtägiger Ruhetag steht der Krankenschwester zu, sechs Wochenstunden, mehr nicht. „Es ist vorbildlich, was die Frau über uns erzählt.“
Auch viele Krankenschwestern aus Ungarn oder Lettland haben vergleichbare Erfahrung mit den Arbeitsagenturen und den Verwandten der zu betreuenden Personen. Im Jahr 2011 arbeiteten in der Bundesrepublik 150.000 so genannte „Alltagspfleger“ aus Osteuropa, heute sind es bereits mehr als 300.000. Sie kommt auch aus ganz Europa. Seit 2011 ist sie Leiterin des Projekts Fair Mobility des Gewerkschaftsbundes Werdi, einer bundesweiten Beratungseinrichtung für die vielen tausenden weiblichen Zeitarbeiterinnen aus Osteuropa.
„Ich bin gelegentlich mit Situationen konfrontiert, in denen ich glaube, dass es sich um eine Art Zwangarbeit handelt, dass Menschen unter solchen Bedingungen tätig sind und dass es selbstverständlich ist, dass sie die Aufgabe erfüllen müssen und keine Rechte haben, und dass es so sein muss, das ist ziemlich beängstigend. „In der häuslichen Pflege sind private und berufliche Angelegenheiten sehr stark miteinander verflochten.
Krankenschwestern und Pfleger entwickelt rasch eine gefühlsmäßige Bindung und Verbundenheit zu den Menschen, die sie betreuen. Bisher haben nur etwa 100 Wissenschaftlerinnen den Weg in die Praxis von Dr. Thomas W. Thomas W. M. H. W. Timm eingenommen. Die Menschen, die in Privathaushalten tätig sind, sind kaum zu finden. Diese sind sehr stark geschädigt, weil sie eine ununterbrochene 24-Stunden-Betreuung und -Pflege bieten und keine Freizeit haben, die reglementiert ist, und natürlich auch samstags und sonntags funktionieren sie.
Hier wohnen auch nur Senioren und hilfsbedürftige Menschen. „Ich musste um halb acht zur Arbeit gehen, und ich hatte Recht für eine 2-stündige Arbeitspause am Tag, aber…. das funktionierte überhaupt nicht, weil die Patienten so verängstigt waren, dass ich sie auch in meiner 2-stündigen Pausenzeit besuchen kam und…. und das war wirklich schlecht für mich, weil…. ich diese Person betreuen musste, weil sie tatsächlich stündlich auf die Toilette ging und ich sie mitnahm.
So war das auch nachts, wirklich, das ist 24-Stunden-Arbeit, so ist es wirklich. Ein Freund gibt ihr die Nummer einer Behörde. „Sie kommen also zur Haustür, sie holt mich von zu Hause ab…. also komm ich mit dem Autobus nach Hause…. zum Beispiel fahre ich um vier Uhr morgens los und sammle acht, je nach Sitzplatz im Autobus, acht Damen, dann müssen wir natürlich von Platz zu Platz gehen und dann geht es zur Landesgrenze…. und an der Landesgrenze wechseln wir zu einigen,
Hauptsächlich sind es ja die Damen, die…. nach Hause gehen, um sich um sie zu kümmern. „Sie befinden sich rasch in einer misslichen Lage, weil sie keinen Kontakt für ihre Sorgen haben.“ Die Bundeszollbehörde weiss nicht, wo die Frau arbeitet. Sowohl die Vermittlungsstelle als auch die dt. Gastfamilie übten vor Ort auf die Frau aus, den Auftrag, den die Gastfamilie mit der Vermittlungsstelle hat, zu erfullen.
Solange die Frau zu Hause arbeitet, bleibt sie unbemerkt. Sie werden mehr oder weniger für 24 h Pflege und Wartung und Haushaltsmanagement rekrutiert. „Es ist für die Frau fast nicht möglich, die Rechtmäßigkeit ihrer Arbeitsverhältnisse selbst zu prüfen. „Dann hatte ich natürlich keine Versicherungen, ich begann bei einer Behörde mit Sitz in der Bundesrepublik und ließ…. das können wir über uns behaupten: Ich habe damals…. eine 70-Euro-Versicherung pro Kalendermonat geschlossen, und das war so gegen Unfall oder unerwartete Erkrankung, also ist das keine echte Pensionsversicherung, keine Krankenversicherung, das war nur so ein Ernstfall.
Sie sind an den gesetzlichen Grenzen. „Oftmals sind die Deutschen nicht daran interessiert, die Situation zu überprüfen.“ „So war ich lange Zeit besorgt, ich versuchte, dies mit den Angehörigen zu besprechen, aber niemand hatte dafür etwas zu verstehen, obwohl…. sie waren alle sehr aufgeregt, am Beginn war ich immer gute Zuchtperle, gute Elfe und diverse solche Bezeichnungen, die sehr befriedigt waren und als ich fragte, ob das überhaupt möglich ist, legalisierte ich…. Ich war niemand Wichtiges, die bedeutendste war der Mensch, der repräsentierte, also Gesellschaft!
Bisher, meine Lieben, habe ich niemanden kennengelernt, der dafür etwas Zeit hatte. „Nach dem Tod des verrückten Paares kommt die Klavierspielerin Dorota Fletschko nach Polen zurück.“ Da sagt sie: Es gibt nur noch den Postkasten der Post. „Dies ist kein Arbeitsvertrag, sondern nur ein Kurzzeitvertrag, z.B. für zwei Jahre.“
Als ich in meinem Heimatland war, ist das ein großes Dilemma…. Ich musste zum Arbeitsvermittlungsamt und war…. erwerbslos, oder? „Viele so genannte Care-Agenturen sind in der Bundesrepublik aufgetaucht…. oder Vermittler, die mit einem entsendenden Unternehmen in ganz Europa zusammenarbeiten. Es gibt sehr viele Menschen, die auch sehr gut mit dieser Tätigkeit dieser Frau verdient haben…. so sind zum einen diese Pflegedienste und zum anderen der entsendende Geschäftsmann am Profit mitbeteiligt.
„Frauenproteste über die Bedingungen am Arbeitsplatz überraschen oft die Familien“, sagt er. Eine Menge Geldmittel für eine Krankenschwester aus Osteuropa, es scheint die Fantasie vieler Angehöriger zu übersteigen, dass nur ein kleiner Teil dieser Geldsumme in die Hände der Krankenschwester gelangt. Erschüttert ist sie auch über die angebliche Unwissenheit über das deutsche Arbeitsrecht, wie etwa das Zeitarbeitsgesetz.
Vielmehr sind die Mütter gezwungen, den rechtswidrigen Vertrag zu erfüllen. „Ich hatte…. das zugesagte Gehalt wurde nicht gezahlt, und deshalb wurden die für dieses Gehalt kämpfenden Damen aus der Türe geworfen und nicht mehr benötigt. „Daraufhin sucht sie die Vermittlung zwischen Schwester und Familie.“
Ihre Enttäuschung ist groß und sie möchte so schnell wie möglich nach Hause zurück. Doch sie benötigt den Arbeitsplatz in Deuschland. Osteuropäerinnen sind wahre Engelfrauen, sie können mehr als…. die Deutschen. Doch niemand verteidigt die Frau! Es gibt keine polnischen Regierungen und auch keine deutschen Regierungen!
„In ihrer zweiten Pflegetätigkeit in der Bundesrepublik las die Klavierspielerin eine Nachricht in einer Tageszeitung. Wir haben in Deuschland gearbeitet und…. war die Rufnummer…. Ja “ Die Messe ist ein Vorschlag der Landesdiakonie Württemberg und das einzigste derartige Vorhaben in Deuschland. Jahrhunderts vom Lande in die City, in den 70er Jahren werden Au-pair-Mädchen versorgt, heute sind es die osteuropäischen Migrantinnen, die als Armut und Krankenpflegemigrantinnen nach Hause kommen und der Ausbeutung von Arbeitskräften zum Opfer fallen.
Für ältere Pflegekräfte aus Osteuropa hat FairCare drei unterschiedliche Modellvarianten erarbeitet. Bei allen Versicherungsmodellen ist die dt. Familienangehörige für die Erfüllung des Arbeitsstundengesetzes und aller aus dem Arbeitsvertrag resultierenden Sozialleistungen mitverantwortlich. Sie sind in der Bundesrepublik registriert, bezahlen hier Steuer und sind zudem pensions- und krankheitsversichert.
„Wir wollen die Politiker dazu drängen zu beweisen, dass man jetzt nicht nur aufgeben und so tun kann, als gäbe es keine andere Möglichkeit als ne, wenn wir das jetzt lösen würden, dann würden alle Älteren allein sein und dann würde alles zusammenbrechen“, sondern wir wollen beweisen, dass es möglich ist – natürlich mit bestimmten Restriktionen, denn 24 Std. sieben Tage die Woche funktioniert nicht – aber wir wollen wenigstens den Impuls zu der Behauptung aufbringen, dass es auch legal und gerecht sein muss.
Natürlich ist das etwas kostspieliger als die „Rundum-Sorglos-Pakete“ der Behörden aus dem Netz, aber die Aufträge sind legal und haben nicht die Verwertung von Migrantinnen zum Ziel, die die harte Pflegearbeit für ältere Menschen übernehmen. Sicherlich bedarf es mehr Steuerung, um zu prüfen, was sich rechtswidrig abspielt, aber man könnte auch durch eine amtliche Legalisation Impulse setzen, die es beispielsweise erlaubt, dass die Pflegeversicherung Subventionen gewährt, wenn das Pflegeverhältnis bestimmten Vorschriften entspricht.
„In ihrem kurzlebigen Bestehen hat das FairCare-Team 187 Mitarbeiterinnen in der Heimpflege und 35 weitere Angehörige aus ganz Europa berate. Es ist für viele Menschen nicht wirklich denkbar, wie sich osteuropäische Mädchen hier in der Bundesrepublik verhalten, was sie erfahren und empfinden. Gut für mich, aber ich weiss für viele Menschen, viele Menschen, die als Krankenschwestern tätig sind, das ist schrecklich, oder?
Nächster Job, neue Heimat, neuer Platz, neue Menschen, und diese ganze Famile ist wie ein Buch zum Nachlesen. „Seit der Vermittlung der Klavierspielerin an die deutschen Gastfamilien durch die Firma FAIR CARE ist sie mit ihrem neuen Job bestens bedient. „Nun ist das Mann und Weib – das ist nur ein kurzer Arbeitsvertrag, denn die Hauptschwester dieses Hauses hat Ferien, ja, und ich bin nur für diese vier Wochen, ja, ja, und das ist ein Superjob, ja, das ist toll, und hier sind diese Menschen nicht besonders erkrankt, und sie benötigen mich nur fünf Stunden am Tag.
„Sie ist zu einer Stuttgarter Gastfamilie zurückgekehrt.“ Sie musste lange Zeit ohne ihre eigene musikalische Arbeit in der Bundesrepublik sein. Es war ein Familiengeschenk, das war mein letzter Job, und das war…. ein tolles Talent für mich, dieses E-Piano, und jetzt habe ich ein neues Musikinstrument hier und jeden Tag hier.
„Nach Verdis Einschätzung werden bis 2030 rund drei Mio. Menschen in der Bundesrepublik betreut werden müssen. Weiter geschulte Krankenschwestern werden nicht zur Verfuegung gestellt. Mißhandlungen älterer Menschen – „Die großen Tragödien ereignen sich in der Heimpflege “ Misshandlungen in der Altenhilfe – „Wahrung des Rechts auf Gesundheit“ Pflegefachmann Klaus Füßek – „Die Würde des Menschen ist altersabhängig“.