Pflegeagenturen test: Test der Pflegedienste

Published on 22. Mai 2018

Pflegeagenturen, individuelle Betreuer aus Polen und Deutschland – Und finden Sie eine…. Die Pflegeagentur steht für Fürsorge und Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben. zu Hause Altenpfleger billige Pflegeagentur Altenpflege. Gepäckwaage Testzugang für Personen mit eingeschränkter Mobilität: ja. IPA, die Pflegeagentur registriert U/GF: JANY Dominic.

Helfen & Pflegen – Unsere Dienstleistungen

Es ist keine Einrichtung, die Betreuungspersonen beauftragt, die nach den Gesetzen ihres Herkunftslandes vorgehen. Wir sind ein Betrieb, der nach Österreichischem Recht zertifiziertes Pflegepersonal hat. Nur mit Krankenschwestern aus Slovenien und Croatien wird gearbeitet. Sämtliche Pflegehilfskräfte werden vor ihrem Einsatz in unserem Haus auf ihre Fähigkeiten im häuslichen Pflegebereich und in allen verwandten Fachbereichen geprüfter.

In Verbindung mit dem Gesundheitszustand der Patienten werden mit potenziellen Kandidaten Diskussionen durchgeführt, um deren Fachkenntnisse zu erproben. Die CVs werden nach erfolgreichen Besprechungen überprüft und den Patienten ausgehändigt, die dann die Gelegenheit haben, sich für ein Pflegepersonal zu bewerben. So entsteht für die Patienten ein Ambiente, in dem sie sich wohl fühlen können.

Dennoch ist dieser Aufwand das Resultat lohnenswert – nämlich, dass sowohl der Patient als auch die Krankenschwester vollkommen befriedigt sind. Unser Angebot umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen, die es unseren Kunden erlauben, in ihrer eigenen Immobilie oder ihrem eigenen Zuhause zu wohnen, auch wenn sie Hilfe im täglichen Gebrauch brauchen.

Wir haben bei der Konzeption unserer Dienstleistungen besonders darauf Wert gelegt, dass sie sich leicht kombinieren und an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen lassen. Unser Angebot gliedert sich in die folgenden Grundelemente:

liebevoll, herzlich und ausgenutzt

Im Bereich der Heimpflege sind es vor allem Osteuropäerinnen, die zu niedrigen Löhnen und Gehältern tätig sind. Selbst der in der Bundesrepublik geltende gesetzliche Mindestgehalt verändert ihre Lage nicht. Diese werden “ gute-wesen. de „, “ ost-profi. de “ oder “ deutsche-seniorenbetreuung. de “ genannt und stellen per Knopfdruck osteuropäisches, meist polnisches Pflegepersonal für die Heimpflege zur Verfügung. Die Pflegeagenturen loben Osteuropäerinnen nicht nur als billiger, sondern auch als besser geeignet als deutsches Pflegepersonal, wie es auf „gute-wesen. de“ heißt: „Sie können sich auch besser um Sie sorgen, weil sie mit Ihnen unter einem gemeinsamen Haus leben.

„Wie Betreuungsarbeit gestaltet werden kann, wird in der Politik und den Medien in zunehmendem Maße diskutiert. Krankenpflege-Notfälle und ein Mangel an Fachkräften werden bedauert, auf das oft mit kurzen Wegen geantwortet wird, wie die jüngst vom „Arbeitgeberverband für Pflege“ geforderte Green Card zeigt.

Engstellen des Pflegepersonals in Osteuropa sollen rasch und unkompliziert beseitigt werden. Das ist in der Heimpflege kein Neuheit, für viele Patienten ist es die einzig mögliche Möglichkeit, sich eine erschwingliche und individuell abgestimmte Betreuung rund um die Uhr zu ermöglichen. Sowohl Pflegeagenturen als auch die Arbeitsagentur stellen Pflegepersonal in Zusammenarbeit mit ostmitteleuropäischen Firmen zur Verfügung. Sie sind in Deutschland höchstens zwölf Monaten in privaten Haushalten tätig, entweder als Arbeitnehmer und bei der Sozialversicherung oder als Selbständige im Sinne des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes.

Hier hat sich neben Pflegeeinrichtungen und ambulanter Versorgung ein Absatzmarkt für ambulante Pflegedienste herausgebildet, der durch ungeregelte Arbeitszeit, vage gesetzliche Regelungen und niedrige Löhne blüht. Laut Schätzung der Gewerkschaft ver. di sind 115.000 Menschen aus dem Osten Europas in der Heimpflege tätig. Eine mehrheitlich weibliche Pflegekraft, für die der im Monat September eingeführte Mindestgehalt im Pflegebereich nicht ausreicht.

„Sie will, so eine Pressesprecherin des Arbeitsministeriums, nicht benannt werden: „Pflegepersonal“ vs. „Haushaltshilfe““Allgemein als Pflegepersonal bekannt, aber laut Vorschrift sind sie nicht echt“. Das im vergangenen Jahr im vergangenen Jahr erlassene Entsendegesetz, das in einer gesetzlichen Regelung Mindestbedingungen für Pflegelöhne festlegt, ist ebenfalls nicht hilfreich.

Der von der Kommission ausgehandelte umfassende Kollektivvertrag mit Vertretern von Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Kirche und Gewerkschaften bezieht sich beispielsweise auf stationäres und ambulantes Pflegepersonal, das auch die „Grundversorgung“ nach dem SGB 11, also dem Krankenpflegeversicherungsgesetz, gewährleistet. Dazu gehören unter anderem die Kämmerei, das Wäschewaschen oder die Blasenentleerung – Aktivitäten, die auch von Arbeitsagenturen und Krankenschwestern aus Osteuropa durchgeführt werden.

Sie liegen jedoch außerhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns, der für den Stundenlohn im Westteil 8,50 EUR und im Ostteil der Bundesrepublik Deutschland 7,50 EUR vorsieht. Einer der Gründe dafür ist, dass „keiner der Menschen hier ältere Menschen betreuen darf“, erläutert ARBEITGEBER ARBEITER-COOLI, geschäftsführender Gesellschafter der „Deutschen Seniorenbetreuung“. Ein Vermerk auf „ost-profi.de“ erläutert, warum auf den Internet-Seiten der Arbeitsagenturen immer noch „Pflegepersonal“ zugesagt wird.

Dementsprechend werden dort Bezeichnungen wie „Pflegepersonal“ oder „Pflegedienst“ nur benutzt, damit auch die Suchmaschine die Webseite aufspüren kann. Andererseits wird oft die Erfahrung von Betreuern, die oft recht qualifiziert sind, beworben. Viele osteuropäische Mütter haben trotz absolvierter Ausbildung mehr verdient als in ihrem Heimatland, aber nur 25 bis 50 Prozent der Pflegekraft in einer deutschen Krankenpflege.

Ein weiterer Anlass für den Ausschluß vom Mindestlohn sind die strömenden Tätigkeitsfelder, die von der Hauswirtschaftslehre über gesellige Zusammenkünfte bis hin zur Pflegetätigkeit gehen. Allerdings werden meist nicht meßbare Pflegemaßnahmen und zählbaren Handbewegungen durchgeführt; eher orientieren sich die Anforderungen an den Patienten – ähnlich dem Anforderungsprofil der Helfer.

Doch in der Stillkommission gab es maximalen Widerstand gegen die Mischung dieser Tätigkeitsprofile. Aber selbst wenn die Osteuropäer nicht unqualifiziert wären und hauptsächlich in der Pflege beschäftigt wären, wäre es immer noch schwer, den Osteuropäern den Minimallohn aufzuzwingen. Doch auch hier haben die Arbeitsagenturen Vorsorge getroffen und verlassen sich zunehmend auf selbstständiges Pflegepersonal, das über die Angemessenheit der Arbeitserfordernisse, die Beachtung der Arbeitszeit und auch der Gehälter in Eigenverantwortung verhandeln muss.

Die Selbständigen erhalten nur unbedeutend mehr. Die Vorwürfe der heutigen Versklavung sind bekannt und werden gerne von Herrn Dr. med. Marco Jahrke, geschäftsführender Gesellschafter von „pflegeagentur24.de“, als graue Zone bezeichnet, in der Bereitschaft, Arbeit und Erholung nicht eindeutig sind. „Die Frauen aus ganz Europa behaupten eindeutig, dass sie nicht 60 Wochenstunden arbeiten“, sagt Jahrke. 2.

Eine weitere Komplikation besteht darin, dass die Betreuung in den eigenen vier Räumen, zu denen auch die Anwesenheit des Pflegepersonals gehört, darauf hindeutet, dass die Pflegeperson jederzeit erreichbar ist. Die angespannte Situation in der Heimpflege und ein etwas transparenterer Vermittlermarkt erfordern Maßnahmen, die sich für verbesserte Rahmenbedingungen einsetzen und wenigstens Regeln aufstellen wollen. Ebenso der zu Beginn dieses Jahr gegründete Bund der Europäischen Betreuungs- und Pflegekräfte e. V., um Rechtslücken zu schliessen und verantwortungsvolle Arbeitsbeziehungen aufzubauen, wie Presse-Sprecher Dr. med. Christian Böhl es ausdrückt.

Er befürwortet auch das Muster des selbständigen Pflegepersonals, das seinen Arbeitsauftrag und sein Einkommen selbst aushandeln und Arbeitsaufträge zurückweisen kann. Der Gewerkschaftssekretär für Altersfürsorge bei ver. di, Frau Dr. med. Gabriele Feldfritz, beschreibt große Bereiche der Heimpflege als ausgebeutet und verdächtigt „eine polnische Frau im Weinkeller jedes dritten Haushalts“. Schliesslich wird der neu geschaffene Minimallohn bereits von einigen Betreuungsdiensten ueberwunden.

Die derzeitige Nachfrage von Kanzlerin Dr. med. Angela Merkel, die die Pflegekrise durch eine gewaltsame Umstellung der Erwerbslosen zu Pflegespezialisten überwinden will, ist auch keine perspektivische Lösung. Vielmehr sollten die Gleichheit der Qualifikationen, eine ausreichende Entlohnung für diesen schweren Beruf und die soziale Anrechnung erörtert werden – unabhängig davon, ob die Betreuer aus Warschau, Bulgarien oder Bulgarien kommen.