Selbstpflege: Eigenfürsorge
Published on 22. Mai 2018
Dorothea Orem hat die Theorie der Selbstversorgung entwickelt und getestet. Diese Grundlagenarbeit führt in die Theorie und Wissenschaft der Selbstversorgung, Selbstversorgungsdefizite und Versorgungssysteme nach Dorothea Orem ein. Das macht uns stark – Widerstandsfähigkeit gegenüber Selbstpflege. h) Selbstpflege beinhaltet durchdachte und systematische Maßnahmen, die durchgeführt werden. Und wer sich über seine Kräfte hinaus kümmert, wird sogar zu einem Fall von Fürsorge!
Ã?igkeitsklasse=“mw-headline“ id=“Dependenzpflege“>Dependenzpflege class=“mw-editsection-bracket“>[=“mw-editsection-visualeditor“ href=“/w/index.php?title=Selbstpflege&veaction=edit§ion=1″ title=“Abschnitt BärenbÃ?rse Abhängigkeitspflege“>Bearbeiten> | /span>Quelltext bearbeiten]>
Das Konzept der Selbstversorgung wurde von Frau Dr. med. Dorothea Örem erarbeitet und ausprobiert. Als Selbstfürsorge bezeichnet der Begriff alle zielgerichteten und bewusst durchgeführten Maßnahmen zur Erreichung, Erhaltung oder Wiederherstellung von Wohlergehen und Selbstversorgung. Diese Aktivitäten können entweder von Ihnen selbst oder von Dritten durchgeführt werden. Für die Pflegebedürftigkeit von Kindern ist die Betreuung durch nicht-professionelles Personal, d.h. Familienangehörige, Angehörige, Freunde bzw. Bekannter.
Er übernimmt die Selbstversorgung der Patienten, die diese aufgrund von Alterung (z.B. Kleinkinder, Vorschulkinder) oder Erkrankung („Demenz“) nicht durchführen können. So ist der Mensch ein gesellschaftliches Lebewesen für ihn, er unterstützt sich selbst. Die Notwendigkeit der Selbstversorgung hängt von den individuellen Anforderungen der Menschen ab und hängt auch von ihrem Lebensalter, ihrem Entwicklungsniveau und ihrer gesundheitlichen Verfassung ab.
Die Bedarfe werden von der Firma als“ Self-Care-Anforderungen“ beschrieben und in drei Kategorien eingeteilt: Aufgrund der verschiedenen Lebensabschnitte ändern sich einige Anforderungen an die Selbstversorgung. Gesundheitsbeeinträchtigungen wie z. B. Krankheiten oder Behinderungen können zu neuen oder anderen Anforderungen an die Selbstversorgung führen. Self-Care-Kompetenz bedeutet die Möglichkeit, den Selbsthilfebedarf richtig einschätzen zu können, die richtige Wahl für die Ausführung der Aktivitäten zu fällen, die Aktivitäten richtig durchzuführen und ihre Wirksamkeit zu überprüfen.
Krankheitsbedingt kann die Selbsthilfekompetenz begrenzt oder sogar ganz wegfallen, so dass dann externe Hilfen notwendig sind, die von professionellem Gesundheits- und Pflegepersonal oder von pflegenden Angehörigen geleistet werden können. Wenn es ein Missverhältnis zwischen Selbsthilfebedürfnissen (Allgemeingültigkeit der Selbsthilfebedürfnisse) und Selbsthilfekompetenz gibt, das nicht durch Abhängigkeitspflege kompensiert werden kann, redet er von Defiziten in der Selbstpflege.
Wenn ein Defizit in der Selbstversorgung festgestellt wird, ist immer eine fachgerechte Versorgung vonnöten. Weil nur so viel Sorgfalt wie nötig aufgewendet werden sollte, ist es entscheidend, die Selbsthilfekompetenz exakt zu untersuchen und mit den Selbsthilfebedürfnissen zu messen. Dann sollte eines der von der Firma Örem festgelegten Versorgungssysteme auserwählt werden: Das System: Die Krankenschwester nimmt dabei die gesamte Selbstpflegetätigkeit wahr, der Betroffene leistet keinen Beitrag zur Durchführung der Maßnahme.
Dabei werden einige Selbsthilfemaßnahmen vom Pflegebedürftigen selbst und andere, bei denen der Pflegebedürftige Probleme hat, von der Krankenschwester ausgeführt. Der Betreuer ist hier nur auf die Motivierung, Führung und Förderung zur Ausführung der Selbsthilfemaßnahmen begrenzt. So nutzt er sowohl das teilkompensierende als auch das unterstützende Bildungssystem.