Slowakische Pflegerin Gesucht: Krankenschwester gesucht

Published on 22. Mai 2018

Die slowakischen Krankenschwestern sind individuell ausgebildet und überzeugen durch ihre fleißige und freundliche Art. Das Pflegepersonal verfügt über folgende Qualifikationen:. Und das nicht nur in unserem Land, sondern auch in Österreich, wo die Mehrheit der slowakischen Krankenschwestern arbeitet. Die Betreuer aus der Slowakei gehören seit mehr als vier Jahren zur Familie. Krankenschwester in der Kategorie „Stellenmarkt“ suchen.

Unser slowakisches Pflegepersonal

Unsere slowakische Krankenschwester kümmert sich um Sie. Die häusliche Versorgung von Verwandten ist in der Slovakei weit verbreitet. Deshalb sind unsere Betreuer aus der Slovakei für viele die richtige Adresse, wenn es darum geht, ein Familienmitglied zu lieben und zu pflegen.

Ob 24-Stunden-Betreuung oder verlässliche Altenpflege für den Alltag – wir vermitteln Ihnen die richtige slowakische Krankenschwester. Das slowakische Pflegepersonal wohnt in Ihrem Hause und kann für Ihre Pflege sicher und vielseitig eingesetzt werden. Sie können die genaue Vorgehensweise mit Ihrem Pflegepersonal genauestens absprechen.

Die Pflegebedürftigen haben sich nach kürzester Zeit an ihre slowakische Krankenschwester gewöhnen können und durch ständigen Umgang wird so ein wichtiges Zutrauen erlangt. Nehmen Sie mit uns Verbindung auf.

Krankenschwestern gesucht private

Geschrieben von: PflegeF2017#. Da ich aus der Slovakei stamme, suche ich eine Stelle als 24-Stunden-Pflegerin in einem Haus mit einem ambulanten Krankenhaus. Hilfestellung beim Anziehen, leichte Unterstützung bei der Körperhygiene, im Haus, beim Kochen, Kümmern, Gehen, etc. 14 Tage Rotation, nur deutsche Vorkenntnisse.

Als 28-Jährige aus Rumänien habe ich Erfahrungen mit mobiler Patientin in Ã-sterreich, zur Zeit bin ich auf der Suche nach einem neuen Angebot.

Daheimgeblieben!

Sechzigtausend weibliche Arbeitskräfte aus der Slowakischen Republik, Ungarns, Bulgariens und Rumäniens schliessen eine Angebotslücke in Oesterreich…. Oft muss sie an ihre eigene Mama erinnern. „Sie ist jetzt viel allein“, sagt die gelernte Chemielaborantin und verteidigt sich gegen die steigenden Emotionen. Einer von rund 60.000 24-Stunden-Betreuern in Deutschland. Meistens sind es Weiber.

Der Slowake hat Schwein. Zwei weitere Tage und sie wird von ihrem Kollegen aus der Slowakei ersetzt. Und dann endlich – in einem kleinen Ort unweit der Ortschaft Kaschau – ihre Mama in die Arme schließen. Aber der 44jährige Slowake beschwert sich nicht. Eine der ruhigen Helden aus dem längst befürchteten Orient, die faktisch mehr für die Österreicher tun, als sie annehmen.

Der Vorwurf, dass gut geschulte Damen wie die Chemielaborantin in ihrer Heimatregion fehlten, trifft in ihrem Falle nur zum Teil zu: „Viele Unternehmen mussten bei uns einsperren, für Leute wie mich gibt es keine Arbeit“. Die Firma ist seit drei Jahren in Grämatneusiedl und seit viereinhalb Jahren für eine Tochterfirma der Hilfsorganisation tätig.

Ja, natürlich wird sie in ihrer Heimatregion vermisst: Höchstens in 16 Tagen, wenn sie ihre Mama wieder in Ruhe lässt. Hier kommt die Slowakin als Nachfolgerin ihrer Schwägerin Johann. Danach geht es für die 79jährige Frau nach Haus und in einem kleinen Ort, 10 Km von der Ortschaft Aachen gelegen, wird sie von Frau K. betreut.

Alle 14 Tage wechselt die slowakische Frau, Bulgaren und Rumänen halten sich in der Regel 28 Tage in Oesterreich auf, was für Demenzkranke und besonders Pflegebedürftige besonders aufreibend ist. In ihrem Heimatland würden viele von ihnen erwerbslos sein. Genau wie die ungarischen Schwestern, die in ihrem Heimatland in einem Krankenhaus und in der Altenpflege in der Hauptstadt tätig sind.

Mit Hilfe des Internets bleiben sie in Verbindung mit ihrem Zuhause. Selten entstehen Freundschaften: Die beiden gehen regelmässig mit der Kundentochter ins Rennen. Auch bei der Beantragung einer 24-Stunden-Betreuung, die über das Krankenpflegegeld hinaus geht, sollte die Behörde mithelfen.