Was ist Laienpflege: Die Laienpflege
Published on 22. Mai 2018
Amateurbetreuung ist freiwillige Hilfe, die auf Erfahrung basiert und sich an den Bedürfnissen einer anderen Person orientiert. Dazu gehört auch die „Amateurbetreuung“. Gepflegt und gepflegt: auch dank der Profis der Amateurpflege. Erfahren Sie die Bedeutung der Laienpflege. Die Öffentlichkeit ist sich des Unterschieds zwischen Laienpflege und professioneller Pflege nicht bewusst.
Wie ist Laienpflege?
Wenn die Betreuung durch Verwandte oder Betreuer aus dem privaten Bereich erbracht wird, bezeichnet man dies als „Amateurbetreuung“. Laienbetreuer wurden nicht professionell für die Betreuung geschult. Zur Laienförderung werden von den Pflegeversicherungen Kurse angeboten. In manchen Tarifen werden die Sozialleistungen der Krankenpflegeversicherung gekürzt, wenn die Betreuung von Betroffenen übernommen wird.
Dies sollten Sie bei der Wahl Ihrer persönlichen Krankenpflegeversicherung berücksichtigen.
Laienbetreuung ist die richtige Vorgehensweise.
Die Sorge ist für den Leib und die Psyche schwer. Sollen diese Menschen ihre Arbeit aufgeben, um sich zu Hause um Laien zu kümmern? Jeder, der Repräsentanten der Zentralregierung befragt, warum sie sich so sehr auf die Ambulanz stützen, hört: Weil die Menschen es so wollen. Der Staat muss eine Antwort auf diesen Unterschied geben.
Allerdings kann diese Möglichkeit nicht darin bestehen, dass die stationären Häuser wirtschaftlich versiegen und somit die Angehörigen in die ambulante Versorgung gezwungen werden. Ganz im Gegenteil: Die ambulante Versorgung muss so gut werden, dass die Menschen keine Scheu mehr haben, nach Hause zu gehen. Nur dann können sie selbst bestimmen, was die bestmögliche Versorgung für sie ist.
Im Pflegeleitfaden wird erklärt, wie Angehörige die optimale Versorgung vorfinden. Und wie können wir eine verbesserte Versorgung ermöglichen? Dem Nachbarn dagegen, der Ferien, Autos, Partys und keine Reserven hat, wird vom ersten Tag an 100-prozentig für seine Betreuung ausbezahlt.
Pflegegeld-Tagesgeldversicherung – Vor- und Nachteile auf einen Blick
Wie sieht eine Pflegegeldversicherung aus? Begriffsbestimmung: Eine Pflegegeldversicherung zahlt bei Pflegebedarf ein so genanntes Taggeld, dessen Betrag vom Versicherten frei bestimmt werden kann. Abhängig vom Versorgungsgrad erhalten die Versicherten in der Regel so genannte „statische“ Tarife, während es auch so genannte „flexible“ Pflegegeldversicherungen gibt, bei denen die Leistungshöhe auf jeder Versorgungsstufe gesondert bestimmt werden kann.
Hinzu kommen staatliche Fördertarife, so genannte Pflege-Bahr. Das Pflegegeld wird von Privatkrankenkassen gewährt. Die Taggelder bei Pflegebedarf werden natürlich nicht tageweise übertragen, sondern in einer Monatsleistung – insoweit ist diese Absicherung der Pflege-Rentenversicherung sehr ähnlich. Der Vorteil einer persönlichen Pflegegeldversicherung ist nicht vorgesehen, d.h. der Versicherungsnehmer kann das Kapital nach eigenem Ermessen ausnutzen.
Dies gilt auch für die „Amateurbetreuung“. In vielen Krankenkassen wird eine Taggeldversicherung mit Prämienbefreiung im Schadenfall (z.B. ab Versorgungsstufe 0 oder I) angeboten. Bei manchen Anbietern werden auch einmalig Leistungen in ihre Angebote aufgenommen, die dann bei der erstmaligen Ermittlung eines Pflegebedarfs (z.B. zur Finanzierung notwendiger Umnutzungsmaßnahmen in der Wohnung) einen einmaligen Startbetrag zahlt.
Der Unterschied zur Pflegeversicherung liegt in der Berechnung – die Pflegetaggeldversicherung ist eine rein rassige Risikoabsicherung, deren Beitrag nach den Vorschriften der PKV auf der Grundlage der vorliegenden Statistik über die Wahrscheinlichkeit des Auftretens des Pflegebedarfs nach dem aktuellen Erkenntnisstand berechnet wird. In den Beiträgen ist kein Sparanteil vorgesehen – bei Todesfall oder vorzeitigem Ausscheiden aus der Krankenkasse (ohne Eintritt eines Versicherungsfalles) erfolgt daher keine ratierliche Beitragsrückerstattung, z.B. für die Krankenpflege.
Wenn die regelmäßige Prüfung aus permanent veränderten Parametern resultiert (z.B. erhöhtes Krankheitsrisiko durch längere Lebenserwartung), können die Beträge angepaßt werden. Die Gefahr von Prämienanpassungen besteht jedoch nicht darin, dass der allgemeine Leistungsaufwand für den Betroffenen steigt (z.B. beträgt eine feste Leistungshöhe von 1000 EUR auch in 10, 20 oder 30 Jahren noch 1000 EUR), sondern darin, dass sich die Pflegebedürftigkeit mit der Zeit verändern kann und die Versicherungsleistungen in Zukunft „häufiger“ in Anspruch genommen werden als in der Vergangenheit. 3.
Andererseits ist der Nutzen, dass die Prämien für die Pflegetaggeldversicherung sehr gut errechnet werden. In der Regel wird bei Versicherungsabschluss ein Gesundheitscheck vorgenommen – der Antrag kann aufgrund einzelner Faktoren zurückgewiesen oder mit Risikozuschlag akzeptiert werden. Die meisten Raten sind aufgrund der zu erwartenden Teuerung dynamisch – die Dynamikklausel in den Vertragslaufzeiten ist je nach Provider sehr verschieden.
Bei den meisten Krankenkassen gibt es eine optionale Dynamik alle 2-3 Jahre, d.h. eine Steigerung der Versicherungsleistung ohne erneute Vorsorgeuntersuchung – die Summe variiert stark. In vielen Unternehmen wird die dynamische Modifikation eingestellt, wenn der Versicherte mehrmals in Folge Einspruch erhebt (wenige Provider, wie der Tarife für PKV oder PKV CarePRIVAT Prämie+ nicht).
Manche Provider legen auch ein maximales Lebensalter fest, z.B. wird die Bank nur bis zum 69. Einige Leistungserbringer können die Dynamik auch bei Leistungen anbieten, andere beschränken die Dynamik auf die Zeit bis zum Auftreten eines Pflegefalles. Die Pflegetagegeldversicherung umfasst auch so genannte Altersrückstellungen, die für jüngere Versicherte für den erwarteten deutlich erhöhten Versorgungsbedarf im hohen Lebensalter gebildet werden, um die Prämien so gering wie möglich zu halten. 3.
Änderungen des Rechnungszinssatzes aufgrund des entsprechenden Zinssatzes wirken sich auf die Prämien der Pflegetaggeldversicherungen aus – zum Beispiel müssen bei sinkenden Zinssätzen vor allem die jüngeren Versicherten mehr Prämien zahlen, weil die Altersrückstellungen über viele Jahre hinweg weniger verzinst werden. Änderungen der Prämien für die Pflegezusatzversicherung sind oft eine Konsequenz der Anpassung des Diskontierungssatzes – gerade in den letzten Jahren mussten viele der privaten Krankenversicherer den Diskontierungssatz aufgrund der anhaltend niedrigen Zinssätze nach unten anpassen und damit die Prämien anheben.
Bei wieder steigenden Zinssätzen können auch die privaten Krankenkassen durch eine versicherungsmathematische Zinserhöhung die Prämien wieder mindern. Die Assekuranz hat im Lauf der Zeit unterschiedliche Konzepte für die Pflegegeldversicherung entwickelt, die wir im Folgenden miteinander vergleichen werden: die Pflegeversicherung: Die gängigste Tarifart sind die statischen Sätze, die auch als rigide Pflegegeldversicherung bezeichnet werden.
Zur Berechnung der monatlichen Gesamtentschädigung wird der Tageslohn mit 30 Tagen im Monat vervielfacht – bei den meisten Tarifstufen ist diese Entschädigung jedoch nur in der Betreuungsstufe 3 verfügbar – die anderen Betreuungsstufen werden in der Regel anteilsmäßig gezahlt, z.B. 50% für die Betreuungsstufe 2 und 30% für die Betreuungsstufe E. In vielen neueren Tarifvarianten ist nun auch die Pflegeebene 0 enthalten.
Qualitativ hochstehende Preise zahlen oft schon den „vollen“ Tagestarif (z.B. bei der Württembergischen Post oder Alliance PZTBest) für die stationäre Versorgung, auch in den Pflegestufen 1 und 2. Wie schon der Titel sagt, bietet die Pflegeversicherung wesentlich mehr Optionen als herkömmliche Starrtarife. Dabei kann die Höhe der Leistungen auf jeder Versorgungsstufe einzeln angepasst werden.
Dies bedeutet, dass gerade bei den geringen Versorgungsstufen 0 und 1 eine verhältnismäßig gute Performance zu einem verhältnismäßig guten Preis erzielt werden kann – bei rigiden Offerten ist dies nur durch eine sehr deutliche Erhöhung der Gesamttagesrate möglich, die das Präparat dann erheblich aufwertet. Durch flexible Pflegesätze wie z. B. Axaflex kann jedoch jede Pflegeebene einzeln skaliert werden.
Manche Leistungserbringer haben noch mehr Spielraum, da die Angebote für die Ambulanz und die Stationärversorgung auf verschiedenen Ebenen angesiedelt werden können – so zum Beispiel das German Private Care (DPP) des Münchner Verbandes. Die staatlichen Zuschüsse können nun als dritte „Kategorie“ der Pflegegeldversicherungen eingestuft werden. Die 2013 eingeführte Sondertarifierung bringt den Vorzug, dass sie vom Staat mit einem monatlichen Zuschuss von 5 EUR (d.h. 60 EUR pro Jahr) gefördert wird.
Zur Erfüllung der Zulassungskriterien müssen diese Gebühren verschiedenen Anforderungen genügen. So müssen z. B. mind. 600 EUR in der Pflegeklasse 3 und in allen Pflegeklassen (auch Pflegeklasse 0) abgesichert sein und niemand darf wegen gesundheitlicher Probleme abgewiesen werden. Gerade letzteres, das Fehlen eines Gesundheitschecks, hat Vor- und auch Nachteile.
Das bedeutet, dass auch Menschen mit (teilweise schweren) Erkrankungen von der PKV profitieren – andererseits müssen die Versicherungen diese Raten von Anfang an etwas kostspieliger berechnen, weil sie nicht wissen, ob in diesen Raten hauptsächlich gesunder e oder mehr erkrankte Menschen versichert sind. Stationäre Zölle, variable Zölle, Betreuung und Betreuung. Der Endkonsument hat hier die Wahl.
Aber welche Pflegeversicherung ist die richtige? Dies kann nur einzeln beantwortet werden – die Fragestellung sollte eher sein, welche Pflegetaggeldversicherung die „richtige“ ist. In jedem Falle sollten Sie einen täglichen Pflegegeldversicherungsvergleich durchführen und die einzelnen Offerten eingehend prüfen, um das für Sie geeignete Angebot zu ermitteln. Diejenigen, die auch in der ambulanten Versorgung auf größtmögliche Leistung setzen, sind in der Regel mit flexibleren Preisen am besten bedient.
Wem das etwas unentschieden ist, der sollte auf die klassischen „statischen“ Preise zurÃ??ckgreifen – hier gibt es inzwischen viele Anbieter, die vor allem bei stationÃ?rer Pflege auch schon in der Pflegenahestufe I bzw. II ein sehr hochwertiges Sicherheitssystem anbieten. Nach unserer Schätzung ist dies sinnvoll, da nur etwa 10 % aller Fälle von Pflegefällen in die Pflegeebene 3 gehören – etwa 90 % finden in den niedrigeren Pflegeebenen statt, auch in der stationären Versorgung.
Der Zuschuss von 5 EUR pro Monat ist nicht besonders hoch – und wenn man bedenkt, dass die Gebühren aufgrund des Fehlens eines Gesundheitschecks in der Regel höher sind als bei Tarifen mit gesundheitlichen Fragen, ist dies in vielen Ländern nicht zwangsläufig sinnvoll. Abhängig vom Provider kann der Service in der Regel in Tagesschritten von 5 oder 10 EUR eingestellt werden (50 EUR Tagespreis entspricht dann z.B. 1.500 EUR Monatsservice).
Bei vielen Anbietern ist eine Mindestdienstleistung (z.B. 10 EUR Tagessatz) oder eine Maximaldienstleistung (z.B. 150 EUR Tagessatz) erforderlich. Sie müssen verschiedenen Anforderungen genügen, z.B. darf keine Gesundheitskontrolle durchlaufen werden. Im Volksmund werden diese Preise Pflege-Bahr getauft (nach dem Ex-Politiker Daniela Bahr). Diese Preise werden mit 5 EUR pro Kalendermonat unterstützt.
Erfolgt ein Gesundheitscheck zum Zeitpunkt der Anwendung? Ja, bei der Beantragung einer Pflegegeldversicherung wird ein Gesundheitscheck vorgenommen – die gesundheitlichen Fragen sind vielfältig. Vor allem bei staatlichen Pflegeangeboten darf jedoch kein Gesundheitscheck erfolgen – der Nutzen ist aber auch nicht besonders hoch. Ist es möglich, eine Pflegegeldversicherung zu beenden? Ja, eine Pflegetaggeldversicherung kann innerhalb der Kündigungsfrist regelmässig beendet werden.
Nein, die Pflegegeldversicherung wird nur gegen monatliche Beitragszahlungen gewährt (einige Versicherungen gewähren einen Abschlag auf die Jahresbeiträge). In den meisten Tarifen wird die Bestimmung des Pflegebedarfs an die des Sozialgesetzbuches und, je nach Klassifizierung durch den Ärztlichen Dienst der Krankenkasse (MDK) oder des MedicProofs für Privatversicherte angeglichen. Wird im Todesfall eine Entschädigung gewährt?
Nein, im Todesfall wird keine Entschädigung gezahlt. Die meisten Versicherungen verzichten auf diese Option. Die wenigsten (z.B. der Münchner Verein) gewähren bei nachgewiesenen Notfällen (z.B. Arbeitslosigkeit) eine Beitragsbefreiung über einen längeren Zeitrahmen von 12 Monate. Kann der Beitrag zum Pflegegeld angehoben werden?
Der Beitrag wird auf der Grundlage bekannter Zahlen berechnet – wenn sich diese dauerhaft ändern, kann es erforderlich sein, die Beträge nachzubessern. Bei der Prämienberechnung können unter anderem der so genannte Rechnungszinssatz oder das generelle Abhängigkeitsrisiko von der Pflege eine Rolle spielen. Ändern sich jedoch die Berechnungsfaktoren ins Positive, können auch die Beitragszahlungen reduziert werden.
Müssen die Leistungen einer Pflegetaggeldversicherung besteuert werden? Wenn man die Beträge jedoch zum Vergleichen heranzieht, erkennt man rasch, dass die Pflegesätze wesentlich höher sind. Muss ich für ein Pflegegeld mit einer gewissen Rente monatlich rund 50 EUR zahlen, beträgt eine entsprechende Rente in der Regel zwischen ca. 100 und 150 EUR monatlicher Gesamtbeitrag (mit einer vergleichbaren Garantie, ohne Abzug von Überschussanteilen).
Unser Tipp: Wir raten Ihnen, eine Pflegegeldversicherung abzuschließen – wenn Sie möchten, können Sie die eingesparte Summe gegenüber der Pflegeversicherung auf monatlicher Basis auf ein Sparbuch auszahlen. Sie können diesen Sparfonds z.B. zur Finanzierung der Beitragszahlungen im Falle einer wirtschaftlichen Notsituation für einige Zeit nutzen.
Es wurden 88 Tarifmodelle unterschiedlicher Provider geprüft, differenziert in vier Musterfälle (zwei Altersklassen, Tarif mit und ohne staatlicher Unterstützung). Die Prüfung gibt einen ersten Eindruck des Themas – allerdings können die Beitragssätze für die Pflegetagessätze nachgestellt werden. So ist die Bewertung von Finanzztest nur eine Schnappschuss – ob zum Beispiel die württembergischen in einigen Jahren noch das „billigste“ Angebot haben werden, wird sich erst herausstellen.